Thread: German Storys
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Wrestling Mask Re: German Storys

Die Frau mit der Maske - die neue Challenge

So geht mein Ringkampf Selina also in die nächste Runde. Wird es die letzte sein? Ich will diese Frau, meine alte Lehrerin, diese Respektsperson vieler langer Jahre, niederringen, will sie überwältigen. Den Rollentausch. Ich muss es einfach schaffen. Selina soll bewundernd zu mir aufblicken. Mich als überlegenen Mann respektieren. Und verdammt, bin ich nicht größer? Schwerer? Repräsentiere ich nicht das starke Geschlecht?

OK, das war auch bei Bruce der Fall, und den hat sie ordentlich paniert. Ich muss sie als Gegnerin ernst nehmen. Bei ihren Gefechten habe ich Selina studieren dürfen, ihre Technik, ihre Art, sich zu bewegen. Sie ist sicher ausdauernder als ich. Dennoch muss die letzte Stunde an ihrer Kondition genagt haben.

Angriff ist die beste Verteidigung. Ich marschiere auf Selina zu. „Gut so: Immer nach vorne, Kleiner!“ Selina reckt mir ihre schlanken Arme entgegen. „Dann zeig´ mal, was du drauf hast!“. Langsam, kontrolliert schleicht sie vor mir her. Geschmeidig. Sexy. Und topless. Das Oberteil, das ihrem Gefecht mit Bruce zum Opfer fiel, hängt ähnlich zerrupft über der Stuhllehne wie Bruce am Gartentor.

Meine Blicke werden fast magisch angezogen von ihren nackten kleinen Brüsten, deren rote Warzen sich mir versteift und mutig entgegenrecken. Sie künden von der Spannung, der Erregung, die die anstehende Auseinandersetzung auch in Selina hervorruft.

Ist es dieser Anblick, der mich ablenkt? Oder ist Selina einfach zu schnell, zu gut für mich? Sie duckt ab. Ihre rechte Hand greift zwischen meine Beine, ihre Schultern drehen sich in meinen Unterleib. Ein kraftvoller Stoß, und ich finde mich auf dem Hosenboden wieder. Ehe ich mich fangen kann, wirft sich Selina gegen mich und drückt mich auf den Rücken. Ihre Brüste legen sich über Mund und Nase und erschweren mir das Atmen.

„Keine Angst, Richard, ich mache es kurz, schmerzlos und standesgemäß“, verspricht Selina und greift nach meinen Handgelenken. Ich erkenne, was sie vorhat. Nicht der Schoolboy Pin! Nicht ausgerechnet auf diese Weise von der Frau besiegt werden, die noch vor wenigen Tagen meine Lehrerin war! Ich schleudere meine Arme durch die Gegend, um ihren Zugriff verhindern, und habe Erfolg. Ein kraftvolles Aufbäumen, und Selina fliegt von mir herunter.

„Gar nicht mal so schlecht, Junge“, lobt Selina, „hilft dir aber nicht.“ Sie gleitet hinter mich. Ihre Unterarme umschlingen meinen Hals. Selina drückt zu. Ihre Unterarme verwehren mir die Luft zum Atmen. Fest drückt sie ihren warmen Leib gegen meinen Rücken, ihre Beine umschlingen meinen Unterleib.

Umfangen von ihren Beinen, nackte Brüste, die sich gegen meine Schulterblätter pressen, ihr heißer Atem an meinem Ohr – oft hatte ich im Unterricht von derartigen Positionen fantasiert; nun aber kann ich sie kaum genießen. Ich winde mich, strampele, reiße an ihren Armen und komme doch nicht frei. Selina ist stark und zäh, einfach eine richtig gute Ringerin. Eine gefühlte Ewigkeit lang hält sie mich in ihrer kräftezehrenden Klammer gefangen. „Mehr hast du nicht zu bieten, Junge? Sieht schlecht für dich aus….“

Selina neckt mich, und die Verzweiflung in mir wächst. Ich will nicht verlieren. Nicht gegen diese Frau. Ich schwitze, keuche, drehe mich, und endlich, endlich rutschen Selinas Arme ab. Ich quetsche meinen Kopf aus ihrer Klammer und rolle auf die Seite.

Das hat Kraft gekostet. Ich verharre schnaufend und warte auf Selinas nächste Attacke. Die aber bleibt aus. Selina hält inne. Anerkennend blickt sie auf mich nieder. „Gut gemacht, Richard, das hätte ich dir nicht zugetraut. Du bist wirklich tapfer! Unentschieden?“

Ihre Worte teffen wie Pfeile. Ich will von Selina als starker Mann anerkannt werden. In diesem Kampf aber ist sie mir deutlich überlegen, und ein unverdientes, geschenktes Remis kann ich nicht annehmen. Es würde sich schlimmer anfühlen als eine Niederlage. Ich möchte nicht mehr der überforderte Teenager sein, dem die Lehrerin aus Mitleid und Sympathie eine gute Note spendiert.

„Kein Unentschieden! Ich schaffe dich, Selina!“, zische ich und will mich erheben.

Fortsetzung folgt
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