Go Back   Male vs Female | The Mixed Wrestling Forum > Non-English Boards > Deutsches Forum

Reply
 
Thread Tools Display Modes
  #211  
Old 03-Apr-21, 07:17
enozama's Avatar
enozama enozama is offline
Member
Points: 14,017, Level: 51 Points: 14,017, Level: 51 Points: 14,017, Level: 51
Activity: 37.0% Activity: 37.0% Activity: 37.0%
Last Achievements
 
Join Date: May 2018
Posts: 557
Thanks: 517
Thanked 1,717 Times in 471 Posts
Pinned Down Re: German Storys

Das Wrestling-Fetisch-Seminar - das Grande Finale

Der Blick, mit dem Manfred den Fragesteller mustert, diese Mischung aus Erstaunen und Mitleid – unbezahlbar!

„Unfreiwillig gegen eine Frau verlieren kennst du nicht, Sven? Du solltest mal competitive gegen eine starke Ringerin antreten, zum Beispiel eine Session-Wrestlerin. Oder gegen eine taffe Frau wie Chris: Was seht ihr im Gesicht von Maledom? Chris, die seine Mutter sein könnte, hat seine Herausforderung angenommen und ihn in einem fairen, harten Kampf überwunden. Nun hat sie ihn at her mercy und ist kurz davor, ihm den Rest zu geben; ist das nicht das perfekte Beispiel für das Szenario, nach dem du gefragt hast, Sven? Lass´ Maledom ein wenig Spielraum, Chris, dann können wir besser in seinen Zügen lesen. Ich erkenne eine Mischung aus Wut, Verzweiflung und Demütigung. Nach meinen Erfahrungen ist das typisch, gerade wenn sich ein Mann zu Beginn für den Stärkeren gehalten hatte und nun lernt, dass er das nicht ist.

Der überforderte Jens ist für mich für übrigens sehr interessantes Exemplar eines Wrestling-Fetischisten. Er nennt sich Maledom, muss sich aber in einem echten competitive-Ringkampf vor Publikum einer Frau geschlagen geben, der er körperlich um Längen überlegen sein müsste. Man sieht ihm an, dass sie gerade seine Welt zum Einsturz bringt, sein Ego zertrümmert. Verdammt, das hätte ich nicht sagen sollen, jetzt steigen ihm auch noch Tränen in die Augen – ich habe eine Schwäche, ich kann Männer nicht weinen sehen. Bitte mache diesem Schauspiel ein Ende, Chris.“

Chris strahlt ihn an, und in diesem Moment begreife ich, dass ich ein Problem habe. Eine Rivalin. Ich habe mir Manfred als Lover ausgeguckt, wollte ihn in dieser entspannten Atmosphäre hier anmachen und in mein Bett locken – dürfte mir auch bei seiner Benotung helfen, by the way – und nun trifft er hier den Typ Frau, der seinen sexuellen Vorlieben entspricht. Und verdammt, die Bitch macht Manfred richtig schöne Augen! Ich balle die Faust in der Tasche. Jetzt klimpert sie auch noch mit den Wimpern! Ich könnte ihr die Augen auskratzen.

„Welchen Siegesgriff hättest du denn gerne, Manfred?“

„Ich darf mir einen wünschen, Chris? Dann nehme ich den Breast Smotherer im Candy-Samples-Stil, wie hier auf dem Foto. Bekommst du den hin? Etwas höher - super! Genau wie die Samples! Ein Traum! Schaut mal, wie Maledom zappelt! Wie er sich windet! Wie er versucht, deine Brüste zur Seite zu drücken! Du musst leider aufhören, Chris, er hat abgeklatscht.“

„Zum Abschluss eine Victory Pose? Fuß auf die Brust?“ Sie bedient seine Fantasien. Ich schwöre, ich bringe die Tussi um!

„Besser auf die Kehle - du bist fantastisch, Chris! Darf ich selbst einmal gegen dich antreten? Du willst mir vorher dein Zimmer zeigen? Perfekt! Mach´ bitte ein Foto, Martina; das passt gut in deine Arbeit. Weitere Fragen?“

Die kommen nicht mehr, und das ist auch gut so, denn ich bin echt bedient. Sven beendet den Abend.

Ungeplant allein im Bett liegend starre ich auf die dunkle Zimmerdecke. Drei Tage werden wir an diesem Seminar teilnehmen. Ich werde tiefe Einblicke in diesen Fetisch, diese Leidenschaft, diese Lust gewinnen. Was mögen die Fragebögen enthalten? Wie werden die Interviews ablaufen?

Und was erwartet mich bei den Kämpfen, zu denen ich die Männer herausgefordert habe? Wer von ihren wird sich gegen mich auf die Matte trauen?

Was geschieht zwischen Chris und Manfred? Besser gefragt, wie wird sie mit ihm umspringen? Im Ringen ist er kein Gegner für sie. Sie ist so gut; wenn sie will kann sie ihm sämtliche Knochen brechen. Aber das dürfte nicht ihr Ziel sein.

Chris ist ein Riesenproblem. Irgendwie muss ich ihr den Nimbus der perfekten Fighterin, des unbezwingbaren Symbols entreißen, den sie für meinen Manfred verkörpert. Mir bleibt wohl nur eine Möglichkeit: Ich muss sie selbst herausfordern. Vor seinen Augen. Kneifen kann sie kaum, will sie sich nicht als Feigling offenbaren. Wenn ich sie besiege, kuriert das Manfred vielleicht von seinem blöden Faible für reife, übergewichtige Frauen. Wie wird er schauen, wenn ich die Bitch überwältige, zur Aufgabe zwinge und ihr meinen Fuß auf die Brust setze? Wie werde ich mich fühlen, wenn ich Manfred dabei in die Augen schaue und in seiner Bewunderung bade?

Eine Frau wie Chris besiegen – ich? Meine Fantasie spielt mir Streiche, ich muss selbst grinsen. Die meisten Männer werde ich schlagen können, wahrscheinlich sogar alle. Aber diese Power-Frau? Sie wird mir sicherlich den Hintern versohlen.

Andererseits, man wird ja wohl noch träumen dürfen von wilden Kämpfen verbissener Frauen. So wie die Jungs in dem Seminar. So wie Manfred.

Ich stutze. Hat es mich jetzt etwa auch erwischt? Wurde auch ich von dem Bazillus des Wrestling-Fetisch infiziert? Offensichtlich. Ich gebe zu, diese Leidenschaft hat schon was.

