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Der Kampf um die Wrestling-Bilder, Teil 1

Marianne liebte harte, kompetitive Ringkämpfe gegen Männer. Schon als Teenager vergnügte sie sich auf Bolzplätzen und Schulhöfen Vergnügen damit, überhebliche Machos beim Raufen vor johlendem Publikum in die Schranken zu weisen. Und wie hatte sie es genossen, sich an Joseph zu reiben, sich gegen ihn zu werfen, ihn zu Boden zu zwingen, ihm dort mit Schwitzkästen und Körperscheren zuzusetzen. Sie bearbeitete jedes Körperteil, zog, drückte und schraubte. Jeder ihrer Triumphe entpuppte sich als anregendes Vorspiel für zügellosen Sex.

Sehr selten, genau drei Mal in ihren vier Ehejahren, konnte Joseph sie schlagen. Mit Folgen: Während Marianne frustriert in der Ecke hockte und ihren gequälten Nacken oder ihre schmerzenden Rippen massierte, stolzierte ihr Bezwinger zur Leinwand und goss seine Emotionen in Bilder. In diesen drei Nächten entstand seine legendäre, millionenschwere Trilogie: „Euphorie“. „Triumph“. „Ekstase“.

Sie besäße ein natürliches Talent fürs Ringen, hatte Joseph einmal gesagt. Einmal in Oberlage gekommen, wäre sie kaum zu schlagen. Damit hatte er Recht.

Und nun war Joseph tot. Ein letzter Wille, verkündet in Etappen, war typisch für einen Menschen wie ihn, dachte Marianne und lächelte. Das geschah selten genug seit jenem trüben Novembertag vor sechs Monaten, an dem ihr der tückische Bauchspeicheldrüsenkrebs den Gatten raubte. Marianne vermisste Josephs Witze beim Frühstück, seine übertriebene Ernsthaftigkeit, mit der er handwerkliche Ausbesserungsarbeiten in der Wohnung wie Meisterwerke zelebrierte, ihre Fahrradausflüge an die Spree, ihre ehrgeizigen Wrestling-Matches.

Der Notar fuhr mit der Verlesung fort. „In diesem Teil meines Testaments geht es um den Ringkampf-Set von Heinrich Zille, seine wertvollen handsignierten Kunstdrucke. Mit dir, mein lieber Bruder Ernst, habe ich in vielen Nächten die Feinheiten der Werke diskutiert. Und dich, Marianne, meine Gönnerin, meine kraftvolle Muse, lernte ich kennen, als du ratlos im Käthe-Kollwitz-Museum vor Zilles Bildern standst und sie nicht einzuordnen vermochtest.“ Marianne erinnerte sich noch genau an jenen Tag. „Komplett unrealistisch; was soll dieses Geschiebe?“, hatte sie den neben ihr stehenden Josef ratlos gefragt, „soll sie ihn doch schnell aufs Kreuz legen.“

„Ihr beide hättet die Werke verdient“, riss der Notar Marianne aus ihren Erinnerungen. „und ich vermag nicht zu entscheiden, wer sie erhalten soll. Also klärt das selbst: Durch ein Pin-and-Submission-Wrestling-Match!“

Der durchtrainierte Mittdreißiger legte eine Pause ein. Marianne stockte der Atem. Ernst schaute zu ihr herüber, sichtbar verlegen. „Typisch Joseph, immer brachte er einen in unerwartete peinliche Situationen. Wir müssen das nicht durchziehen, Marianne. Ich verzich….“

„Das ist nicht der Moment, um den Gentleman zu spielen, Ernst“, fiel ihm Marianne ins Wort, „Joseph hat festgelegt, wie wir den Besitz der Bilder klären, und das sollten wir ernstnehmen. Keine Angst, ich werde dir nicht wehtun. Zumindest nicht allzu sehr….“

Ernst starrte auf Marianne. „Mein Bruder hatte Recht: du bist eine außergewöhnliche Frau!“, sagte er nach längerem Zögern. “OK, ich bin dabei! Wir kämpfen um die Bilder.“

„Sie nehmen die Bedingungen des Erbes wirklich an?“, fragte der Notar zweifelnd. Marianne und Ernst nickten. Der Notar schüttelte den Kopf. „Bruder und Witwe ringen gegeneinander, um zu klären, wer die Bilder aus dem Nachlass des großen Künstlers erhält – mit Verlaub, das ist… das ist… Ich habe ja schon einiges erlebt, aber einem solchen Schauspiel werde ich nicht beiwohnen. Rufen Sie mich herein, wenn - nun, wenn Sie sich geeinigt haben.“ Der Notar stand auf und verließ den Raum. Selbst posthum brachte Joseph seine Menschen aus dem emotionalen Gleichgewicht, dachte Marianne.

„Was für ein Spießer!“, stieß Ernst aus.

Das hätte sein Bruder ähnlich formuliert, dachte Marianne und erhob sich. „Na dann wollen wir den verwirrten Herrn mal nicht zu lange warten lassen.“

Fortsetzung folgt
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Der Kampf um die Wrestling-Bilder, Teil 2

Marianne legte die störende Kleidung ab und wärmte sich auf, so wie sie das vor ihren Gefechten mit Joseph immer getan hatte. Ernst machte es ihr nach.

Marianne reckte ihre Hände in die Höhe und atmete tief durch. Wie sollte sie vorgehen? Sie konnte nur Full Power. Würde Ernst sich zurückhalten? Hatte er Erfahrungen im Ringen, speziell gegen Frauen? Sie wusste nicht viel über Josephs jüngeren Bruder. Er betrieb in Neuseeland erfolgreich eine Galerie und war geschieden. Sie hatte ihn keine fünf Mal bei Familienfeierlichkeiten persönlich gesehen. Über unverbindlichen Small-Talk waren sie dabei nicht herausgekommen.

Aus den Augenwinkeln spähte Marianne zu Ernst hinüber. Zumindest das Aufwärmen betrieb er mit der notwendigen Seriosität. Gut, dachte sie, er nimmt den Fight und damit auch mich Ernst; zumindest will er kein willfähriges Opfer sein. Devote Männer hasste sie wie die Pest.

Das Dehnen und Strecken entspannte Marianne, und wieder schweiften ihre Gedanken in die Vergangenheit. An dem Tag, an dem sie Joseph kennenlernte, lud sie den damals noch unbekannten und armen Künstler auf einen Kaffee zu sich ein. Sein Talent und seine Begeisterung für die Malerei waren nicht zu übersehen. Joseph schwärmte kenntnisreich und geistvoll von den Zille-Skizzen, erläuterte Details, die sie ohne seine Hilfe nie entdeckt hätte, und brachte sie zum Staunen und Lachen.

Es funkte zwischen ihnen. Schon nach wenigen Minuten legten sie ihre Hemmungen ab und spielten die Zille-Szenen nach. Joseph zeigte ihr andere Griffe und Stellungen aus den Kämpfen der Berliner Showbühnen in den 20er Jahren, Marianne revanchierte sich mit dem reichhaltigen Griffrepertoire aus ihren Schulhof-Raufereien, und plötzlich steckten sie in einem echten Match. Schon dieser erste Fight war wild und verbissen. Beide waren sie ehrgeizig, wollten einander beweisen, stärker zu sein. Das Gefecht endete in einer unvergesslichen Nacht in ihrem Doppelbett.

Vorbei. Seit Josephs Tod hatte Marianne keinen Mann mehr intim berührt. Und das fehlte ihr, bei aller Trauer. Sie war eine gesunde Frau in den besten Jahren mit natürlichen sexuellen Bedürfnissen.

„Bist du bereit?“, fragte Ernst.

„Ja. Aber wehe du lässt mich gewinnen!“, warnte Marianne, „das mag ich nicht!“

„Keine Angst“, antwortete Ernst, „du willst einen echten Fight, du bekommst ihn. Außerdem, wenn ich schon wegen den Zille-Bildern mit dir in den Clinch gehe, will ich die Dinger auch haben!“

Sie bauten sich voreinander auf. Marianne fasste Ernst an den Schultern und begann zu schieben. Sie spürte die alte Kampfeslust in sich aufflackern, die Sehnsucht nach jenen intensiven Sinneseindrücken, die ihr nur ein hartes Mixed-Wrestling-Match vermitteln konnte. Sie wollte wieder derben Schweiß schmecken und riechen, rasselnden Atem hören und die Frustration in den Augen ihres Gegners sehen, wenn sie ihn unter sich begrub. Sie wollte ihre Schenkel an männliche Rippen pressen und verzweifeltes Aufbäumen genießen. Ernst spielte mit. Er stemmte sich genauso entschlossen gegen Marianne wie sie sich gegen ihn. Gut so, dachte Marianne.

Aber nicht gut genug. Auch wenn Joseph Marianne kämpferisch selten das Wasser reichen konnte, hatte er sich doch einiges an Kenntnissen und Fähigkeiten erarbeitet. Sein Bruder Ernst verfügte nicht über derartige Veranlagungen und Erfahrungen. Unbeholfen, fast tapsig versuchte er, Mariannes Attacken auszuweichen, gelangte selbst aber niemals in die Offensive.

