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Und hier Teil drei von

Drei Treffen mit der Wrestling Mom

Renate kam vor, ich wich zurück. Angriff - Rückzug. Angriff - Rückzug. Wieder und wieder.

Ich spürte, wie Vorsicht und Unsicherheit in mir aufzogen, wie sie trotz ihrer beiden Niederlagen zur dominanten Person mutierte. Sie erkannte das ebenfalls, stoppte ihre Attacken, stellte sich breitbeinig auf und stemmte ihre Hände in die Hüften. „Du hast ja richtig Schiss!“ verkündete Renate schmunzelnd. Jetzt zog sie mich auch noch auf! Und das Schlimmste war, sie hatte Recht Aber ich war doch der Mann auf in unserem Duell, ich hatte sie zwei Mal besiegt! Und dann ließ ich mich in die Defensive drängen, weil sie ihr Oberteil ablegte? Wütend auf mich selbst startete ich eine Attacke. Renate drückte meine vorgereckten Arme herunter. Meine Verkrampfung und ihre Abwehr brachten mich ins Torkeln. Renate sprang nach vorne und umklammerte meine Hüften mit ihren Armen.

Gar nicht so ungeschickt, dachte ich; vielleicht kam ich sogar in den Genuss eines richtigen, fordernden Kampfes. Meine Vermutung sollte sich erfüllen. Mit einem gutturalen Schrei riss Renate mich hoch. Schmerz und Schock durchfuhren meinen Leib. „Jetzt lernst du, wie ich mich eben fühlte!“ hörte ich sie zufrieden sagen. Renate kippte ab, und wir stürzten auf die Seite. Noch im Fallen schlang sie ihre Beine um meinen Kopf und verschränkte ihre Füße.

Wie oft hatte ich in meinen Vorstellungen durchgespielt, in einer weiblichen Kopfschere zu stecken. Ich hatte mir eine Mixtur aus Wärme, Intensität, Lust und Verzweiflung zusammengereimt. Die Realität war banaler. Es tat einfach nur weh. Renates feste Oberschenkelmuskeln drückten brutal auf meine Wangen. „Jetzt habe ich dich“, konstatierte Renate, und ihr nüchterner Tonfall schmerzte fast so sehr wie ihre Schenkel. Ich steckte in echten Schwierigkeiten.

Noch aber hatte ich die Runde nicht verloren. Ich versuchte, meine Hände zwischen mein Gesicht und die kraftvollen Beinmuskeln zu zwängen, und scheiterte kläglich. Immer wieder wand ich mich, versuchte meinen Kopf irgendwie aus ihrer Schere zu winden, doch Renate blockte alle Versuche ab. Frustriert stellte ich meine Versuche ein, die mich nur unnütz Kraft kosteten. Meine Lage war peinlich, der Druck ihrer Beinklammer aber erträglich. So konnte sie mich nicht zur Aufgabe zwingen. Ich kam langsam wieder zu Kräften und wartete darauf, was Renate nun vorhatte.

Ich sollte es schnell erfahren. Zuerst einmal beugte sie sich vor, bis ich ihr ins Gesicht sehen konnte, und lächelte breit. „Eine ältere Frau wie ich ist also keine echte Gegnerin für einen starken jungen Mann wie dich, wie?“ flötete sie süffisant. Dann spannte sie ihre Beine an, und ich merkte, dass sie bis dahin zurückgehalten und nur mit mir gespielt hatte. Von einer Sekunde zur anderen bekam ich keine Luft mehr. Panik stieg in mir auf, und sofort klopfte ich ab. Erleichtert registrierte ich, dass meine Bezwingerin ihren Griff löste. Geschmeidig glitt die Frau auf die Beine. Nun war es an mir, frustriert am Boden zu sitzen.