Ich freue mich riesig auf die nächsten Tage!
Attached Images
File Type: jpg ChriJeEn08.jpg (403.0 KB, 49 views)
File Type: jpg TagEn11.jpg (106.2 KB, 28 views)
File Type: jpg TagDe11.jpg (153.1 KB, 30 views)
File Type: jpg ChriFiDe.jpg (285.3 KB, 45 views)
Reply With Quote
The Following 4 Users Say Thank You to enozama For This Useful Post:
  #212  
Old 06-Apr-21, 17:00
enozama's Avatar
enozama enozama is offline
Member
Points: 14,017, Level: 51 Points: 14,017, Level: 51 Points: 14,017, Level: 51
Activity: 37.0% Activity: 37.0% Activity: 37.0%
Last Achievements
 
Join Date: May 2018
Posts: 557
Thanks: 517
Thanked 1,717 Times in 471 Posts
Flexing Girl Re: German Storys

Der Polizist und das Rodeo-Girl, Teil 1

Ich seufzte. Die Lektüre der letztjährigen Einbruchsstatistik war nicht gerade spannend, aber da musste ich angesichts der anstehenden Zwischenprüfung durch.

Es klopfte an der Tür. Dankbar für die Unterbrechung blickte ich hoch. „Herein!“

Ich kannte den blonden Schopf, der sich über die Schwelle schob. „Ich bin´s, Heike. Da ich übermorgen nach Amerika aufbreche, wollte ich dir noch schnell den Reiseführer zurückbringen, den du mir netter Weise geliehen hattest.“

Ich mochte unsere Nachbarstochter, auch wenn sie mitunter etwas nervte. Das war wohl unvermeidbar bei pubertierenden Mädchen. „Leg´ ihn auf das Regal!“

Ich widmete mich wieder meinen Zahlen. Heike passierte meinen Schreibtisch. „Was ist das denn für ein komisches Bild? Ist ja heiß!“

Erschrocken fuhr ich herum. Neugierig musterte Heike die handsignierte Lee-Price-Autogrammkarte, die ich heute mit der Post erhalten hatte. Verdammt! Ich hätte daran denken müssen, sie unter ein Buch zu schieben, bevor ich Heike ins Zimmer bat.

Und ich hätte meine Bewegungen besser kontrollieren müssen. Mein Ellenbogen fegte das halbvolle Colaglas um, mit dem ich gegen Müdigkeit ankämpfte. Die braune Flüssigkeit schwappte über das Bild.

„Oh, das tut mir Leid…“, stammelte Heike, ergriff geistesgegenwärtig die Karte und wedelte sie hin und her. Das half jetzt auch nicht mehr. Mein wertvollstes Sammlerstück, das Lee Price bei einer ihrer legendären Headscissors zeigte, sog sich mit Koffein und Zucker voll.

Die totale Katastrophe. Die Polizei-Ausbildungsvergütung einer ganzen Woche steckte in dem nun nahezu wertlos gewordenen Stück, das ich erst kurz zuvor im Internet ersteigert hatte. „Scheiße!“, fluchte ich laut.

„Wird schon nicht so schlimm sein“, versetzte Heike leichtherzig, „ist doch nur eine alte Aufnahme mit einer hübschen Frau und einem Mann, dem sie offensichtlich den Hintern versohlt.“ Sie strahlte mich an. „Du scheinst auf Vintage zu stehen. Genau wie ich. Weißt du was? Ich gebe dir als Ersatz ein Bild aus meiner Sammlung von Pferdefotos aus alten Fernsehserien. Ich habe da an ein sehr schönes von Black Beauty.“

Mir stand der Mund offen. Ein Lee-Price-Original gegen ein kitschiges Pferdebild? Einen Moment war ich konsterniert, dann übermannte mich die Wut. Und die suchte ein Ventil. „Du blöde Göre!“

Ich packte Heikes Handgelenk und riss sie zu mir heran. Heike geriet ins Stolpern und stürzte zu Boden, hielt das Lee-Price-Bild aber eisern fest. Ich war nicht stolz darauf, als ausgewachsener Mann einen weiblichen Teenager zu attackieren, zumal Heike ja nicht wirklich dafür verantwortlich war, dass ich das Glas umgestoßen hatte. Aber ich hatte mich in diesem Moment einfach nicht unter Kontrolle.

„Gib´ das her!“, forderte ich und griff nach Heikes Handgelenk.

„Hol es dir doch!“, gab Heike keck zurück, zog die Hand zurück und streckte mir die Zunge raus. Wollte sie mich jetzt auch noch ärgern? Na warte, dachte ich und bog ihr Handgelenk um.

„Autsch!“, schrie Heike, „das kriegst du zurück!“ Heike trat nach mir und erwischte durchaus heftig mein Schienbein.

Spätestens jetzt hätte ich abbrechen und ihr aufhelfen müssen, doch irgendwie war ich noch nicht fertig mit ihr. Ich warf mich auf Heike, platzierte meine Knie auf ihren Oberarmen und presste ihre Handgelenke neben ihren Ohren auf den Teppichboden. Das Lee-Price-Bild entglitt Heikes Fingern und rutschte unter den Schreibtisch.

„Lass´ mich los!“, forderte Heike.

„Nein!“ Ich ließ meine Knie auf ihren Bizeps rotieren. Das tat ihr weh, und das sollte es auch. Lee Price gegen Black Beauty, also wirklich! Sie hatte eine Strafe verdient.

Heike erwies sich als zäh und tapfer, das musste ich ihr lassen. Jeden Ausruf unterdrückend, begann sie sich zu wehren, schweigend und verbissen. Sie versuchte, ihre Arme frei zu reißen, doch ich war viel zu schwer für sie. Sie bäumte sich auf, doch ich hielt sie problemlos nieder.

Heike stellte ihre Bemühungen ein. Nun konnte ich meine Lektion beenden. Ich reckte mich in die Höhe, löste meine rechte Hand und kniff sie in die Nase. In diesem Moment sah ich aus den Augenwinkeln zwei Schatten heranrasen. Ihre schlanken Unterschenkel wanden sich unter meinen Armen hindurch, ihre Füße kreuzten vor meinem Brustkorb. Das Mädchen ist ja richtig kräftig und beweglich, dachte ich erstaunt. Wuchtig riss Heike mich nach hinten.

Fortsetzung folgt
Attached Images
File Type: jpg LeeDe01.jpg (167.1 KB, 46 views)
File Type: jpg HeiJoDe01.jpg (330.4 KB, 23 views)
File Type: jpg HeiJoDe02.jpg (406.6 KB, 29 views)
Reply With Quote
The Following 4 Users Say Thank You to enozama For This Useful Post:
  #213  
Old 09-Apr-21, 18:17
enozama's Avatar
enozama enozama is offline
Member
Points: 14,017, Level: 51 Points: 14,017, Level: 51 Points: 14,017, Level: 51
Activity: 37.0% Activity: 37.0% Activity: 37.0%
Last Achievements
 
Join Date: May 2018
Posts: 557
Thanks: 517
Thanked 1,717 Times in 471 Posts
Grappling Re: German Storys

Der Polizist und das Rodeo-Girl, Teil 2

Hart schlug mein Hinterkopf auf dem Linoleum auf. Während sich das Zimmer um mich drehte, glitt Heike auf meinen Unterleib. Nun presste sie ihre Schenkel an meine Seiten, nun drückten ihre Hände meine Handgelenke nieder.