Ohne sich richtig verausgaben zu müssen gewann Marianne schnell die Oberhand. Zeit für den Bodenkampf, entschied sie. Mit einer geschickten Gewichtsverlagerung stieß sie Ernst aus der Balance und brachte ihn mit einem Fußfeger zum Sturz. Marianne setzte nach, warf sich auf Ernst und malträtierte ihn mit einer vollen Salve ihres Repertoires, so wie sie das auch mit Joseph getan hatte. Armhebel. Cross Pin. Bodyscissors. Ja, es machte immer noch Spaß. Und sie konnte immer noch ringen. Immer noch Männer überwältigen.

Finale folgt
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Der Kampf um die Wrestling-Bilder, Teil 3

Ernst wehrte sich nach Kräften. Er bäumte sich auf und gab sein Bestes. Letztlich war er Marianne aber um Dimensionen unterlegen. Nach zehn Minuten hing er in ihrer Kopfschere, verknotet wie ein schwer angeknockter Boxer in den Seilen.

„Ich glaube, wir haben geklärt, dass ich die bessere Ringerin bin. Du solltest aufgeben“, sagte Marianne freundlich und spannte ihre Beinmuskeln, um ihrem Ratschlag Nachdruck zu verleihen. Sie mochte ihren Schwager und wollte ihn nicht verletzen.

„Nein!“, zischte Ernst wütend. Dann halt nicht, dachte Marianne und presste stärker. Ernst versuchte, ihre Beine auseinanderzudrücken. Erfolglos. Fest schmiegte sie ihre Schenkel an seine Wangen. Ernst stellte seinen Widerstand ein. Ruhig blickte Marianne in das gerötete Gesicht ihres überforderten Gegners. „Du hast dein Bestes gegeben, aber ich bin einfach stärker als du. Nun gib´ schon auf!“

„Nein!“, wiederholte Ernst verbissen und setzte erneut dazu an, seine Hände zwischen seine Wangen und die Beine von Marianne zu zwängen. Das hatte Joseph auch oft versucht, selten genug mit Erfolg.

Marianne liebte diese Momente ihrer Überlegenheit. Noch zögerte sie, all ihre Kraft einzusetzen und das Gefecht zu beenden. Schließlich lernte sie Ernst in den Minuten ihres Ringens besser kennen als in den Jahren zuvor. Körperlich hatte er nicht viel zu bieten, aber wie er sich anstrengte, aufbäumte, ehrgeizig, verbissen, imponierte ihr. Ähnlich wie Joseph war Ernst eindeutig mehr Künstler als Athlet, aber kein Weichei und kein Feigling.

Allerdings ein lausiger Ringer. Sein hilfloses Agieren weckte Mariannes Mitleid und schrie geradezu nach Nachhilfe. Und konnte sie nicht einen männlichen Sparringspartner gebrauchen, mit dem sie ab und an eine Runde auf der Matte drehen konnte? Sie brauchte diese Herausforderung, diese körperlichen Auseinandersetzungen, das hatte sie in den letzten Minuten gelernt.

„Mach´ was du willst, ich geb´ nicht auf!“ Ernst sträubte sich immer noch, das Offensichtliche einzugestehen. Zunächst einmal galt es also, einen Ringkampf zu beenden. Marianne zog ihre Beine an, wechselte in die Figure Four und spannte ihre Muskulatur.

Ernst war diesem Druck nicht gewachsen. Welcher Mann war das schon? Ernst schrie.

Das hatte Joseph nie getan, dachte Marianne enttäuscht und öffnete langsam ihre Beine. Ernst rollte sich schnaufend auf den Bauch und schaute zu seiner Bezwingerin herauf. Sein Blick, eine Mischung aus Unglauben und Bewunderung, verursachte Marianne eine Gänsehaut. Wollte sie so angeschaut werden?

Marianne schnaufte durch. In vielen Kulturen übernahmen beim Tod eines Stammesmitglieds dessen Brüder die Verantwortung für die Witwen. War das eine Option für sie? Konnte Ernst in Josephs Fußstapfen treten und ihr Partner werden? Wollte er das überhaupt? Wollte sie?

Die Tür ging auf. Der Notar, offensichtlich alarmiert durch den Schrei von Ernst, stürmte herein. Er sah die souveräne Marianne, den angeschlagenen Ernst und erfasste die Situation. „Du hast ihn wirklich aufs Kreuz gelegt? Chapeaú.“

Der Notar musterte Marianne, Marianne musterte Ernst, schaute zum Notar zurück und verglich. Ein unsportlicher Galerist und ein athletischer Jurist. Sie würde nicht auf Dauer allein bleiben, aber Ernst hatte wahrlich nicht ihre Kragenweite. Sie brauchte einen Mann, der sie körperlich fordern konnte.

Einen Mann wie den Notar? Vielleicht. Marianne legte das herausfordernde Lächeln auf, dem sich auch Joseph nie hatte entziehen können. „Denke nicht schlecht von Ernst. Ich bin eine starke Frau; wenn wir gegeneinander ringen würden, würde es dir auch nicht besser ergehen als ihm…“

Der Notar stutzte und starrte sie mit großen Augen an. Sie kannte den Blick; er überlegte, ob er die Herausforderung annehmen sollte. Er würde es tun. Den Typen habe ich am Haken, wusste Marianne.
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Ein Squeeze-Out und ein Wrestling-Turnier, Vorschau

Joe war zu viel langsam. Barbas Arme umschlangen seinen Hals. Das blonde Mädchen drehte sich mit ihrer Hüfte in Joe hinein, holte Schwung und schleuderte ihn zu Boden. Joe kam in den zweifelhaften Genuss eines harten Aufpralls. Barba setzte nach, spreizte ihre Beine und fixierte ihn mit einem perfekt angesetzten Headlock.

Joes Rücken schmerzte, und er konnte kaum atmen; so hatte er sich seinen Einstieg in das Turnier nicht vorgestellt. Sein Vater offensichtlich auch nicht. „Was machst du da, mein Junge?“ Bens Tonfall enthielt Erstaunen und Entsetzen, vor allem aber einen ganzen Kübel Vorwürfe.

Die Worte seines Vaters weckten Joes Widerstand. Er drückte gegen Barbas Ellenbogen, um den Griff zu sprengen, doch das Mädchen hielt seinen Hals fest umklammert. Ihr Leib schmiegte sich an Joes Oberkörper. Joe drehte sich, um Barbas Druck zu entgehen. Seine Gegnerin folgte jeder seiner Bewegungen. Barba war geschmeidig wie eine Python. Auch genauso unerbittlich und tödlich?

Joe hatte schon in einigen Headlocks gesteckt; der von Barba war definitiv einer der besten. Er wand sich, versuchte sich frei zu reißen, doch Barba ließ nicht locker. Prüfend blickte sie Joe ins Gesicht. „Da kommst du nicht mehr raus, Joe, du bist erledigt; gibst du auf?“

„Untersteh´ dich, mein Sohn!“, drohte Joes Vater.

„Nein!“, zischte Joe trotzig, „Du schaffst mich nicht!“

Perplex blickte Barba auf ihren Gegner herunter. „Hast du wirklich mehr Angst vor deinem Vater als vor mir?“
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Ein Squeeze-Out und ein Wrestling-Turnier, Teil 1

Joe fluchte. Sein Vater mochte sich in dieser Ferienanlage gut auf das Squeeze-Out von diesem renitenten Slowenen vorbereiten können, den er aus der Company drängen wollte; für seinen Bruder Adam und ihn entwickelte sich der Urlaub zu einem Desaster. Erst verhängte das Gesundheitsamt eine Quarantäne über die Region, also nichts mit den üblichen wilden Sexpartys in der City, und dann mussten sie auch noch drei Tramperinnen unterbringen, die sich beim Ausbruch des Virus zufällig auf ihrem Grundstück befanden; eine Mutter und zwei Töchter. Zumindest boten die beiden Mädchen etwas fürs Auge. Elka, die jüngere, Typ frecher fröhlicher Kobold, würde sich gut auf seiner Matratze machen. Natürlich nur für ein kurzes Sex-Abenteuer; was sollte ein kultivierter Millionärssohn mit einer Tramperin auf Dauer anfangen?

Joes Vater Ben, typisch Geschäftsmann, machte aus der Not einen Deal. Er bot den drei Frauen freie Kost und das Gartenhäuschen als Nachtlager an, wenn sie im Gegenzug putzten und Tennisplatz und Pool in Ordnung hielten. Petra, die Mutter, stimmte zu. Sie war schon eifrig dabei, das Anwesen in einen akzeptablen Zustand zu versetzen. Sein Vater hatte es drauf, dachte Joe: Wenn schon Quarantäne, dann komfortabel und mit weiblicher Bedienung. Und immer zeigen wer der Boss ist, ganz nach Bens Credo. Und niemals mithelfen!

Joe ließ den Rest des Bieres durch seine Gurgel fließen, ergriff den Tennisschläger und hämmerte die Filzkugeln an die Wand. Irgendwie musste er ja die Zeit überbrücken, bis sein Vater, sein Bruder Adam und Petras Töchter Elka und Barba auftauchten. Trotz seines angetrunkenen Zustands traf er den Ball mittig und satt. Im Tennis war Joe richtig gut.