Renate ließ sie sich neben mir nieder. Die Rollen hatten sich vertauscht. „Hast du mich also auch einmal geschlagen. Bist du zufrieden?“ fragte ich. Renate wiegte den Kopf. „Nur bedingt. Ich freue mich, dass ich die Runde gewonnen habe. Andererseits hatte ich den Eindruck, meine weiblichen Reize haben dich entscheidend abgelenkt. Das relativiert meinen Sieg. Ich möchte sportlich gegen dich gewinnen. Soll ich das Bikini-Top wieder anlegen?“

Bloß nicht, dachte ich. Sagen tat ich etwas anderes. „Ich muss mich wirklich stark aufs Kämpfen konzentrieren, wenn ich mit einer so attraktiven barbusigen Frau in den Clinch gehe. Aber ich nehme es als Herausforderung, das in der nächsten Runde besser hinzubekommen. Und noch führe ich mit 2 zu 1.“

„Danke für das Kompliment mit der attraktiven Frau. Und das mit deiner Führung werde ich in der nächsten Runde korrigieren“, versprach Renate mit einem herausfordernden Lächeln.

„Abwarten!“ konterte ich. Wir erhoben uns und gingen in die vierte Runde.

Wieder attackierte Renate. Diesmal war ich besser vorbereitet und ließ ihren Angriff ins Leere laufen. Mein rechter Arm griff zu und erwischte ihren Hals. Ich zog meine Hüfte vor. Renate flog über mich hinweg und prallte wuchtig auf die Wiese. Meinen Griff haltend, spreizte ich meine Beine, fesselte den rechten Arm der Frau an ihren Oberleib und legte mein Gewicht auf ihren Oberkörper.

„Eins – Zwei-„ begann ich zuzählen, als Renate ihr rechtes Bein hochriss. Sie knickte es ein, und ihre rechte Ferse zwängte sich zwischen mein Kinn und ihren Leib. Mit einem brutalen Ruck riss sie meinen Kopf nach hinten. Ihre Hand drückte mein Kinn zwischen ihre Oberschenkel. Perfekt koordiniert blieb ihre Wade dabei an meiner Kehle, und mein Haupt stürzte auf ihr zweites Bein. Nicht schon wieder diese fürchterliche Kopfschere, dachte ich verzweifelt.

Und dieses Mal verzichtet Renate darauf, mit mir zu spielen. Sie machte sofort Ernst und spannte ihre Muskeln an. Wieder schossen gigantische Schmerzen durch meinen Leib, wieder vermochte ich nicht zu atmen, und wieder klatschte ich umgehend ab. Erleichtert fühlte ich, dass der Druck um meinen Hals verschwand.

Wie klar und schnell hatte diese Frau mich abgefertigt! Noch frustrierter als zuvor blieb ich auf dem Rasen liegen und massierte meinen Hals, der nun schon zwei Mal von ihren Schenkeln malträtiert worden war.

„Bist du verletzt? Habe ich zu fest gedrückt?“ Renates Besorgnis streute Salz in die Wunde, die ihre Schere in mein Ego geschnitten hatte. Ich war auf dem Sprung zum Mann und wollte eine starke Frau im Ringkampf besiegen; da konnte sie mich doch nicht erst abfertigen und dann behandeln wie einen weinerlichen Knaben.

Ich schüttelte den Kopf. „Alles OK; verletzt ist nur mein Stolz. Ich bin bereit für die nächste Runde.“

Renate schaute prüfend zu mir herüber. „Bist du sicher? Du solltest doch gelernt haben, dass ich mit meinen Beinen über eine Waffe verfüge, der du nichts entgegenzusetzen hast. Jetzt, wo ich weiß, wie ich dich anzugehen habe, hast du keine Chance mehr.“ Sie ließ mich meine eigenen Worte schmecken.