Vertauschte Rollen, die Göre hatte mich im Schoolboy Pin! Die Erkenntnis verjagte meine Benommenheit. Wütend bäumte ich mich auf. Geschickt hielt Heike ihre Balance. Ich hatte oft gehört, wie meine Mutter von Heikes stadtbekannten Fähigkeiten als erfolgreicher Nachwuchs-Rodeoreiterin schwärmte. Nun begriff ich warum. Heike balancierte mich aus wie einen widerspenstigen Mustang.

Meine Wut wuchs. Seitdem ich meine Leidenschaft für ringende Frauen, speziell für Competitive Mixed Wrestling im Pin-and-Submission-Style, entdeckt hatte, fantasierte ich oft davon, mit einer starken Amazone zu ringen, einer Lee Price, einer Kim-Ly, einer Rage. Ich wollte ein solches Power-Weib nach hartem Kampf bezwingen, zeigen, dass ich, der Mann, der Stärkere war. Und nun raufte ich mit einem sechzehnjährigen Mädchen aus der Nachbarschaft, das ich aus Sandkasten-Zeiten kannte, und musste mich anstrengen, aus ihrem Griff zu entweichen? Ich, der angehende Polizist?

Erneut warf ich mich hoch, erneut konterte Heike mich aus. Es half nichts, ich wurde meine Last nicht so einfach los. Ich legte eine Pause ein und suchte nach einem Plan. „Du kommst nicht frei. Gib´ auf; ich will dir nicht wehtun“, riet Heike und drehte das Messer in der Wunde meines männlichen Stolzes. Verdammt, ich konnte mich doch nicht von einem weiblichen Teenager aufs Kreuz legen lassen!

Heikes Worte aktivierten meine letzten Reserven. Noch einmal drückte ich mich hoch. Mein Becken erwischte den Bürostuhl, der krachend zu Boden stürzte. Beinahe wäre es mir gelungen, Heike abzuwerfen, aber letztlich unterband sie auch diesen Versuch. „Ruhig, Brauner, ich habe schon ganz andere Hengste gebändigt!“

Jetzt versuchte die Kleine auch noch, witzig zu sein. War sie aber nicht. Nur, was konnte ich tun? Es war nicht zu leugnen, das Mädchen hatte mich unter Kontrolle! Frustriert und erschöpft hielt ich inne. Da lag ich nun, der stolze junge Mann, hilflos unter diesem Rodeo-Girl. Konnte es noch schlimmer werden?

Es konnte. Heike löste ihre Hände, rutschte weiter hoch und setzte ihre knochigen Knie auf meine Oberarme. Hoffnung glimmte in mir auf, denn damit eröffnete sie mir eine Chance. Ich hatte genug Mixed-Wrestling-Filme konsumiert und wusste, was ich zu tun hatte. Mit dem Mute der Verzweiflung warf ich mich zur Seite. Heike fiel, doch im Wegkippen schlang sie ihre Beine um meinen Hals. „Das ist der gleiche Griff wie auf der Karte, nicht wahr?“, fragte sie fröhlich. „Magst du den?“

Das tat ich wirklich. Zumindest in der Theorie. In der Praxis litt ich unter den festen Schenkeln, die sich um meinen Hals schmiegten. Wenn Heike Ernst machte könnte sie mir den Kehlkopf eindrücken, dessen war ich mir bewusst. Sie auch?

„Du hättest mich nicht angreifen sollen, Jonas; das hast du jetzt davon. Gibst du auf? Und entschuldigst du dich?“

Ich hätte es tun müssen, aber dämlicher männlicher Stolz verhinderte, dass ich mich geschlagen gab. Ich wollte das Offensichtliche nicht wahrhaben. Verbissen führte ich meine Hände zwischen ihre Schenkel, um ihre Beinklammer aufzubrechen, als die Zimmertür aufging. Mutter, erkannte ich am Schritt. Hatte das Geräusch des stürzenden Stuhls sie nach oben gelockt?

„Was ist denn hier …. LASS´ JONAS FREI, HEIKE! SOFORT. Der arme Junge bekommt ja keine Luft!“

Gehorsam öffnete Heike ihre Schere. Erleichtert sog ich den Sauerstoff ein, der nun wieder ungehindert in meine Lungen fließen konnte. „Alles OK, wir haben nur das Foto nachgespielt, das da unter dem Schreibtisch liegt“, versetzte Heike schlagfertig. Sie wollte helfen, doch sie verschlimmerte die Situation.

„Was für ein Foto?“, fragte Mutter, trat heran, bückte sich und hob die colagetränkte Autogrammkarte hoch.

„WAS IST DAS FÜR EIN FOTO, JONAS?“ Es lief mir kalt den Rücken runter. Bei diesem Tonfall war mit Mutter nicht zu spaßen.

„Ihr habt wohl etwas zu besprechen, da will ich mich nicht einmischen. Ich verschwinde dann. Das Black-Beauty-Bild stecke ich dir in den Briefkasten“, versprach Heike fröhlich und verschwand.

„WIE KOMMST DU ZU DIESEM BILD, MEIN SOHN!“. Ich schloss meine Augen. Das entwickelte sich zum schlimmsten Tag meines Lebens.

Fortsetzung folgt
Attached Images
File Type: jpg HeiJoDe03.jpg (455.0 KB, 29 views)
File Type: jpg HeiJoDe04.jpg (464.0 KB, 21 views)
File Type: jpg HeiJoDe00.jpg (505.2 KB, 31 views)
Reply With Quote
The Following 9 Users Say Thank You to enozama For This Useful Post:
  #214  
Old 09-Apr-21, 23:02
bestmixedcatcher bestmixedcatcher is offline
Member
Points: 3,244, Level: 23 Points: 3,244, Level: 23 Points: 3,244, Level: 23
Activity: 9.3% Activity: 9.3% Activity: 9.3%
Last Achievements
 
Join Date: Jan 2014
Posts: 70
Thanks: 678
Thanked 40 Times in 28 Posts
Default Re: German Storys

Gut erzählt.
Es ist mir bewusst,was du mit vertauschte Rollen meinst,aber wenn das Mädchen bzw die Frau "oben" ist,dann ist es der Schoolgirlpin. Doch der allgemeine Spruch: "ruhig Brauner" fand ich amüsant,weil ironisch zur Geschichte. Mag eh genüssliche Trash-Talks während DER Unterlegene in fein detaillierten Beschreibungen sich unter den Griffen und Umklammerungen quält.
Bin gespannt, wie die Geschichte sich weiter entwickelt.
Reply With Quote
The Following User Says Thank You to bestmixedcatcher For This Useful Post:
  #215  
Old 11-Apr-21, 13:07
enozama's Avatar
enozama enozama is offline
Member
Points: 14,017, Level: 51 Points: 14,017, Level: 51 Points: 14,017, Level: 51
Activity: 37.0% Activity: 37.0% Activity: 37.0%
Last Achievements
 
Join Date: May 2018
Posts: 557
Thanks: 517
Thanked 1,717 Times in 471 Posts
Flexing Girl Re: German Storys

Der Polizist und das Rodeo-Girl, Teil 3

Heike war zurück! Sie lud uns zum Kaffee . Mutter und ich nahmen dankend an.