Batsch, batsch, batsch – Joe langweilte sich. Allein bereitete dieser Sport wenig Vergnügen. Petra, die mit Eimer und Besen vorbeiwanderte, kam ihm da gerade recht. „He“, sprach er sie an, einer plötzlichen Eingebung folgend, „kannst du Tennis spielen? Ich hätte Lust auf ein Match.“

„Ich kann spielen, geht jetzt aber nicht“, antwortete Petra freundlich, „ich muss noch viel arbeiten.“

Mit Ablehnung konnte Joe noch nie umgehen. „Wenn du gegen mich antrittst und gewinnst, kannst du mich als Putzhilfe einsetzen."

Petra überlegte; offensichtlich hatte sie Bedenken, dem Sohn des Eigners einen Gefallen abzuschlagen. „Ist gut“, beschied sie, packte den Schläger, den Joe ihr reichte, und wärmte sich auf. Joe begann das Spiel mit seinem im ganzen Club gefürchteten knallharten Aufschlag.

Er wollte Petra schon mit dem ersten Schlag zeigen, was er drauf hatte, und zog voll durch, doch der Return flog ihm unerreichbar um die Ohren. Ebenso der zweite. Joe war perplex. Angesichts ihres Alters, Petra dürfte so um die Vierzig sein, hatte Ben vermutet, dass sie sich nicht mehr gut und schnell bewegen konnte. Konnte sie auch nicht. Musste sie aber auch nicht. Petra verfügte über eine unglaubliche Antizipation. Wohin immer Joe den Ball platzierte, sie stand schon da, schlug gezielt zurück und ließ ihn laufen. Hielt Joe die ersten Punkte noch für einen Zufall, belehrte Petra ihn eines Besseren. 0:6 und 1:6 nach knapp dreißig Minuten – nie zuvor hatte Joe eine derartige Klatsche erhalten.

„War etwas einseitig, hat aber trotzdem Spaß gemacht!“, bedankte sich Petra, „Fängst du mit den Toiletten an?“

Sechs geleerte Putzeimer und drei Bier später hatte Joe nach Petras Anweisungen die WCs gesäubert, die Fußböden gewischt und den Pool vom Laub gereinigt, während Petra sich beim Betten machen und Staubputzen hörbar vergnügte. Pfeifend wanderte sie durchs Haus. Feierabend, dachte Joe und machte sich daran, den Schrubber in die Abstellkammer zu befördern. „Denk´ an den Müll!“, rief ihm Petra im Vorbeigehen zu. Das brachte das Fass zum Überlaufen; diese Bitch schien ihn demütigen zu wollen! Aufgestauter Zorn und Frust suchten ein Ventil. Und by the way, musste er nicht zeigen, wer der Boss war? Joe raste auf Petra zu, umschlang ihre Hüften und schleuderte sie mit einem Football-Tackle zu Boden.

„He!“, protestierte Petra, „Sofort runter von mir!“ Nüchtern wäre Joe der Aufforderung gefolgt, doch in seinem angetrunkenen Zustand brachen alle Dämme. Brutal ergriff er Petras Handgelenke und presste sie auf das Parkett. „Payback Time, Petra!“, zischte Joe.

Fortsetzung folgt
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Ein Squeeze-Out und ein Wrestling, Turnier, Teil 2

Petra blickte prüfend zu Joe hoch. Dieser Junge würde nicht von ihr ablassen erkannte sie; nicht freiwillig. Sie begann, sich zu wehren. Petra stemmte ihre Füße auf den Boden und drückte sich hoch. Die Alte hatte echt Kraft, erkannte Joe und hielt seine Gegnerin nur mit Mühe nieder. Petras Abwehrversuch avancierte zur Ouvertüre für einen wilden Ritt. Petra wand sich, und Joe versuchte, oben zu bleiben. Das fiel ihm immer schwerer. Verhinderte seine Wut kontrollierte Bewegungen? Rächte sich der konsumierte Alkohol? Oder war die Frau einfach so gut? Petra warf ihn ab, und sie rollten übereinander her. Tennis-Match, Biere und Hausarbeit forderten nun endgültig ihren Tribut. Joe ermüdete. Seine Gegnerin hingegen ließ keine Spur von Erschöpfung erkennen. Und sie konnte fighten, erfuhr Joe. Was auch immer er probierte, Armhebel, Beinschere oder Pin, Petra wusste ein Gegenmittel.

Joe schnaufte, und Petra wechselte in die Offensive. Nun setzte sie Schwitzkasten und Nelson an, viel wirkungsvoller als Joe zuvor. Joe fand kein Mittel, das Blatt zu wenden. Schließlich lag Petra hinter ihm, schlang ihre Arme um Joes Hals und ihre Beine um seine Hüften. „Hab´ dich, Junge! Ich werde dich lehren, eine Frau so heimtückisch anzugreifen“, zischte Petra ihm ins Ohr und erhöhte den Druck. „Squeezed out?“ fragte sich Joe. Ihm wurde schummrig.

Das Abendessen

Joe wusste nicht wohin mit seinen Blicken. Wenn sein Vater, in der ganzen Branche als Bulldozer-Ben gefürchtet, jemanden in die Mangel nahm, konnte der einem nur noch leidtun. Leider befand Joe sich selbst gerade in dieser Lage. „Habe ich dir nicht beigebracht, dass du immer zeigen musst, wer der Boss ist? Und dann erzählt mir diese Petra, sie hätte dich erst in einem Tennis-Match deklassiert, zu dem du sie herausgefordert hast, dich dann zu ihrer Putzhilfe degradiert und zur Krönung sogar schlafen gelegt, weil du dich angetrunken auf sie gestürzt hast. Korrekt?“ Joe wurde puterrot und nickte stumm. Ben schüttelte den Kopf. „Ich schäme mich für dich, mein Sohn! Wenn du dich auf so etwas einlässt, musst du auch gewinnen! Zeigen, wer Boss ist! Du aber lässt dich von einer reifen Frau vorführen. Was habe ich nur für eine Lusche großgezogen!“

Joe schaute zu Boden. Adam genoss es, dass Joe tief in der Klemme steckte. Zwischen den beiden Brüdern herrschte eine riesige Rivalität. Beide wollten den Vater eines Tages an der Unternehmensspitze beerben. Adam hatte die deutlich besseren Karten. Ben umrundete Tisch und Joe wie ein Tiger auf der Jagd. „An deiner armseligen Performance können wir nichts mehr ändern, Joe, und Petras Lektion hast du verdient. Aber wir dürfen den Eindruck, den du hinterlassen hast, nicht stehenlassen! Wir müssen den Frauen zeigen, wer hier das Sagen hat. Die Weiber machen sich sicher schon lustig über uns. Außerdem brauchen wir alle etwas Beschäftigung in den nächsten beiden Quarantäne-Wochen, wenn wir nicht durchdrehen wollen.“

„Worauf willst du hinaus?“, fragte Adam verwundert.

„Ich will nicht, ich mache. Ich habe Petra vorgeschlagen, dass wir in den nächsten drei Tagen ein kleines Turnier veranstalten, Männer gegen Frauen, jede gegen jeden. Macht maximal neun Matches, Best of Nine.““

„Geile Idee!“, brach es aus Adam heraus. „Und In welcher Sportart? Schwimmen? Tennis?“

„War auch meine Idee, aber Barba, Petras Ältere, hatte noch nie einen Schläger in der Hand, und Elka kann nicht schwimmen. Nein, ich habe Petra Wrestling vorgeschlagen. Das gibt dir im Übrigen die Chance für eine Revanche, Joe.“

Joe rutschte vor Schreck das Herz in die Hose. Die Aussicht, noch einmal gegen die starke und zähe Petra anzutreten, behagte ihm gar nicht. Andererseits bekam er so die Chance, mit ihren Töchtern in hautnahen Kontakt zu kommen. Die langbeinige Blondine Barba entsprach zwar eher Adams Geschmack, aber die Chance, mit dem kleinen Wirbelwind Elka in den Clinch zu gehen, hatte ihren Reiz.

„Was hast du ihnen angeboten? Antrittsgeld? Eine Siegprämie, damit sie sich auch anstrengen?“, wollte Adam wissen.

„Ich lockte wirklich mit Geld, aber zu meiner Überraschung lehnte Petra ab und schlug stattdessen vor, dass wir bis zum Ende der Quarantäne alle Putzarbeiten übernehmen müssten, sollten die Frauen uns schlagen.“ Ben blickte streng in die Runde. „Ihr wollt euch doch nicht wirklich mit Putzlappen und Scheuermitteln beschäftigen, oder? Also strengt euch an, Jungs….“

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Sooo - dann will ich mal den aktuellen Stand meiner Nachfolgegeschichte zu "Der Lehrer" hier posten.
Wird nen Stückwerk, ist insgesamt auch noch nicht fertig, aber wir fangen mal an. Schwerpunkt der Geschichte ist die totale körperliche Unterwerfung mittels Wrestling, um später dauerhafte Kontrollmechanismen zu errichten. Daher schwingt hier die Dominanz - wie auch in meinen anderen Geschichten - immer schwer mit. Der erste Teil - hier noch nicht vollständig, da noch nicht fertig - wird primär körperliche Unterwefung und Macht beinhalten, der spätere Teil wird dann auch zunehmend sexuelle Komponenten bekommen.