Hatte die Frau wirklich Recht? Oder wollte sie mich mit Trash Talk reizen und in der entscheidenden Runde zu unüberlegten Aktionen verleiten? „Deine Beinschere ist fantastisch, keine Frage, aber wenn ich die verhindere glaube ich schon, dass ich dich schlagen kann. Es steht jetzt zwei zu zwei. Wir werden sehen, wer im Entscheidungskampf der Bessere ist.“

Der Bessere?“ Mit einem belustigten Glitzern in den Augen blickte Renate mich an. „Bringen wir es also zu Ende. Und ich verspreche dir, meine Beinschere nicht einzusetzen, der du ja nicht gewachsen bist.“

Mit ihrem generösen Versprechen, auf ihre stärkste Waffe zu verzichten, versetzte sie meinem Ego einen weiteren Schlag. Ich schluckte meinen Ärger hinunter. „Das musst du nicht. Ich packe dich auch so!“ Meine Worte verrieten eine Selbstsicherheit, die ich nicht wirklich empfand.

Und so standen wir uns zum fünften Mal gegenüber. Ich erwartete wie in den Runden zuvor den Versuch schneller Attacken. Renate hatte andere Pläne. Langsam, herausfordernd breitete sie die Arme aus. „Da du der Power meiner Beine nicht gewachsen bist – wie wäre es mit einem Kraftvergleich der Arme? Mit einem doppelten Bear Hug? Traust du dich?“ Wie hätte ich mich verweigern können? Ich trat vor, sie kam mir entgegen. Wir umklammerten gegenseitig unsere Unterleiber. Renate wählte den Außengriff. Als ich ihre Hüften umschlang und meine Gegnerin an mich zog, rieben ihre aufgerichteten Brustwarzen verführerisch gegen meinen Oberkörper.

Nicht schon wieder ablenken lassen, rief ich mich zur Ordnung. Ich schloss die Armklammer und drückte mit all meiner Kraft gegen Renates Leib.

Fortsetzung folgt
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Three meetings with the wrestling mom Part 1

The First meeting

Should I have told her the whole truth? That she was exactly the woman with whom I measured my strength in a sweaty melee in my dreams? I would not have. My half truth irritated her enough. She stared at me stunned.

"You're talking to me, a completely unknown woman, who could be your mother, on whether I would like to practice wrestling with you - because I wear this T-shirt?"

I nodded, my mouth dry with nervousness. "Yes. From the inscription "You don't scare me ... I am a wrestling mom", I have deduced that you wrestle. I want to start with that too, but I do not know anybody here who does this sport "

"And when we accidentally came across each other, you thought, talk to the old woman, according to the motto: she can hardly say more than no."

She was wrong. I had expected many things, an indignant twisting, a harsh moral sermon or a slap. But not that the woman smiled reassuringly. "Respect for your courage! It certainly was not easy for me to speak to you, and I appreciate courage. If we already talk about a sporty topic we should Duzen. My name is Renate. "

"And I'm Ulrich," I replied, relieved that the woman had taken over the conversation.

"Sorry, but with your conclusion, you're wrong:" Wrestling Mom "stands for ambitious mothers who cheerfully cheer their wrestling children from the edge of the mat. The T-shirt is a gift from my son Benjamin, who gave me a subtle hint to curb me when I watch him. "

"Your son wrestles in the club?" I inquired, swallowing my disappointment.

"Yes, but not here; he lives with his father. Ben even fights quite successfully. And with his criticism he is right. I freak out when I watch him; Wrestling already has something, the atmosphere takes me away. "

"How old is you - is your son?"

"Fourteen. In two weeks he will come visit me. This is going to be difficult: Ben is in the middle of puberty, provoking me constantly, bumping and bumping me as if challenging me. "

"I know that," I replied, but this phase was only four years behind me. "Boys of that age need it. I have fought many a bunch with my parents, sometimes in the truest sense of the word."

"That can be cheerful. If Ben soon puts me in a sweatbox and I can not defend myself, it was probably with my authority, "sighed Renate.

"This is something you can practice," I interjected cautiously, suddenly sensing a chance to still be able to compete with her.