Heike selbst öffnete die Tür. „Hallo! Schön dass ihr da seid!“ Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf. Der dürre Teenager hatte sich binnen eines Jahres in eine wunderschöne Frau verwandelt.

Gemeinsam mit ihren Eltern genossen wir ihre mitgebrachten Original Horse Apples. Heike, vor ihrer Abfahrt noch nervender Teenie, witzelte und strahlte, schien richtig mit mir zu flirten. Dieses veränderte weibliche Wesen musste ich unbedingt unter vier Augen näher kennenlernen.

Offensichtlich teilte Heike meinen Wunsch nach Zweisamkeit. Sie zwinkerte mir zu. „Ich hab´ dir etwas mitgebracht, das ich dir oben zeigen möchte, Jonas.“ Wir zogen uns in ihr Zimmer zurück.

Ich blickte mich um. Der Raum strahlte den alten Mädchencharme aus: Noch immer hingen Pferdeposter an den rosarot gestrichenen Wänden, noch immer prahlten auf dem Regal Trophäen von ihren zahlreichen Erfolgen als Reiterin. Heike aber hatte sich stark verändert. Sie wirkte gereift, souverän, in sich ruhend. Das Jahr in der Fremde hatte ihr gut getan. „Du hast sicher viel in Amerika gelernt, Heike?“

„Davon kannst du ausgehen, Jonas. Mein Englisch hat sich extrem verbessert, und ich konnte interessante Erfahrungen sammeln, Kultur, Essen, Alltagsleben, das ganze Programm. Und der Clou: In den Ferien durfte ich sogar mit dem Rodeo-Zirkus auf Tour und habe das halbe Land gesehen.“ Heike blickte mich ernst an. „Bevor ich im Detail berichte und dir mein Mitbringsel überreiche: Bist du noch sauer wegen des Vorfalls vor einem Jahr?“

Ich schluckte. „Ich weiß nicht was du meinst….“

„Tu´ nicht so. Ich hab´ immer noch ein schlechtes Gewissen: Erst irritiere ich dich so, dass du Cola über die Autogrammkarte von dieser Lee Price schüttest, und dann nehme ich dich beim Raufen mit meiner Headscissors so in den Griff, dass deine Mutter dich retten muss: Dich, den Polizisten, vor mir, dem kichernden frechen Teenie! Das muss doch extrem peinlich für dich gewesen sein.“

„Meine Mutter musste mich nicht retten! Ich hätte mich selbst befreien können!“, protestierte ich.

Ein Lächeln spielte um Heikes Mund. „Sorry, aber da hatte ich einen anderen Eindruck. Mach´ dir nichts draus: Ich war schon damals nicht nur eine exzellente Reiterin, ich konnte bereits als kleines Mädchen richtig gut ringen. Kein Wunder, dass ich besser war als du.“

„Ich hätte mich selbst befreien können!“, wiederholte ich stur. Natürlich hatte ich den denkwürdigen Tag nicht vergessen. Heikes Worte und ihr Tonfall rissen die Wunde wieder auf. „Und du, besser ringen als ich? Das glaubst du doch nicht wirklich!“

Heike blickte zu mir herüber. Ihr nachsichtiges Lächeln sagte mehr als tausend Worte. Es machte mich zornig.

„Du meinst es wirklich Ernst, Heike? Also gut: Wenn du dich traust, werde ich dir beweisen, dass ich dich jederzeit aufs Kreuz legen kann. Gerne auch jetzt und hier!“ Ich war selbst erstaunt, mit welcher Entschlossenheit die Worte über meine Lippen strömten.

„Es HAT dich stark getroffen, von einer Sechzehnjährigen besiegt zu werden. Du willst wissen, wer von uns stärker ist? OK, klären wir das: Jetzt und hier!“, antwortete Heike knapp. „Und damit keine Missverständnisse aufkommen: Ich werde dich nicht gewinnen lassen, nur um dein Ego zu schonen!“

„Das musst du auch nicht; ich siege auch so!“

„Abwarten, lieber Jonas.“

Wir räumten die Möbel beiseite und bauten uns voreinander auf. Von Größe und Gewicht her war ich Heike überlegen, wenn auch nicht mehr so deutlich wie vor einem Jahr. Meinen Selbstverteidigungskünsten, die ich bei der Polizei im letzten Jahr perfektioniert hatte, konnte Heike den trainierten Körper einer semiprofessionellen Rodeo-Reiterin entgegensetzen. Es würde nicht leicht, sie zu besiegen, aber letztlich sollte ich sie aufs Kreuz legen können. Ich musste es einfach schaffen!

„Und los!“, gab ich das Startzeichen.

Heike verlor keine Sekunde. Mit der Geschwindigkeit einer attackierenden Raubkatze tauchte sie ab und griff nach meinen Beinen. Erschrocken hüpfte ich zurück. Ihre Hand wischte nach meinem Hals, ich duckte ab. „Vielleicht hätte ich dir erzählen sollen, dass ich mich sogar beim Steer Wrestling versuchen durfte. Zum Aufwärmen vor unseren Shows haben wir viel gewrestled“, verkündete sie grinsend, „manchmal sogar mit den Jungs. Die Boys waren echt taff und haben sich nicht zurückgehalten. Ich habe trotzdem nicht immer verloren….“

Fortsetzung folgt
Attached Images
File Type: jpg HeiJoDe041.jpg (157.1 KB, 29 views)
File Type: jpg Steerwrede.jpg (293.4 KB, 41 views)
Reply With Quote
The Following 7 Users Say Thank You to enozama For This Useful Post:
  #216  
Old 14-Apr-21, 02:30
enozama's Avatar
enozama enozama is offline
Member
Points: 14,017, Level: 51 Points: 14,017, Level: 51 Points: 14,017, Level: 51
Activity: 37.0% Activity: 37.0% Activity: 37.0%
Last Achievements
 
Join Date: May 2018
Posts: 557
Thanks: 517
Thanked 1,717 Times in 471 Posts
Grappling Re: German Storys

Der Polizist und das Rodeo-Girl, Teil 4

Scheiße, dachte ich und beschloss, Heike als Gegnerin noch ernster zu nehmen. Dennoch erwischte sie mich mit ihrer nächsten Attacke. Heike rechte Hand umschloss mein linkes Fußgelenk. Sie zog, und ich schlug auf dem Boden auf. Heike stürzte sich auf mich.