Der Segeltörn

Seit dem Vorfall in der Sporthalle ist nun knapp ein Jahr vergangen. Damals „überzeugten“ mich drei Mädchen, ihre Noten noch einmal zu „überdenken“, oder anders ausgedrückt, haben Ronja, Esma und Marie die Noten aus mir „herausgepresst“ – im wahrsten Sinne des Wortes. Mein Name ist Daniel Kraus und ich bin Lehrer im Taunus.
Die Osterferien stehen bevor, und ich freue mich auf den gebuchten Segeltörn auf dem Mittelmeer mit der Reisegruppe. Das Wetter soll bereits angenehm warm werden; die Ferien können kommen – letzte Stunde gehalten, alle Noten besprochen, Koffer für Sonntag gepackt.
Als ich an mein Auto komme, fällt mir sofort der Zettel in Leuchtfarbe auf, der hinter den Scheibenwischer geklemmt wurde. Und darauf noch eine DVD. Auf dem Zettel steht nur: „Sie tun es schon wieder!“. Da die Schrift gedruckt ist, kann ich nicht darauf schließen, von wem der Zettel stammt. Ein wenig desorientiert steige ich ins Auto, die DVD geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Zuhause angekommen starte ich sofort den Rechner und lege die DVD ein. Der Rest meiner guten Stimmung ist sofort dahin, als ich Ronja und Marie im Bild sehe. Marie spricht in die Kamera: „Hallo Daniel“, das Bild zoomt heraus, sodass die beiden Mädchen nun voll im Bild stehen. Marie trägt eine weiße Bluse, einen schwarzen Minirock und schwarze Strumpfhosen. Ronja trägt ein enges weißes Tanktop, darüber ein lockeres Oberteil in blau, und sie hat eine dunkelblaue Hollister-Jeggings an. „Erkennen Sie die Hose wieder?“, giftet sie mich durch die Kamera an, während ihre rechte Hand spielerisch auf dem Po ein paar Klapse macht. Im selben Augenblick durchzuckt es mich, da wechselt auch das Bild. Ich sehe mich, auf dem Bauch liegend, meine Arme in Ronjas Hose verstrickt, ohne eine Chance auf Entkommen. Und auf einmal ist die ganze Erinnerung mit allen demütigenden Details wieder da. Erst jetzt realisiere ich, dass Marie mich geduzt hat… und warum sie sich das rausnahm. In ihren Händen war ich butterweiches Wachs. Auf einmal schallt Maries Stimme vom Videoband: „Wir hatten Dich gewarnt, aber Du wolltest ja nicht hören.“ „Jetzt müssen Sie die Konsequenzen tragen!“, ergänzte Ronja und räkelt sich verführerisch. Dann springt das Bild nochmal auf die Aufnahme. Marie hat mich gerade in der Kombination aus Grapevine und Breastsmother gefangen. Ich kann schon fast den Druck auf meine Beine spüren. Das Video endet abrupt. „Zum Glück habe ich jetzt zwei Wochen Urlaub“, denke ich mir. Beruhigung verschaffte mir der Gedanke allerdings nicht und ich mache die ganze Nacht kein Auge zu. Während ich mich im Bett wälze, kommen alle Szenen langsam wieder zurück – auch das spezielle Wochenende bei der Kollegin, die auch gleichzeitig Maries Mutter ist. Als es draußen zu dämmern beginnt, döse ich so halb ein und träume unruhig. Ronja hat ihre Beine um meinen Hals geschlungen – ich habe keine Chance zu entkommen – und drückt immer weiter zu, bis ich meinen letzten Atem aushauche. Schweißgebadet erwache ich und taste erstmal meinen Hals ab. Keine tödlichen Beine, zu einem ultratighten Triangle Choke verschränkt. Erst dann bemerke ich, dass ich erregt bin und gemischte Gefühle durchzucken mich. Langsam beruhige ich mich, heute Abend reise ich in den Osterurlaub. Ein Segeltörn in der Adria auf einem großen Katamaran. Das Angebot fand ich vor ein paar Wochen in meinem Fach. Es war günstig und da ich einen Segelschein besitze ideal. Über den Tag hinweg beruhige ich mich ein wenig und kann die letzten Vorbereitungen für den Urlaub treffen. Endlich ist es soweit, ich rufe mir eine Taxe und fahre zum Bahnhof. Und dann ab mit dem Nachtzug nach Venedig. Der Zug fährt ausnahmsweise planmäßig und so komme ich am Vormittag in Venedig an. Mit einem weiteren Taxi geht es zum Segelhafen.
Tag 1
Überpünktlich komme ich an. Beim Aussteigen muss ich stutzen, ich hätte schwören können, dass ich eine Kollegin gesehen hatte, die neue Referendarin in Chemie. Nadine heißt sie und ist erst seit 3 Monaten bei uns, sie ist groß, selbst ohne die High Heels, die sie gerne trägt, ist sie größer als ich, so ca. 1,88 m. Ich schaue mich nochmal um, kann sie aber nirgends mehr entdecken. Vielleicht habe ich mich doch getäuscht… Obwohl ich noch deutlich zu früh bin, gehe ich schon mal an die Kais. Und dann sehe ich den großen Katamaran – so wie im Prospekt beschrieben, getauft auf den Namen Marina. Das Schiff ist sehr groß, daher müssen auch die Fahrgäste mit anpacken, von Zeit zu Zeit zumindest. Es hat einen vorderen Aufbau mit den einzelnen Kabinen, Am Heck war auch das klassische Steuerrad sowie der Zugriff auf das Hauptsegel. Zwischen Aufbau und Heck war ein engmaschiges Gewebe, sauber und pflegeleicht. Ich beschließe mir noch ein wenig die Zeit in Venedig zu vertreiben, schließlich habe ich noch 2 Stunden Zeit. In einem Buchladen schaue ich mir auf einer Karte nochmal den geplanten Törn an. Von Venedig sollte es den ersten Tag langsam angehen, um die Gäste mit dem Boot vertraut zu machen. Dazu wollten wir an der Küste entlang Richtung Nordosten segeln und nach ein paar Stunden in der Lagune von Marano ankern. Dann sollte es einen Seetag geben, wo es nach Kroatien rübergehen sollte. Erstes Ziel war Umag. Danach die folgenden Tage die Küste runter mit Zwischenstopps, bis wir in Pula sind. Anschließend rüber nach Rimini und an der Küste zurück nach Venedig. Alles in allem geplante 10 Tage plus Reserve falls das Wetter nicht mitspielt. Aber der Wetterbericht sagte zumindest schon Sonne und angenehme Temperaturen voraus, über den Wind will ich mir nicht den Kopf zerbrechen. Abschließend gehe ich noch einen Kaffee trinken, dann ist es auch langsam Zeit, zum Schiff zu gehen. Als ich ankomme, erkenne ich sie sofort wieder, ich hatte mich also doch nicht geirrt und Nadine richtig erkannt. Hatte sie auch den Flyer in ihrem Fach? Was ein Zufall… Außer mir hatte keiner der von mir gefragten Kollegen den Flyer gefunden. Hmmm, nicht die schlechteste Begleitung an Bord. Ihr langes blondes Haar weht im Wind. Dann wird es seltsam. Auf dem Schiff entdecke ich eine mir ebenfalls bekannte Person, genauer eine Schülerin von mir aus dem Bio-Kurs, Franziska. Ich nähere mich dem Boot. „Franziska?“, spreche ich sie fragend an… „Ja, Herr Kraus, willkommen“, sagt sie fröhlich. „Was machst Du hier?“, hake ich nach. „Ich bin Ihr Skipper! Ich musste für meinen Vater einspringen, der krank geworden ist“, grinst sie zurück. Auf einmal ergab alles einen Sinn, der Name des Reiseanbieters… es ist der Nachname von Franziska… Damit hatte ich nicht gerechnet. Jetzt ahne ich zumindest, wie der Flyer zu mir gekommen sein könnte… „Und Du, Nadine, fährst Du auch hier mit?“, frage ich meine Kollegin. „Sieht so aus, oder Daniel?“, kontert sie. „Na da bin ich ja gespannt… Das ist ja alles schon überraschend…“, gebe ich verlegen zurück. Und einen Augenblick überlege ich, ob ich das Ganze nicht abblasen sollte. Aber nur kurz, schließlich habe ich mich auf den Urlaub gefreut. Man muss ja nicht über die Arbeit sprechen… In den nächsten 20 Minuten treffen noch drei weitere Urlauber ein… Entweder ist das Boot nicht voll belegt, oder wir nehmen noch Leute unterwegs an Bord. Franziska bittet nun alle auf das Schiff zu kommen und so gehe ich an Deck, suche meine Kabine und richte mich ein. Ich bekomme mit, dass Nadine die Kabine vor meiner bekommen hat und es sich ebenfalls dort bequem macht. Nach etwa zehn Minuten Ruft Franziska alle an Deck, um uns in das Boot einzuweisen und eine Sicherheitsschulung zu geben. Danach teilt sie uns Posten auf dem Schiff zu – ich soll Vorschoter sein.
Der Beginn der Fahrt verläuft eher holprig und unruhig, kennt sich doch keiner so richtig aus außer natürlich Franziska. Aber mit der Zeit bekommen wir einen Überblick, was zu tun ist. Abgesehen davon weiß ich, dass Franziska im Notfall das Schiff auch alleine beherrschen könnte, da sie erfolgreiche Regattenseglerin ist. Langsam aber sicher können wir die Manöver, bei denen Aufmerksamkeit erforderlich ist, wie z.B. die Wende. Von der Seekrankheit war zum Glück bislang niemand betroffen. Der Wind ging mäßig, der Wellengang war ruhig, sodass wir unkompliziert aber nicht allzu schnell voran kamen. Nach einiger Zeit konnte ich mich auf dem Boot auch mehr umsehen. Der achtern gelegene Bereich mit dem Netz wirkte zunächst ungewöhnlich, stellte sich jedoch als sehr praktisch heraus. Das Material war sehr stabil, und die Maschenstruktur erlaubte es, einige Hilfen sicher zu verankern. So gab es z.B. praktische Liegestühle, die sich darauf leicht befestigen ließen. Auch sonst bot der Katamaran einiges an Ausstattung. Wer wollte, konnte angeln, auch Tauchausstattungen waren vorhanden. Am frühen Abend trafen wir in der Lagune ein, wo wir auf See ankerten. Zum Ausklang ging ich eine kleine Runde schnorcheln und bestaunte die Unterwasserwelt. Die Sonne und die Seeluft taten jedoch ihren Teil, und so ging ich relativ früh in meine Kabine, wie die meisten anderen auch. Nadine und natürlich Franziska hielten noch aus. Etwa 30 Minuten später hörte ich aber, wie Nadine ihre Koje betrat. Das sanfte Schaukeln hielt mich noch einen Augenblick wach, dann schlief ich aber ein. Irgendwann in der Nacht wurde ich halbwegs wach und hörte im dämmernden Zustand ein leichtes Motorboot erst näherkommen, dann verstummte es und kurz darauf entfernte es sich wieder. Dann hörte ich Schritte an Bord, über die ich aber wieder einschlief.