"And you would sacrifice yourself as a training partner, eh?" Renate asked mockingly. I blushed, caught. She looked me up and down. "Did I think so? But why not? Why not kill two birds with one stone? You can live your imagination a bit, and I come to some training to counter Benjamin. Of course you have to accept that I set the limits and that it remains athletic when we practice. "

I nodded, and my imagination beat capers. Renate went on. "Well, that would be clear then. And why not here and now? I have time, and in the garden of my little cottage over there we can let off steam undisturbed. "

The small house turned out to be a semi-feudal estate with pool and large lawn, protected by a high hedge from prying eyes. Renate wore a skimpy bikini, me one of Benjamin's swimwear. I suggested the rules. "At the beginning we should do it as we used to do in the school playground: You can win by giving up or if a grip of ten can not be broken."

Renate nodded and leaned down slightly. Her stooping allowed me to see her luscious breasts, and sinful thoughts shot through my head. Angry at myself, I decided to pull myself together and concentrate on the athletic fight I promised her.

How should I proceed? Renate took the decision from me. Her right arm came forward, but missed my left leg. She got out of balance. I took the chance and threw myself forward, bouncing my chest on her back. Renate crashed to the ground. I relented. My hands went under her ribs. A jerk, and I rolled Renate on the back.

Now, my theoretical knowledge paid off from watching my mixed-wrestling clips. I wrapped my legs around Renate's right arm, my hands clutching her left wrist, and I had her in a cross pin. "One - two ..." I began to count. An angry sound left Renate's throat, and she began to fight back.

And how she resisted! She braced her legs on the grass, threw herself powerfully up, and I found it hard to hold onto her. Renate squirmed like a snake. She jerked wildly with her left hand, and it took the strength of both my arms to hold her one. Every second, their liberation attempts were made. I enjoyed the wild ride.



Three meetings with the wrestling mom Part 2


I heard Renate gasp, felt her quivering ribs under me and smelled the sweat that covered our bodies.

I had them, that was probably clear to both of us, but now it was time to finish the fight really victorious. My abdomen pushed Renate's shoulders down on the grass and I started to count. "One - two -" Again the woman reared up powerfully, and she almost threw me off. Angry, I called to order. I really wanted to win, shoulder this woman, and put all my ambition, my doggedness against her power. And ultimately had success. At some point my opponent's efforts lost their strength, and when I reached the seven on my count, Renate slipped under me. Examining, I looked into her flushed face. Yes, the woman had given up, I realized. With her legs stretched, she let the last three digits endure.

I had done it! I had defeated her. Inwardly rejoicing and outwardly cool, I released my grip, got up, handed my beaten opponent the hand and pulled her up. Renate gave me a tight look. "Are you proud now?"

I nodded. "A great feeling. I have wrestled a strong woman in wrestling! "

"Papperlapapp!" Countered Renate. "Granted, you were not bad and really surprised me with the handle, but if I really was a strong woman I would have freed myself and put you on the cross."

"Hey!" I replied angrily. Then I understood. "Can you lose bad, eh?"

"You're right," she replied, slightly contrite. "I'm an ambitious guy and annoyed you for beating me. Especially since I have the feeling that I am actually the stronger one. I should be able to beat you. "She looked at me challengingly. "I would like to try again and demand revenge! Once again you will not surprise me. We'll see who's the better. "

She really said the better, I thought with a smile and accepted her challenge. "To the next round!"

So we met a second time. How would the woman act? Offensively again, I recognized immediately. This time she just faked the leg attack and grabbed my neck. I ducked low and turned past her until we stood back to back. Hooking my arms around her, I dropped to my knees and leaned forward determinedly.

And surprisingly, the leverage that I used in professional wrestling really worked. My momentum swept the surprised Renate over me. With her weight on my back I had a few seconds to keep my balance, but I succeeded. Helpless and loudly cursing, Renate hovered in the air. She may not be a woman who sits quietly in her, I realized, and lowered her almost gently with her shoulders on the lawn.