Ihr triumphierender Gesichtsausdruck verriet, dass sie sich wahrscheinlich schon als Siegerin fühlte, aber sie irrte. Geschult durch die Übungseinheiten bei der Polizei hatte ich meinen Fall dämpfen können. Ich öffnete Arme und Beine, umschlang Heikes Körper, als sie auf mir aufschlug, und drehte mich mit ihr. So gewann ich die Oberlage. Ehe Heike ihre Überraschung verarbeiten konnte, umfasste ich ihre Handgelenke und drückte sie auf den Boden. Heike schrie auf. „Du hast mich im Schoolboy Pin!“ Sie wirkte ernsthaft überrascht.

Ich weniger. Den Move hatte mir mein Freund und Streifenkollege Kevin, bester Ringer in unserer Abteilung, beigebracht. „Offensichtlich“, antwortete ich zufrieden. „Glaubst du immer noch, du seist stärker als ich, Heike?“

Wortlos bäumte Heike sich auf, doch ich konnte meine Position halten. Um mich zu stabilisieren, schlang ich meine Beine um ihre und verhakte meine Fußgelenke um ihre Knöchel. Auch den Grapevine Pin hatte Kevin mich gelehrt.

Welch´ eine Position! Flach gepresst lag ich auf dieser stolzen, schönen jungen Frau und genoss es, ihren konzentrierten Atem zu hören. Davon hatte ich oft geträumt: Heike unter mir, sich gegen die Niederlage stemmend.

Sie wehrte sich mit allem, was sie aufbieten konnte. Das war viel, und das war gut so. Minute um Minute verstrich, beide schwitzten, beide keuchten. Ich wollte ein solches intensives Kräftemessen mit einer starken Frau, wollte keinen geschenkten Triumph, aber ich wollte siegen. Ich gab alles, um oben zu bleiben, und die vielen Stunden mit Kevin in der Trainingshalle der Polizei zahlten sich aus. Irgendwann verebbte Heikes Widerstand.

Ich drückte mich noch tiefer nieder. Fest lagen Heikes Schulterblätter auf dem Boden. „1- 2 – 3…“ begann ich zu zählen. Heike wand sich hin und her, doch mein Griff war zu gut. Wütend schaute sie zu mir hinauf, doch ihr Körper konnte ihren Blicken nicht folgen. Heike kam nicht mehr hoch. „8 – 9 – 10!“, beendete ich den Count. Triumphierend blickte ich auf Heike nieder. Ruhig lag sie unter mir. Ich zelebrierte die Situation für einige Sekunden, dann gab ich sie frei. Wir setzten uns auf.

„Alle Achtung: Gut gekämpft, Jonas!“ In Heikes Stimme schwang ehrliche Anerkennung mit.

„Ich weiß. Aber Danke“, antwortete ich zufrieden. Die Scharte meiner Niederlage vom Vorjahr hatte ich ausgewetzt. Ich fühlte mich locker und befreit.

Heike erschien nicht sonderlich geknickt. Wir setzten unser Gespräch fort. Ich berichtete von meiner ersten Zeit bei der Polizei, den Erfahrungen bei Demos und als Personenschützer, Heike schwärmte von kilometerlangen Kornfeldern in Illinois, Country-Musik in Montana und sanierungsbedürftigen Straßen und Stromleitungen all over the States. Es machte richtig Spaß, sich mit ihr zu unterhalten. Heike war witzig, auch ich hatte einen guten Tag erwischt, und so kamen wir mitunter aus dem Lachen nicht heraus.

Verdammt, ich war dabei, mich in das Mädchen zu verlieben! Und ich hatte das Gefühl, das beruhte auf Gegenseitigkeit.

Die Minuten verflogen. Unbarmherzig marschierte der Zeiger der Uhr auf meinen Dienstbeginn zu. „In zwanzig Minuten muss ich los. Ich sage schon mal Danke für den tollen Nachmittag.“

„Das gebe ich gerne zurück, Jonas. Wir sollten uns wiedersehen.“

„Jetzt wo ich dir bewiesen habe dass ich der Stärkere bin steht dem nichts mehr entgegen….“, frotzelte ich zurück.

Heike runzelte die Stirn. „Der Stärkere? OK, heute hast du gewonnen; ich habe dich unterschätzt, und du konntest mich überraschen. Aber vor einem Jahr habe ja wohl ich gewonnen. Nach meiner Rechnung steht es Unentschieden.“

„Damals habe ich nicht aufgegeben, also steht es Eins zu Null für mich“, beharrte ich. „Aber wenn du darauf bestehst: Ich stehe dir jederzeit für einen Entscheidungskampf zur Verfügung.“

Heike strahlte Entschlossenheit aus. Ich mochte diesen Gesichtsausdruck. „Jederzeit? Jetzt und hier?“

Sie wollte es wissen. Also gut; ich spürte, dass wir diese Frage umgehend klären mussten. „Jetzt und hier. Wir müssen ja noch nicht einmal umräumen….“

Eine Minute später standen wir uns erneut kampfbereit gegenüber.

Fortsetzung folgt
Attached Images
File Type: jpg HeiJoDe042.jpg (436.0 KB, 24 views)
File Type: jpg HeiJoDe06.jpg (604.4 KB, 32 views)
File Type: jpg HeiJoDe07.jpg (832.6 KB, 34 views)
Reply With Quote
The Following 5 Users Say Thank You to enozama For This Useful Post:
  #217  
Old 18-Apr-21, 02:16
enozama's Avatar
enozama enozama is offline
Member
Points: 14,017, Level: 51 Points: 14,017, Level: 51 Points: 14,017, Level: 51
Activity: 37.0% Activity: 37.0% Activity: 37.0%
Last Achievements
 
Join Date: May 2018
Posts: 557
Thanks: 517
Thanked 1,717 Times in 471 Posts
Pinned Down Re: German Storys

Der Polizist und das Rodeo-Girl, Teil 5

Beide sprühten wir vor Ehrgeiz, beide hatten wir Respekt voreinander. Besonders Heikes Schnelligkeit faszinierte mich. Die Geschwindigkeit, mit der ihre flinken Füße über das Linoleum tanzten, hatte etwas Magisches.

Heike fischte nach meinen Knöcheln. Ich beugte meinen Oberkörper vor und stieß sie an den Schultern zurück. Erneut schoss Heike vor, und dieses Mal gelang es ihr, mich zu überraschen. Mit einer schnellen Körperdrehung manövrierte sie mich aus. Heike umklammerte meinen Brustkorb, streckte ihre Hüfte vor und schleuderte mich mit einem kraftvollen Hüftwurf zu Boden.