Tag 2
Eine Frauenstimme rief mehrfach meinen Namen: „Daniel… Danieell“. Darüber erwachte ich langsam. Ich sah Nadine in meiner Kabine – wie auch immer sie hier hineingekommen war. Ich merkte, dass das Boot sich bewegte. „Daniel, wach auf. Es gibt eine Überraschung für Dich, die Du Dir ansehen musst“, sagte Nadine bestimmt. Sie trägt einen schwarz glänzenden, hoch geschlossenen Badeanzug und dazu ein knappes Lederfaltenröckchen, ebenfalls in schwarz. Daher zögerte ich auch nicht, bat sie kurz draußen zu warten, damit ich mich ankleiden konnte. Da es heute sehr warm werden sollte, entschied ich mich, nur eine Badeshorts anzuziehen. Ich war gespannt, was da auf mich warten sollte. Daher ging ich rasche aus meiner Kabine. Nadine folgte hinter mir. Die Sonne stand schon relativ weit oben, ich musste also noch einige Zeit geschlafen haben. Von den anderen Gästen von gestern konnte ich niemanden sehen. Als ich aus dem kurzen Gang herauskam, erstarrte ich. Ich traute erst meinen Augen nicht, aber dann erkannte ich sie. An Deck standen niemand geringeres als Marie und Ronja. Wieder waren sofort alle die erniedrigenden Erinnerungen zurück. Ein fester Stoß in den Rücken löste mich aus der Schockstarre und ich trat komplett an Deck. „So schnell gibt es ein Wiedersehen, Herr Kraus. Ich habe mich so sehr darauf gefreut“, frohlockte Ronja. „Hallo Daniel“, grinste mich Marie einfach an. „H-HHallo ihr zwei“, stotterte ich zurück. Ich musterte die zwei genau. Sie waren sexy wie eh und je, und besser in Form als zuvor. Soweit ich weiß, studieren die beiden Sport an der Uni und das konnte man erkennen. Ich blickte mich angsterfüllt um, überall nur Wasser um mich herum. Franziska muss uns wohl gut weit rausgefahren haben – es gibt kein Entkommen durch schwimmen. „Herr Kraus, wir hatten Sie gewarnt. Ich dachte, das Happening in der kleinen Sporthalle hätte Sie etwas gelehrt…“, flötete Ronja, „aber es haben sich wieder Beschwerden von Schülerinnen gehäuft. Also müssen wir wieder aktiv werden…“. „Aber diesmal kommst Du nicht so einfach davon, Daniel“, sagte Marie mit fester und bestimmter Stimme, „Du wirst es bereuen“. Da stand sie, Marie, genauso groß wie ich, trainierter femininer Körper. Das schwarze sportliche Croptop und dazu eine Jeans Hotpants von Hollister. Ihr schulterlanges blondes Haar wehte im Wind. Neben ihr die etwas kleinere und zierlichere Ronja, aber auch ihr sah man deutlich an, dass sie trainiert hat. Ich erkenne ihre Jeans wieder – es war die aus dem Video und damit dieselbe, mit der sie mich damals gefesselt hat. Heute sitzt die Hose noch enger und zeichnet klar definierte Beinmuskeln nach. Ich spüre schon den warmen weichen Stoff um meinem Hals. Dazu trägt sie ein knappes graues Sportoberteil, welches sie nach wie vor gut ausfüllt. Man kann noch Bikinistreifen erkennen. Ihr langes blondes Haar trägt sie zu einem geflochtenen Zopf. Die beiden allein wären schon ein großes Problem, Marie kann mich eigentlich alleine handeln. Da sehe ich, wie sich weitere Schülerinnen einreihen. Ich blickte mich um und entdeckte, wie sich Franziska, eine angehende Abiturientin, zu Marie und Ronja stellt, sie ist etwa genauso groß wie Ronja, hat ebenfalls lange blonde Haare, die zu einem Pferdeschwanz gebunden sind. Wie die anderen beiden trägt auch sie ein sportliches Oberteil und eine enge Hollister Jeans. Und es ging weiter… Heute Nacht mussten einige mit dem Motorboot gekommen sein. Dann entdecke ich Franziskas kleine Schwester Katrin, die jetzt in die Oberstufe geht, eine fast identische Kopie nur etwas kleiner und jünger. Daneben ihre beste Freundin Lilly. Lilly ist einfach ein perfektes brünettes Mädchen, hoch aufgeschossen, langgliedrig, elegant und sexy – und das weiß sie auch genau. Nebst eine superengen Hollister-Hotpants in hellblau, was ihre langen gebräunten Beine hervorragend betont, trägt sie ein wetlook Ledercroptop. Verdammt, haben sich denn alle auf Hollister-Jeans verabredet? Scheinbar ist es den Mädchen nicht entgangen, dass ich ein Fable dafür habe… Das kann nicht gut enden…. Dann entdeckte ich Virginia, eine sehr üppige und weibliche Schülerin, die ich schon in der achten Klasse glatt als Oberstufenschülerin eingeschätzt hatte. Die etwas schräge Handballerin ist aber schulweit bekannt. Auch sie geht jetzt in die Oberstufe. Und auch sie passt zum allgemeinen Dresscode… Als ich hinter mich schaue entdecke ich noch zwei Schülerinnen aus meiner Klasse: Mara, ebenfalls groß, schlank und passend gekleidet. Daneben Hannah aus meinem Chemie-Kurs. Sie ist als einzige anders gekleidet, was mich aber nicht überrascht – sie war immer leicht anders. Die Blondine, die etwas kleiner ist als ich, trägt eine weiße, figurbetonte Bluse und dazu einen schwarzen ledernen Faltenrock, der ihr bis knapp über die Knie reicht. Das ich nicht die geringste Chance habe ist mir eh schon klar, dafür sind es einfach zu viele. Die Frage ist eher, was sie mit mir anstellen werden…
„Katrin, Lilly – klettert mal die Masten hoch und bringt die Kameras an“, bittet Franziska und hält zwei hochauflösende Kameras bereit. Die beiden Mädchen nehmen je eine Kamera und klettern behände die Masten hinauf, klinken die Kameras und verbinden Strom- und Netzwerkkabel. Nadine greift mich von hinten überraschend in einem Full-Nelson. Mara und Hannah eilen hinzu, stellen mir je ein Bein in falle der Länge nach hin und schlage ungebremst in das Bodennetz, das mich gut abfedert – mich und Nadine, die mit mir runtergegangen ist, der Full-Nelson immer noch voll ausgeführt. Ich blicke hoch und sehe, dass ich genau zu Ronjas und Maries Füßen liege. „Schauen Sie mich nicht an“, faucht Ronja und drückt meinen Kopf mit ihrem Fuß zurück auf das Netz. „Immerhin bist Du ja schon bereit für die zweite Runde, Daniel“, raunt Marie mir zu. Sie beugt sich runter zu mir und flüstert: „Aber wer weiß, vielleicht machen wir am Ende der Reise eine Danielle aus Dir. 10 Tage sind eine lange Zeit. Am Ende liegt es bei Dir. Bis dahin werden wir uns mit Dir amüsieren. Aber bitte tu Dir den Gefallen und wehr Dich. Dass Du keine Chance hast wissen alle hier, das haben wir Dir ja schon gezeigt. Diesmal geht es darum Dich nachhaltig zu erniedrigen und Dich dauerhaft gefügig zu machen. Du wirst leiden, körperlich. Aber was wir heute erschüttern wollen ist Dein Ego. Glaube mir, das schaffen wir und wer weiß, vielleicht darfst Du sogar mitentscheiden, wie es mit Dir weitergeht. Also – gib Dein bestes – auch wenn es nicht viel ist.“ Laut zu allen sagt sie: „So Mädels, lasst uns mit dem lustigen Teil der Reise anfangen. Soweit ich weiß habt ihr alle schon Erfahrung im Wrestling, manche sogar im mixed. Ich würde sagen, damit alle was davon haben, fangen Ronja, Nadine und ich mal an. Dann weiß er schon mal, woran er ist. Nadine, lass ihr aufstehen.“ „Aber sicher doch“, haucht sie mir ins Ohr, „zehn Tage werde ich Spaß mit Dir haben. Aber Ronja ist krass, was hast Du ihr getan? Ihre Pläne für Dich haben selbst mich erschreckt“. Dann lässt Sie mich los. Ich stehe auf, da kommen Ronja, Marie und Nadine schon auf mich zu, Nadine in der Mitte. „Los geht’s! Zeig uns mal was Du kannst, Nadine!