"What are you doing there?" Renate asked in consternation.

"That's called shoulders and counting, my dear," I explained smugly. "One two -"

"That's what you're going to pay for!" Renate's curses changed to angry and unassuming as her legs kicked through the air, desperately trying to break my balance. But I had a secure footing and counted unmoved until the sweet end. Then I let her go.

Renate unrolled and sat on the grass in frustration. "Man, did you show me off." She took several seconds to process the disappointment. When she breathed more calmly, she looked at me almost apologetically in the face. "Sorry for my cursing, but as you know I'm not in such a good mood right now. You've earned everything deservedly, and I'm sorry I could not keep up with you and deliver you a real fight. At least did you get your money's worth while living out your fantasies? "

I thought about it before answering. I did not want to be unpolite. But do not lie. "In the first fight, you resisted well. But now I know about your weaknesses. You can not really distress me in a wrestling match if I concentrate and get serious. The experience of wrestling with an older, relatively sporty woman like you was very stimulating and valuable to me, but now that I've defeated you so clearly, the appeal has vanished. "

I looked at Renate as those words hit and it worked in her. Determined, she looked over at me. Nevertheless, I would like to say, "What would you do to fight me again?"

Surprised, I looked over at Renate. Tough she was, I had to admit that. I could not stop my eyes stroking her bikini top. Renate did not miss that. She grinned. "In your daydreams, you've probably struggled against a bare-breasted lady, if I interpret your gaze correctly?"

I blushed slightly and nodded. "That's true, The bouts were almost balanced and ended in a victory pose, But with the balanced we can forget, and as for the erotic component, I was yes that remains athletic."

"But we agreed that I set the limits." Without a word, Renate got rid of her top and freed her voluptuous bosom. The swinging breasts sucked my eyes magnetically. Let's talk about your language: Let's talk about your language: "I'll take you to a Best of Five with subsequent Victory Pose." Do you accept? "

Of course, this offer had incredible charms for me. Renate set herself in fighting position.

So I faced her. And suddenly threatened by the erotic sight that Renate offered me. Cramped, I stalked over the cool grass.

sequel follows







Three meetings with the wrestling mom Part 3

Renate came forward, I backed away. Attack - Retreat. Attack - Retreat. Again and again.

I sensed how caution and insecurity arose in me, how she mutated into the dominant person despite her two defeats. She recognized that as well, stopped her attacks, stood up wide-legged and put her hands on her hips. "You're really scared!" Renate announced with a chuckle. Now she also teased me! And the worst part was, she was right. But I was the man in our duel, I had defeated her twice! And then I put myself on the defensive because she took off her top? Angry at myself, I launched an attack. Renate squeezed my outstretched arms down. My cramping and her defense made me stagger. Renate jumped forward and clutched my hips with her arms.

Not so awkward, I thought; maybe I could even enjoy a real, demanding fight. My guess should come true. With a guttural scream, Renate yanked me up. Pain and shock went through my body. "Now you're learning how I felt!" I heard her say contentedly. Renate tipped off and we fell to the side. Still falling, she wrapped her legs around my head and crossed her feet.

How many times had I played through in my ideas to be stuck in a female scissors. I had compiled a mixture of warmth, intensity, desire and despair. The reality was more banal. It just hurt. Renate's tight hamstrings brutally pressed against my cheeks. "Now I have you," Renate said, her sober tone almost as painful as her thighs. I was in real trouble.

But still I had not lost the round. I tried to force my hands between my face and the powerful leg muscles and failed miserably. Again and again I squirmed, somehow trying to wriggle my head out of its scissors, but Renate blocked all attempts. Frustrated, I stopped my attempts, which cost me only useless strength. My situation was embarrassing, but the pressure of her leg cramp was bearable. So she could not force me to the task. I slowly regained my strength and waited for what Renate was up to now.