Das Mädchen hatte echt was drauf. Ich aber auch. Im Flug umschlang ich mit meinen Beinen ihre Taille, rollte auf dem Boden weiter und drehte sie auf den Rücken. „Fuck!“, rutschte es undamenhaft über ihre vollen Lippen. Heike hatte in den Staaten also auch zu fluchen gelernt, dachte ich amüsiert. Das sollte ihr aber nicht helfen. Ich drückte Heikes Handgelenke nieder und glitt auf ihren Bauch.

„Der Schoolboy Pin; du erinnerst dich?“, spöttelte ich. Wütend blitzte Heike mich an, und verdammt, ich genoss die Situation. Eine Frau, bildschön, mit der ich lachen und ringen konnte – was könnte ich mehr verlangen?

Überhaupt, ich war schon viel zu lange solo. Worauf wollte ich warten? Wenn ich Heike besiegt hatte, ihr gezeigt hatte, dass letztlich ich der Stärkere war, wollte ich sie fragen, ob wir uns regelmäßig sehen und ob sie meine Freundin werden wollte.

Heike bäumte sich auf. Ich konterte problemlos. „Da kommst du nicht mehr raus, Kleines!“, konstatierte ich gelassen.

Schon im Sandkastenalter hasste Heike es wie die Pest, „Kleines“ genannt zu werden. Ich mochte es, wenn sie ihren Schmollmund aufsetzte; deswegen tat ich es ja.

„Du nennst mich „Kleines“?“ Ihr entschlossenerTonfall hätte mich warnen sollen, aber ich Trottel sonnte mich zu sehr in meinem vermeintlichen Triumph. So sah ich die beiden Schatten zu spät heranrasen. Ihre Waden streiften meine Ohren. Deja Vu, du Idiot, schalt ich mich, als sie Füße unter meinen Achseln hindurch führte, vor meiner Brust kreuzte und mich brutal nach hinten riss.

Es war wie vor einem Jahr. Hart schlug mein Schädel auf dem Boden auf. Heike glitt auf meinen Leib, während ich den Schock des Aufpralls zu verdauen versuchte, umfasste meine Handgelenke und presste sie auf den Boden. „Mein Konter; du erinnerst dich, großer starker Mann?“, zahlte mir Heike meine Neckerei zurück. „Offensichtlich nicht; du scheinst vergesslich zu sein.“

Sie ärgerte mich zurück. Ich bäumte mich auf. Das heißt, ich wollte es tun, aber Heikes Schenkel pressten sich brutal an meine Seiten und erstickten meinen Widerstand im Keim. „Du bist sind noch stärker geworden seit letztem Jahr!“, keuchte ich, „Für deine Beine brauchst du eigentlich einen Waffenschein.“

„Ich weiß“, flötete Heike fröhlich zurück, „Tägliches Reiten stählt halt. Ich könnte dir die Rippen brechen, aber du musst zum Dienst, und wie solltest du das erklären? Besser du gibst auf.“

Noch einmal stemmte ich mich hoch. Heike verstärkte den Druck. „Vergiss´ es, Jonas! Zwischen meinen Schenkeln brachen schon wilde Mustangs zusammen.“

Ich gab meinen Versuch auf, sie abzuwerfen. „OK, du bist die Stärkere; ich gebe mich geschlagen. Gib´ mich frei.“

„Noch nicht“, versetzte Heike. Ein Schrecken durchfuhr mich. Was hatte das Mädchen mit mir vor?

„Ich sitze übrigens ziemlich weich“, legte Heike spöttisch nach, „du solltest dringend mehr Sport betreiben! Sonst wirst du ja von Mädchen besiegt!“

Fortsetzung folgt
Attached Images
File Type: jpg HeiJoDe061.jpg (415.0 KB, 20 views)
File Type: jpg HeiJoDe08.jpg (140.3 KB, 18 views)
File Type: jpg HeiJoDe062.jpg (446.2 KB, 32 views)
File Type: jpg heijode071.jpg (428.8 KB, 21 views)
File Type: jpg heijode081.jpg (876.8 KB, 38 views)
Reply With Quote
The Following 8 Users Say Thank You to enozama For This Useful Post:
  #218  
Old 20-Apr-21, 17:51
enozama's Avatar
enozama enozama is offline
Member
Points: 14,017, Level: 51 Points: 14,017, Level: 51 Points: 14,017, Level: 51
Activity: 37.0% Activity: 37.0% Activity: 37.0%
Last Achievements
 
Join Date: May 2018
Posts: 557
Thanks: 517
Thanked 1,717 Times in 471 Posts
Default Re: German Storys

Der Polizist und das Rodeo-Girl, Teil Sechs

Da lag ich nun unter Heike, dieser siebzehnjährigen erfolgreichen Rodeo-Reiterin, im Ringkampf bezwungen, ihr hilflos ausgeliefert. Ich ertrug ihren Spott und wartete darauf, was das Mädchen mit mir anstellen wollte. Ein Wechselbad der Gefühle durchzog mich: Ich hatte Angst. Ich fühlte sexuelle Erregung.

„Du hast behauptet, du hättest dich letztes Jahr aus meiner Kopfschere befreien können“, stellte Heike fest. „Ich gebe dir die Chance, deine Worte zu beweisen….“ Heike löste ihre Hände, glitt nach oben und griff nach meinem Hinterkopf. Ich warf mich zur Seite und zog den Schädel ein.

Ich war zu langsam, wie schon vor einem Jahr. Heike schlang ihre Beine um meinen Hals. „Nun zeig´ mal, ob du meine Headscissors brechen kannst, wenn deine Mutter dich nicht vor mir rettet, du großmäuliger Held!“

Und wie ich ihr das beweisen wollte! Ich zwängte meine Hände zwischen meinen Hals und ihre Schenkel und versuchte, ihre Beine auseinanderzuwuchten. Ein hoffnungsloses Unterfangen. Mir schien, als drückte ich gegen einen Schraubstock. Mensch, was hatte dieses Mädchen für feste Muskeln! Ich hatte nicht den Hauch einer Chance.

„Probleme, Jonas?“, lachte Heike amüsiert und verstärkte ihren Druck. Verzweifelt kämpfte ich um Luft. Ich wand mich hin und her. Heike folgte jeder meiner Bewegungen. Das Mädchen spielte mit mir, und verdammt, sie war gut. Heike erteilte mir die Lektion meines Lebens. Es half nichts, ich musste ihre Überlegenheit neidvoll eingestehen.

Gerade wollte ich abklatschen, da ging die Tür auf. „Denk´ dran, Jonas, du musst gleich lo….“, hörte ich eine weibliche Stimme. Anne, Heikes Mutter. Verdammt! Das war das Schlimmste, was mir geschehen konnte. Als potenzieller Schwiegersohn machte ich gerade eine äußerst peinliche Figur.