“ Gleichzeitig greifen mich Ronja und Marie an, sie greifen nach meinen Armen und halten mich fest. Kurz darauf kommt Nadine angesprungen, Beine voraus. Sie umklammert mich mit den Beinen auf der Höhe meiner Taille, zeitgleich umfängt sie meinen Kopf mit ihren Armen. Kräftig zieht Nadine meinen Kopf in ihr Dekolletee. Als ich mich wehrte, streckt sie ihre Beine in einer Bodyscissors aus. Sofort ist die Luft aus mir raus und als ich versuche, ihre Beine auseinanderzudrücken – es scheint ein sinnloser Reflex bei mir zu sein – scheitere ich daran, dass Ronja und Marie immer noch meine Arme halten. Derweil versenkt Nadine mein Gesicht vollends in ihren Brüsten. Ihr Badeanzug muss aus irgendeiner Art Kunstmaterial, denn es ist weich, flexibel aber absolut luftdicht. Ich kann nicht atmen und die ersten Sternchen zeigen sich. Ich knicke ein auf die Knie und die anderen Mädchen feiern. Marie und Ronja halten mich aufrecht kniend sodass Nadine weiter voll scissorn kann… Dunkelheit. Langsam komme ich wieder zu mir. „Wow – nur 25 Sekunden,“ höre ich Nadines Stimme, „das ging echt einfach und schnell. Du bist ja echt so schwach wie die Mädels berichten. Das Training mit Marie und Ronja hat sich gelohnt. Das wird lustig – wenn meine Pole-Dancer-Beine Dich dominieren…“ Damit klatscht Nadine mit Hannah ab, die langsam auf uns zukommt. Marie und Ronja zerren mich an meinen Armen erneut auf die Beine, als Hannah Anlauf nimmt. Ich kann immer noch kaum reagieren und so springt sie kurz vor mir ab, hoch in die Luft und macht dabei einen Salto vorwärts. Mit dem Ende des Saltos landet sie auf meinen Schultern, schnell schließt sie die etwas gespreizten Beine um meinen Hals/Kopf. Für kurze Zeit kann ich ihre Unterwäsche sehen – irgendeine schwarz glänzende Panty. Dann folgt ihr Rock der Schwerkraft und es wird dunkel um mich herum. Nun merke ich, wie Hannah meinen Kopf einschließt, in dem sie ihn in einem Triangle Choke mit ihren Beinen einfängt. „Gehen Sie freiwillig runter auf den Rücken?“ fragte Hannah. Da ich nicht schnell genug reagierte schleuderte sie sich nach hinten, und die beiden anderen Mädchen zogen gleichzeitig meine Beine hoch, sodass ich herumgeschleudert wurde und auf den Rücken liegend unter Hannah landete, sie auf mir sitzend, meinen Kopf nach wie vor fest eingeklammert. „Sie sollten anfangen, jegliche unserer Äußerungen als Anweisung zu verstehen und diese SOFORT und ohne zu zögern umzusetzen. Das erspart Ihnen unnötiges Leid. Verstanden?“ „Ja, Hannah“ stöhnte ich. „Hier heißt das ‚Herrin Hannah‘“, stellte sie klar und zog gleichzeitig den Triangle Choke stärker an. „Ja, …. Herrin Hannah“ stammele ich heraus. Meine Atemreserve wurde knapp. Schon wieder Sternchen. Dann Schwärze.
Erneut kam ich wieder zu mir… „Wow Hannah, Du bist gut. Auch Du hast ihn in unter einer Minute ausgeschaltet!“, sprach Ronja, „Seht ihr, Mädelz? Dieses Schwein von Lehrer ist schwach, und in der Nähe von Frauen und Mädchen ist er besonders verwundbar.“ Ich lag immer noch auf dem Rücken und war gerade dabei mich zu erheben. Da stürzte sich Ronja auf mich und drückte mich wieder runter auf den Bauch, riss dabei aber meinen rechten Arm nach oben. Sie trat neben mich und umschlang den Arm mit ihrem linken Bein, um sich dann hinzuhocken. Dabei klemmte Ronja meinen Arm zwischen ihrem Oberschenkel und dem Oberkörper ein, was einen schmerzhaften Druck auf das Schultergelenk aber auch auf den Ellenbogen ausübte. Wenn sie wollte, könnte sie mir jetzt mit Leichtigkeit den Arm brechen und auskugeln. Ich stöhnte in meiner misslichen Lage, als Ronja mir unsanft in die Haare griff und meinen Mund an ihren Fuß zwang. „Küssen Sie meinen Fuß!“, befahl sie mir laut. Gezwungenermaßen tat ich es. „Seht ihr, Mädelz?“, sprach sie weiter zu den anderen, „Es ist ganz einfach. Traut euch. Wir werden euch in der nächsten Woche zeigen, wie man ihn unter Kontrolle bekommt und auch hält. Es liegt dann an euch, dieses Wissen an alle Mädchen der nachfolgenden Klassen weiterzugeben. Wir werden dafür sorgen, dass er sich nicht verkriecht. So haben wir einen versklavten Lehrer an unserer Schule, der manchen Schülerinnen halt erfüllt, was sie sich wünschen. Wir werden ihn gemeinsam abrichten – und wenn ihr den Kreis der Eingeweihten klein genug haltet, dann wird er unserer Sache lange gute Dienste leisten müssen. Wir hatten Sie gewarnt, aber sie wollten ja nicht hören. Jetzt werden Sie die Konsequenzen tragen müssen“, wandte Ronja sich direkt an mich, „küssen Sie nochmal meinen Fuß, als Zeichen, dass Sie mich verstanden haben!“ Ich tat es. Derweil kam Franziska heran und fixierte meinen linken Arm auf die gleiche Art wie Ronja. „Fühlen Sie sich jetzt immer noch so stark?“, fragte sie, „hier sind Sie es nicht und wir werden Sie nun brechen, damit Sie sich auch nicht mehr am Pult stark fühlen. Wir sind übrigens weit genug weg, dass für Sie eine Flucht nicht in Frage kommt, selbst wenn Sie überhaupt eine Chance dazu haben sollten. Küssen Sie nun meinen Fuß als Zeichen, dass Sie verstanden haben!“ Damit ergriff Franziska nun meinen Kopf und presste mein Gesicht in ihren Fuß. Abermals blieb mir nichts anderes über als es zu tun. „Fangen wir doch mal mit einer ordentlichen Begrüßung an, Herr Kraus“, säuselte mir Ronja ins Ohr, „einer nach der anderen werden sie jetzt den Fuß küssen, sie namentlich als Mistress begrüßen und ihre Freude ausdrücken, dass sie an Bord ist. Fangen Sie bei mir an!“ Sie spielte mit ihrem Fuß in meinem Gesicht herum. „Wird’s bald?“, kommandierte Ronja, als ich nicht sofort reagierte. Sie presste mir ihren Fuß vor den Mund und übte ruckartig Druck auf meinen geschundenen Arm aus. Ich musste schreien vor Schmerz und das nutzte Ronja auf, mir ihre Zehen in den Mund zu stecken. „Und jetzt artig begrüßen!“, befahl sie. Mit diesen Worten nahm die ihren Fuß wieder aus meinem Mund und hielt ihn hin. Ich küsste ihn, dann murmelte ich: „Hallo Mistress Ronja, schön dass Du mit an Bord bist…“ Ronja zog weiter an meinem Arm, so dass es leise ein wenig knackte: „Lauter! Es soll auch auf dem Video deutlich zu hören sein!“ Ich stöhnte erneut auf, dann sprach ich gut vernehmbar: „Hallo Mistress Ronja, schön dass Du mit an Bord bist.“ Die Mädchen klatschten laut. Schon trippelte Franziska mit ihrem Fuß vor meinem Gesicht. „Jetzt ich!“, wies sie mich an. Ich küsste ihren Fuß kurz, dann sagte ich: „Hallo Mistress Franziska, schön dass Du da bist.“ Franziska nickte und wieder Applaus. Als nächstes trat Nadine vor. Diese große Frau hatte auch große, aber schöne Füße. Ich küsste auch diese – vielleicht ein wenig intensiver, ich hatte mich ein wenig in sie verguckt – und anschließend sah ich zu ihr auf. Dabei erschrak ich erneut, als ich sah, wie muskulös ihre Beine waren – lang, schön aber auch deutlich die Muskeln zu erkennen. „Hat jemand was von anstarren gesagt?“, höhnte sie, als ich gerade meinen Satz sagen wollte. Nach wie vor nagelten mich Ronja und Franziska bewegungsunfähig auf den Netzboden. Nadine trat noch näher heran und stellte von oben ihre Beine direkt rechts und links von meinem Kopf ab, sodass mein Hals genau dazwischen war. Verzweifelt wandte ich mich an sie: „Nadine, Du bist doch meine Kollegin, wie kannst Du das hier nur unterstützen?“ „Hach Daniel“, flötete Nadine, „die falschen Worte zur falschen Zeit. Begrüße mich doch erstmal anständig… und in einer ‚ruhigen‘ Minute können wir reden…“ Mit diesen Worten bückte sie sich und griff mir grob ins Haar. Daran zog sie meinen Kopf in eine Position zwischen ihren unteren Waden. Nadine überkreuzte die Knöchel und ich wusste, was mich erwartet. Spielerisch spannte Nadine ihre Muskeln an und mir stockte fast der Atem. Mit hoch rotem Kopf brachte ich die Begrüßung raus: „Mistress Nadine *prust*, schön dass … Du … da … bist…“ Mit jedem Wort presste Nadine mehr ihre Schenkel zusammen, sodass ich zum Schluss die Worte kaum herausbekam. „Na also, geht doch“, kommentierte Nadine, „weißt Du eigentlich, wie lächerlich Du aussiehst? So von Ronja und Franzi fixiert, dass Dein Kopf zwischen meinen Beinen eingeklemmt ist…“. Damit ließ sie mich los. Und ob ich das wusste… aber ich konnte derzeit nichts dagegen unternehmen… und das erregte mich irgendwie – so hilflos unter diesen Mädchen und jungen Frauen zu sein… Zum Glück konnte es derzeit niemand sehen. Hannah reihte sich ein und streckte ihren Fuß hin. Ich reagierte entsprechend. Den Applaus der Mädchen bekam ich kaum mit. Als nächstes kam Marie heran, allerdings von hinten, aber ich erkannte sie an der für sie typischen Lackierung der Fußnägel, als sie die Füße neben meinem Kopf aufsetzte. Ohh – wie ich diese Füße kennengelernt hatte, als ich in ihre und die Fänge ihrer Mutter geriet. Sofort kreuzte Marie die Knöchel unterhalb meines Kehlkopfes… Ich wusste was kam – und konnte es nicht verhindern, derart wie meine Arme immer noch eingeklemmt waren. Maries Po sauste auf meinen Nacken schwungvoll herab. Sofort musste ich röcheln, als sie mich in die Schere ihrer Knöchel presste. „Daniel, Du kennst das Spiel doch…“, kommentierte Marie mein Röcheln und zog fast zärtlich mein Kinn mit beiden Händen hoch. Ich wusste, dass ich einen ihrer großen Zehen in den Mund bekommen musste, damit sie mich erlöste. Schon alleine war sie immer in der Lage gewesen, mich damit zu quälen, aber mit der Unterstützung durch Ronja und Franziska musste ich ihr Spiel – wie sonst auch fast immer – erdulden. Marie spielte aber nur ein wenig, bevor sie mir ihren rechten großen Zeh in Reichweite hielt. Ich begrüßte so auch sie.

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Ein Squeeze-Out und ein Wrestling-Turnier, Teil 3

Das Turnier, Tag 1

Das Los führte in der ersten Paarung Adam und Petra zusammen. Joe war gespannt: Wie würde sich der große Bruder gegen die Frau schlagen würde, die ihm eine so schmerzhafte Lektion erteilt hatte? Ihr Vater Ben hatte Adam davor gewarnt, Petra auf die leichte Schulter zu nehmen. „Reife Frauen haben oft richtig was drauf, Adam; denk dran, was Petra mit Joe angestellt hat.“

„Ich bin nicht Joe“, hatte Adam getönt, „mit mir schafft die Alte das nicht.“ Abwarten, dachte Joe.

Petra und Adam reckten ihre Arme vor. Adam attackierte sofort, nutzte seine größere Reichweite und drückte Petra vor sich her. Das zeigte Wirkung. Petra geriet aus dem Gleichgewicht. „So fightet man gegen eine ältere Dame, kleiner Bruder“, feixte Adam zu Joe herüber, „ich spiele noch ein wenig mit ihr, dann ist sie fällig!“

Petra änderte ihre Taktik. Sie wand sich zur Seite, wich dem nächsten Armstoß aus und trat nach vorne. Adam drehte ebenfalls ab, und Petras Arme fischten ins Leere. Offen wie ein Scheunentor stand Petra vor ihm, und Adam griff zu. Er führte seinen rechten Arm zwischen Petras Beinen hindurch, umschlang mit dem linken ihren Hals und riss die Frau hoch. Für einige Sekunden hielt er sie in der Luft wie ein Gorilla seine Beute. Dann drehte er sich und donnerte Petra auf den Boden.

Barba und Elka schrien entsetzt auf. Joe wusste, warum Adam derart brutal vorging. Er wollte seinen Vater mit Kraft und Durchsetzungsvermögen beeindrucken. Und er wollte den Frauen zeigen, wer der wahre Sohn vom Boss ist.

Petra drückte ihr Becken hoch, um den malträtierten Rücken zu entlasten. Adam ließ ihr keine Zeit zur Regeneration, warf sich über sie, umfasste mit seinen Händen Petras rechtes Handgelenk und umschlang mit seinen Beinen ihren linken Arm.

Er hatte Petra im Cross-Pin, erkannte Joe. Diesen Move hatten Adam und er als Kinder immer nachgespielt, wenn sie die Wrestling-Übertragungen im Fernsehen geschaut hatten. Er gehörte zu Adams Spezialitäten und funktionierte auch jetzt. Petra schnaufte, erkennbar gezeichnet, und versuchte verzweifelt, die Schultern vom Boden hochzubekommen.

Joe wusste aus eigener Erfahrung, welche Kraft in ihrem Leib steckte. Adam allerdings agierte deutlich besser als er selbst am Tag zuvor, und Adam war auch nicht angetrunken. „Eins – Zwei – Drei…“ Langsam begann Adam, Petra auszuzählen.

„Ma-ma, Ma-ma!“, hörte Joe spitze weibliche Rufe. Barba und Elka feuerten ihre Mutter an, ihre Stimmen überschlugen sich fast. Noch einmal aktivierte Petra ihre Reserven. Es half nicht.

„Zehn!“ Joe stieß den angehaltenen Atem aus. Dass sein großer Bruder seine Bezwingerin Petra derart leicht und locker besiegt hatte, beeindruckte und wurmte Joe. Lässig, als hätte er die größte Selbstverständlichkeit der Welt hinter sich gebracht, erhob Adam sich von seiner Gegnerin. Joe fühlte sich, als hätte er verloren. „1:0 für uns Männer!“, verkündete Ben süffisant.

„Kann ich nicht leugnen. Ich hätte nie gedacht, dass ihr so brutal zur Sache gehen würdet“, antwortete Petra kopfschüttelnd.

„So sind wir halt …. Ihr müsst das nicht durchziehen, Petra. Wenn es zu hart für euch ist, könnt ihr jederzeit aufgeben.“

Petra überlegte, dann schüttelte sie den Kopf. „Wir machen weiter, wir sind doch keine Weicheier. Deal ist Deal.“ Sie wandte sich an ihre jüngere Tochter. „Du bist dran, Elka! Schnapp´ dir den alten weißen Mann mit der großen Klappe!“

Elka betrat den Kampfplatz. Achtzehn Jahre alt sollte sie sein, hatte Petra behauptet. Elka strahlte das kesse Selbstbewusstsein eines weiblichen Teenagers aus. Andere Vorteile schien sie nicht in das Gefecht mit seinem Vater einbringen zu können. Ben überragte Elka um anderthalb Köpfe und wog das Doppelte. Mindestens.

Hatte das Mädchen eine reelle Chance gegen seinen brutalen Vater?

Fortsetzung folgt
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Ein Squeeze-Out und ein Wrestling-Turnier, Teil Vier

Joe musste schlucken. Was hatten sie getan? War es wirklich zu verantworten, ein Mädchen wie Elka gegen einen wuchtigen Mann wie seinen Vater antreten zu lassen? Andererseits waren Petra, Barba und Elka erwachsene Frauen und hatten sich sehenden Auges auf das Ringkampf-Turnier eingelassen. Hatten sie darauf spekuliert, Ben, Adam und er würden sich gentlemanlike zurückhalten und die Frauen siegen lassen? Nun, dann irrten sie. So tickte seine Familie nicht. Mit Rücksicht gewann man keinen Blumentopf im harten Geschäftsleben.