„LASS JONAS SOF….“ Anne brach ab. „Nein!“ Erstaunt blickte ich zu ihr herüber. „Ich wollte es nicht glauben, aber deine Mutter hatte Recht, Jonas: Ihr seid euch also wirklich körperlich nähergekommen – beim Raufen! Auf diese bizarre, ekelhafte Weise!“ Anne schüttelte den Kopf. „Ich finde das ziemlich unappetitlich, aber offensichtlich steht ihr beide auf diese Nummer. Spiele nicht zu lange mit dieser Lusche, Heike; in zehn Minuten müssen die beiden los.“

Anne schloss die Tür. Ich blickte Heike ins Gesicht. „Ich habe mich schon für besiegt erklärt. Was erwartest du noch von mir? Was hast du vor?“

Heike küsste mich auf die Stirn. „Ich werde zu Ende berichten. Weißt du, wen ich auf meiner Tour durch Amerika getroffen habe? Lee Price!“

Konsterniert starrte ich sie an. „DIE Lee Price?“

Heike grinste. „Richtig: DIE Lee Price. Da du so viel Geld für eine Autogrammkarte von ihr ausgegeben hast, hatte ich recherchiert, bevor ich den Großen Teich überquerte. Lee arbeitet als Lehrerin in Tucson. Ich wollte sie kennenlernen und bat sie um ein Treffen, als wir mit dem Rodeo-Zirkus in der Stadt waren. Wir tranken Kaffee und plauderten nett. Am Ende ließ Lee sich sogar auf einen Ringkampf mit mir ein.“

Heike im Clinch mit Lee Price –Neid stieg in mir auf. Und Neugier. „Ich nehme an, du hast sie besiegt?“

„Wer weiß? Wir haben unser Match gefilmt, es ist auf meinem Laptop abgespeichert. War ein geiler Fight. Nachdem wir uns gebattled haben, hat sie mir ein Set ihrer handsignierten Autogrammkarten mitgegeben.“

Langsam ließ Heike ihre Schenkel über meine Wangen gleiten. Die Bewegung erregte mich. „Ich möchte dich als meinen Boy-Friend. Einwände?“

„Nein“, stammelte ich. Ich hatte sie fragen wollen, aus der Position des starken, siegreichen Mannes; aber das war ich halt nicht. „Und zweitens?“

Spielerisch kniff Heike in meine Nase. „Ich hätte gerne mein Foto von Black Beauty zurück….“

Scheiße, dachte ich. „Ich habe das Ding nicht mehr!“

Heike starrte mich an. Ihr Blick verhieß nichts Gutes.

Fortsetzung folgt
Attached Images
File Type: jpg heijode09.jpg (452.3 KB, 23 views)
File Type: jpg heijode10.jpg (366.9 KB, 16 views)
File Type: jpg heijode11.jpg (775.0 KB, 37 views)
Reply With Quote
The Following 6 Users Say Thank You to enozama For This Useful Post:
  #219  
Old 24-Apr-21, 10:54
enozama's Avatar
enozama enozama is offline
Member
Points: 14,017, Level: 51 Points: 14,017, Level: 51 Points: 14,017, Level: 51
Activity: 37.0% Activity: 37.0% Activity: 37.0%
Last Achievements
 
Join Date: May 2018
Posts: 557
Thanks: 517
Thanked 1,717 Times in 471 Posts
Grappling Re: German Storys

Der Polizist und das Rodeo-Girl, Teil Sieben

Verblüfft blickte Kevin mich an. „Verstehe ich dich richtig? Erst schenkst du mir das Black-Beauty-Foto für meine Vintage-Sammlung, und nun soll ich es dir zurückgeben?“

„Ja“, bestätigte ich knapp.

„Weil Heike dich in einem Ringkampf besiegt hast?“

„Das fasst es ganz gut zusammen“, bestätigte ich.

Ich senkte den Kopf. Auch wenn Kevin mein bester Freund und Streifenpartner war, das Eingeständnis meiner Schlappe gegen meine mittlerweile achtzehnjährige Freundin war mir immer noch peinlich. Zudem verliefen die Sekunden unter Heike, nachdem ich ihr gebeichtet hatte, das Bild an Kevin weitergegeben zu haben, äußerst schmerzhaft. Heike zürnte mächtig, und Muskelreiten konnte sie. Und wie.

„Du Glückspilz!“ Kevin stupste mich kumpelhaft in die Rippen. Irritiert schaute ich ihn an. Mit dieser Reaktion hatte ich nicht gerechnet.

„Tu´ nicht so scheinheilig. Ist doch geil, mit einer heißen Frau wie Heike in den Clinch zu gehen. Dass eine trainierte Sportlerin einen 08/15-Typen wie dich aufs Kreuz legt ist für mich keine Sensation.“

„Zumal ich viel mehr Übung im Ringen habe als Jonas“, meldete sich Heike zu Wort. „Als ich in den Staaten Teil der Rodeo-Tour war, haben wir Girls Wrestling als Training vor den Auftritten praktiziert. Auch gegen die Boys. Dadurch habe ich sehr viel Routine und weiß, was ich tun muss, um einen Typen zu besiegen. Jonas hat sich teilweise gar nicht so blöd angestellt.“

„Einmal habe ich gegen Heike sogar gewonnen!“, warf ich stolz ein.

„Na siehst du!“, kommentierte Kevin mitleidig. Prüfend ließ er seinen Blick über Heikes Körper gleiten. Sie schien ihm zu gefallen. „Du wirkst fit und kräftig. Ich kann mir gut vorstellen, dass du einigen Typen auf der Matte Probleme bereiten könntest. Wenn du nicht mit Kevin verbandelt wärst, würde ich auch gerne einmal mit dir in den Clinch gehen.“

Nun musterte Heike Kevin und nickte anerkennend mit dem Kopf. „Wäre ich nicht mit Jonas zusammen würde ich dich auch nicht von der Bettkante schubsen, Kevin. Vielleicht komme ich mal darauf zurück.“

Autsch, dachte ich und spürte Eifersucht. Zwischen den beiden stand deutlich eine sexuelle Spannung im Raum. Ich versuchte den Themenwechsel. „Was ist mit dem Black-Beauty-Foto? Wir haben ein anderes zum Tauschen mitgebracht.“

„Hegrina, die deutsche Traber-Stute aus den Siebzigern?“ Kevin musterte das Foto, das Heike ihm präsentierte, mit skeptischem Kennerblick. „Kein Interesse, hab´ ich schon.“

„Ein Angebot!“, sagte Heike. „Dein Black Beauty gegen Hegrina - plus einen Ringkampf gegen mich. So erhältst du deinen Matten-Clinch und ich das Foto von Black Beauty, falls ich dich besiege!“

Erschrocken blickte ich zu Heike herüber. Ihr Angebot gefiel mir gar nicht. „Weißt du was du da tust? Kevin ist unser Champion. Und außerdem, wenn ihr euch über die Matte….“

„Einverstanden!“, fiel mir Kevin ins Wort. „Gibst du den Schiedsrichter, Jonas?“

Die Entscheidung war gefallen. Ich nickte. Einmal mehr mutierte Heikes Zimmer zu einer Ringkampf-Arena. Wir räumten die Möbel beiseite.