Sein Vater wurde nicht umsonst Bulldozer-Ben genannt; Joe fürchtete um Elkas Gesundheit. Hoffentlich zermalmte sein Vater die süße Kleine nicht. Oder konnte Elka ihn überraschen? Halfen ihr Jugend, Tempo und freches Auftreten im ungleichen Geschlechterkampf? Elka suchte ihre Chance. Keck attackierte sie Ben, kaum dass das Gefecht begann, und tauchte nach seinen Fersen. Wollte sie Bens Füße umfassen, ihn niederreißen und sich auf ihn stürzen wie eine Gepardin auf einen Elefanten? Was erhoffte sich das Mädchen vom Bodenkampf? Für sein Alter verfügte Ben über erstaunlich gute Reflexe. Er hüpfte zurück, als sich Elkas Hand um seinen rechten Knöchel schloss, und riss das Mädchen mit. Elka taumelte. Ben beugte sich wieder vor und ließ sich fallen.

Ein primitiver Move, aber brutal, wirkungsvoll und typisch für Bulldozer-Ben. Der schwere Männerleib presste Elka auf den Boden. Joe konnte förmlich sehen, wie alle Luft aus ihr entwich. Ehe Elka den Schock des Aufschlags verdauen konnte, drehte Ben sie auf den Rücken, setzte sich auf Elkas Bauch und pinnte das schmächtige Mädchen mit dem Schoolboy Pin. Das war keine Leistung, auf die sein Vater stolz sein konnte, und doch zog Joe der Anblick männlicher Dominanz in seinen Bann. Schwelte da etwas in ihm? Joe hatte vom Wrestling-Fetisch gehört, dem einige Männer frönten. Bisher hatte er diese Typen abschätzig als Perverslinge abgetan. Entdeckte er gerade, dass er selbst zu dieser Gruppe gehörte?

Joe spürte, dass er Elka den Sieg gönnte. Aber hatte das Mädchen eine Chance? Bens Gewicht musste Elka zusetzen, doch sie zeigte Nehmerqualitäten. Elka stemmte ihre Füße in den Boden und versuchte, sich hochzudrücken. Sie bewegte die männliche Last auf ihrem Bauch keinen Zentimeter. „Eins – Zwei – Drei“ begann Ben den Count. Entschlossenheit prägte Elkas Gesicht. Das Mädchen war zäh und gab nicht auf, das musste Joe ihr lassen. Sie hatte aber nicht den Hauch einer Chance. „Zehn!“

Ben löste seinen Griff und erhob sich. Irgendwie war Joe enttäuscht. Er hätte Elka gerne länger beim Ringen zugeschaut, auf ein Wunder gehofft wie „flinkes Mädchen besiegt übermächtig erscheinenden Mann“, doch so etwas geschah nicht in der Realität. Da siegte der Mann. „Ging leichter als ich dachte; damit führen wir 2:0, Petra!“, sagte Ben, „Wollt ihr nicht doch lieber aufgeben?“

„Warten wir den nächsten Fight ab“, erwiderte Petra. „ich denke, da wendet sich das Blatt.“ Sie blickte zu ihrer älteren Tochter. „Du bist dran, Barba. Ich bin sicher, du hast eine gute Chance gegen Joe. Du bist taff, und Joe ist ein Weichei; sogar ich, deine alte Mutter, habe ihn besiegt.“ Petras Bemerkung traf Joe wie eine Ohrfeige. Dir werde ich es zeigen, meine Liebe, dachte er. Erst lege ich deine Tochter aufs Kreuz, und morgen bist du dran! Entschlossen betrat Joe die Arena. Von den körperlichen Voraussetzungen versprach sein Gefecht gegen Barba das fairste Match zu werden. Mit ihren neunzehn Jahren waren sie beide gleich alt und auch vergleichbar groß und schwer, doch Joe gab sich gute Chancen. Dieses Mal war er nüchtern, er war der Mann. Und belegten die klaren Erfolge von Vater und Bruder nicht die Überlegenheit des starken Geschlechts?

Ben startete das Gefecht, und Barba sprang auf ihn zu. Instinktiv streckte Joe seine Arme zur Abwehr vor. Barba duckte ab und jagte ihre Schulter in Joes Unterleib. Der Aufprall schmerzte. Barbas Aggressivität und Entschlossenheit schockten Joe und ließen die traumatische Erinnerung an seine Auseinandersetzungen mit Petra wieder aufflackern. Erschrocken, geradezu panisch taumelte Joe zurück.

Joe war zu viel langsam. Barbas Arme umschlangen seinen Hals. Das blonde Mädchen drehte sich mit ihrer Hüfte in Joe hinein, holte Schwung und schleuderte ihn zu Boden. Joe kam in den zweifelhaften Genuss eines harten Aufpralls. Barba setzte nach, spreizte ihre Beine und fixierte ihn mit einem perfekt angesetzten Headlock.

Beginn der Wende für die Frauen? Fortsetzung folgt
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Ein Squeeze-Out und ein Wrestling-Turnier, Teil Fünf

Joes Rücken schmerzte, und er konnte kaum atmen; so hatte er sich seinen Einstieg in das Turnier nicht vorgestellt. Sein Vater offensichtlich auch nicht. „Was machst du da, mein Junge?“ Bens Tonfall verriet Erstaunen und Entsetzen, vor allem aber enthielt er einen ganzen Kübel Vorwürfe.

Die Worte seines Vaters weckten Joes Widerstand. Er drückte gegen Barbas Ellenbogen, um den Griff zu sprengen, doch Barba hielt seinen Hals fest umklammert. Ihr Leib schmiegte sich an Joes Oberkörper. Joe drehte sich wie ein Aal, um Barbas Druck zu entgehen. Barba folgte jeder seiner Bewegungen. Die Frau war geschmeidig wie eine Python. Auch genauso unerbittlich und tödlich?

Joe hatte schon in einigen Headlocks gesteckt; der von Barba war definitiv einer der besten. Er versuchte sich frei zu reißen, doch Barba ließ nicht locker. Prüfend blickte sie Joe ins Gesicht. „Da kommst du nicht mehr raus, Joe, du bist erledigt; gibst du auf?“

„Untersteh´ dich, mein Sohn!“, drohte Joes Vater.

„Nein!“, zischte Joe trotzig, „Du schaffst mich nicht!“

Perplex blickte Barba auf ihren Gegner herunter. „Hast du wirklich mehr Angst vor deinem Vater als vor mir?“

„Spiel nicht lange mit ihm rum, Barba“, hört Joe Elkas Stimme, „denke an deinen Spezialgriff!“

"Ist mir ein Vergnügen, Schwester!" Barba beugte sich nieder. Ihre Brüste näherten sich Joes Lippen und Nase. Joe ahnte, was Barba vorhatte. „Nicht der Breast Smo…“, weiter kam er nicht. Festes Frauenfleisch legte sich über sein Gesicht. Joe bekam keine Luft mehr. Gnadenlos presste Barba ihn nieder.

„Squeezed out, Baby“, hörte Joe. Ihm wurde schwarz vor Augen. Nicht schon wieder, dachte er.

Klatschende Geräusche und brennender Schmerz auf der Wange weckten Joe. Er riss die Augen auf. Neben ihm kniete Ben und blickte streng auf ihn nieder. „Wie lange….“ stammelte Joe.

„Du warst nur zwei Minuten weg, mein Sohn“, antwortete Ben, „das ist gerade nicht dein Problem….“

Joe fröstelte. Was mochte Ben von ihm halten? Gestern schickte ihn Petra ins Land der Träume, heute Barba. War der Sohn von Bulldozer-Ben ein derartiger Schwächling? Könnte er selbst gegen die süße kleine Elka den Kürzeren ziehen? Unrealistisch erschien ihm das in diesem Moment nicht; in seinem jetzigen Zustand gab er sich selbst gegen Cordy, die zehnjährige Tochter ihres Hausmädchens, nicht die Spur einer Chance.

Petra blickte zu Ben herüber. „Nur noch 2:1 für euch Männer; damit bleiben wir Frauen im Spiel.“

„Immer noch 2:1“, gab Ben zurück. Es klang trotzig.

Beim Frühstück, Tag 2

„Morgen“, knurrte Joe und setzte sich zu Ben und Adam an den Tisch. Noch immer brummte sein Schädel. Barbas Breast Smotherer hatte Joe ähnlich zugesetzt wie eine durchzechte Nacht.

Adam hatte ausgesprochen gute Laune und grinste breit. „Wie steht´s, Bruderherz? Heute musst du gegen Petra ran. Hast du Angst? Lässt du dich von dieser MILF noch mal ins Land der Träume schicken?“ Wütend blickte Joe zu Adam herüber. Für eine gute Replik fehlten ihm die Argumente. Er schwieg. „Wobei ich dich auch ein wenig beneidet habe“, setzte Adam fort, „Barba ist eine scharfe Braut, und ihr Busen in meinem Gesicht, da würde ich nicht nein sagen.“

„Hör´ auf, deinen Bruder vorzuführen, und konzentrier dich auf dein heutiges Gefecht“, mahnte Ben, „nicht dass sich auch mein großer Sohn von einer Maus aufs Kreuz legen lässt!“

„Keine Angst, Daddy, ich bin doch nicht Joe! Denke daran, ICH habe Petra geschlagen. Obwohl Barba, die ist schon ein anderes Kaliber. Um die zu besiegen bedarf es schon echter Männer – wie mich!“

Er war für Adam also kein vollwertiger Mann; Joe fühlte sich, als hätte sein Bruder ihm eine Ohrfeige versetzt.

Fortsetzung folgt
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