Kampfbereit bauten sich die beiden voreinander auf. Heike, die schlanke, fitte Reiterin, gegen Kevin, den bulligen Cop – normalerweise hätte ich es genossen, einen solchen Fight zu sehen. Wenn es denn nicht mein bester Freund und meine Freundin gewesen wären, die sich Haut auf Haut übereinander her rollen wollten.

Fortsetzung folgt
Attached Images
File Type: jpg Heikefrde01.jpg (247.2 KB, 28 views)
File Type: jpg Heikefrde000.jpg (268.7 KB, 27 views)
File Type: jpg heikefrde00.jpg (342.3 KB, 42 views)
Reply With Quote
The Following 4 Users Say Thank You to enozama For This Useful Post:
  #220  
Old 27-Apr-21, 14:29
enozama's Avatar
enozama enozama is offline
Member
Points: 14,017, Level: 51 Points: 14,017, Level: 51 Points: 14,017, Level: 51
Activity: 37.0% Activity: 37.0% Activity: 37.0%
Last Achievements
 
Join Date: May 2018
Posts: 557
Thanks: 517
Thanked 1,717 Times in 471 Posts
Pinned Down Re: German Storys

Der Polizist und das Rodeo-Girl, Teil Acht

So standen sich meine Freundin und mein bester Freund zum Ringkampf gegenüber. Kevin wähnte sich überlegen, ein siegessicheres Grinsen lag auf seinem Gesicht. Lässig, fast schon arrogant haschten seine Arme nach vorne. Konzentriert und geschmeidig wich Heike aus.

Kevin war ein Modellathlet. Ein Kraftprotz, ein echter Bulle, für seine Körperfülle erstaunlich schnell und nicht umsonst der unbestrittene Wrestling-Champion unserer Abteilung. Mit Heike, Fitness-Frau und erfolgreiche Reiterin, hatte er aber eine nicht zu unterschätzende Herausforderung zu meistern. Beide waren im Ringen erfahren und wussten, was sie taten. Abwartend tanzten sie voreinander her.

Bis Kevin Ernst machte. Mit einem aggressiven Schrei stürmte er vor, fintierte, tauchte ab und stand hinter Heike. Seine Arme fuhren unter ihren Achseln hindurch, seine Finger verschränkten sich in Heikes Nacken. „Der Nelson“, entfuhr es mir. Eine von Kevins Spezialitäten. Er hatte es noch niemals einem Gegner erlaubt, sich aus diesem Griff zu befreien.

Allerdings hatte Kevin auch noch nie gegen eine so ungewöhnliche, unorthodox agierende Gegnerin wie Heike gerungen. Bevor er Druck ausüben konnte, ging Heike in die Knie und führte ihre Hände in Kevins Nacken. Ein Schrei, ein Ruck, und der massige Männerleib segelte durch die Luft. Diese Technik stand in keinem Lehrbuch der Polizei-Schule. Wuchtig knallte Kevin auf seinen Rücken.

Kevin stöhnte auf. Ich wusste um seine Schwachstelle. Seitdem er bei einer Demo im letzten Jahr von einem scheuenden Polizeipferd abgeworfen worden war und hart auf den Asphalt stürzte, schleppte er ein Problem mit seiner linken Schulter mit sich herum. Vielleicht seine einzige Schwäche. Zumindest seine größte.

Kevin konnte diesen Aufprall nicht so einfach wegstecken, war mir klar. Er drückte sich hoch, um die malträtierte Schulter zu entlasten. Heike nutzte ihr Momentum. Schnell wie eine zustoßende Kobra schlang Heike ihre schlanken Beine um Kevins Unterleib, verhakte ihre Fersen und presste. „Hab´ dich, Champion“, konstatierte sie trocken.

Kevin wollte hochfahren. Heike verwand ihren schlanken Leib und hielt gegen.

Was dann geschah werde ich nie vergessen: Wenn es je einen verbissenen Ringkampf gegeben hatte, dann diesen. Entschlossenheit und Siegeswillen waren in die Gesichter der beiden Kontrahenten gemeißelt und ließen die Muskeln hervortreten. Zwölf Minuten lang maßen sie ihre Kräfte, stumm, verbissen. Jeden Moment erwartete ich Krämpfe, so intensiv führten sie diese Auseinandersetzung. Kevin war stärker, keine Frage, aber Heike hatte den besseren Winkel und wusste ihn zu nutzen.

Ich hatte es niemals erwartet, aber das Wunder trat ein. Kevin sackte zusammen, brach ein wie ein zugerittener Mustang! Ich litt mit meinem Geschlechtsgenossen, und ich freute mich für meine Freundin: Heike, die Achtzehnjährige, hatte den großen Kevin niedergezwungen!

Kevin schnaufte. Nüchtern musterte Heike den Mann zwischen ihren Schenkeln. „Du bist fertig. Gibst du auf?“

Kevin schüttelte den Kopf und setzte dazu an, Heikes Beine auseinanderzudrücken. Heike quittierte seine vergeblichen Versuche mit einem amüsierten Lächeln. Sie verstärkte ihren Druck und entlockte Kevin einen Schmerzensschrei. „Hast du jetzt genug? Ich mag´ dich! Du bist süß, wenn du so hilflos bist; da will ich dich nicht verletzen.“

Fortsetzung folgt
Attached Images
File Type: jpg Heikemomde01.jpg (234.7 KB, 20 views)
File Type: jpg Heikefrde03.jpg (925.2 KB, 43 views)
Reply With Quote
The Following 2 Users Say Thank You to enozama For This Useful Post:
Reply

Tags
competitive mixed, folding body press, ringkampf, schoolboy pin, sister vs brother

Thread Tools
Display Modes


Similar Threads
Thread Thread Starter Forum Replies Last Post
Aileen Taylor german erotic star Lorri Wrestling & Fighting Pictures 30 15-Nov-15 04:36
german fighters posing for playboy holddown Wrestling & Fighting Pictures 1 02-Mar-15 15:47
A Bit Off Topic cause German F/F Challenge.... anna-konda Wrestling & Fighting Discussion 7 14-May-13 16:18
Transporter the Series (in German) doc Wrestling & Fighting Videos 13 03-Feb-13 16:16


All times are GMT. The time now is 05:37.


Powered by vBulletin® - Copyright ©2000 - 2021, vBulletin Solutions, Inc.