I should find out quickly. First, she leaned forward until I could see her face and smiled widely. "An older woman like me is not a real opponent for a strong young man like you, eh?" She whispered smugly. Then she tensed her legs, and I realized that until then she had held back and only played with me. From one second to the other, I could not breathe. Panic rose in me, and immediately I knocked off. Relieved, I registered that my conqueror loosened her grip. The woman glided smoothly to her feet. Now it was up to me to sit on the floor in frustration.

Renate let her sit next to me. The roles had reversed. "Did you hit me once? Are you satisfied? "I asked. Renate rocked her head. "Limited. I'm happy that I won the round. On the other hand, I had the impression that my feminine charms have distracted you decisively. That qualifies my victory. I want to win against you athletically. Should I wear the bikini top again? "

Do not, I thought. Saying I did something else. "I really need to focus on fighting when I go into a clinch with such an attractive, bare-chested woman. But I take it as a challenge to do better in the next round. And still I lead with 2 to 1. "

"Thanks for the compliment with the attractive woman. And with your guidance, I'll correct that in the next round, "Renate promised with a challenging smile.

"Wait!" I countered. We got up and went to the fourth round.

Again, Renate attacked. This time, I was better prepared and let her attack go nowhere. My right arm grabbed and caught her neck. I pulled my hips forward. Renate flew over me and bounced heavily on the meadow. Holding my grip, I spread my legs, handcuffed the woman's right arm to her upper body, and put my weight on her upper body.

I counted "one - two-" as Renate yanked up her right leg. She buckled it and her right heel squeezed between my chin and her body. With a brutal jolt she tore my head backwards. Her hand squeezed my chin between her thighs. Her calf stayed perfectly coordinated with my throat, and my head fell on her second leg. Not that terrible headscissor again, I thought desperately.

And this time, Renate refuses to play with me. She immediately got serious and tensed her muscles. Again gigantic pain shot through my body, again I could not breathe, and again I immediately clapped off. Relieved, I felt the pressure disappear around my neck.

How clear and fast this woman had handled me! Even more frustrated than before I lay on the grass and massaged my neck, which had already been maltreated twice by her thighs.

"Are you hurt? Have I pressed too hard? "Renate's concern spread salt into the wound that had cut her scissors into my ego. I was on the go to the man and wanted to defeat a strong woman in wrestling; she could not handle me and then treat her like a whiny boy.

I shook my head. "Everything OK; hurt is just my pride. I'm ready for the next round. "

Renate looked over at me. "Are you sure? You should have learned that with my legs I have a weapon that you have nothing to oppose. Now that I know how to approach you, you have no chance. "She made me taste my own words.

Was the woman really right? Or did she want to tease me with trash talk and in the crucial round lead to ill-considered actions? "Your leg scissors are awesome, no question, but if I stop them, I think I can beat you. It now stands two to two. We'll see who's the better in the decision-making battle. "

"The better?" With an amused glint in her eyes Renate looked at me. "So let's finish it. And I promise you not to use my leg scissors, which you are no match for. "

With her generous promise to give up her strongest weapon, she gave my ego another blow. I swallowed my anger. "You do not have to. I'll grab you like that too! "My words betrayed a self-assurance that I did not really feel.

And so we met for the fifth time. I expected as in the rounds before the attempt faster attacks. Renate had other plans. Slowly, defiantly, she spread her arms. "Since you are not up to the power of my legs - how about a strength comparison of the arms? With a double bear hug? Do you dare? "How could I have refused? I stepped forward, she came to meet me. We each clutched our abdomen. Renate chose the outside handle. As I hugged her hips and pulled my opponent to me, her erect nipples rubbed seductively against my upper body.

Do not be distracted again, I called to order. I closed the arm brace and pressed against Renate's body with all my strength.

sequel follows

Last edited by mvpheat; 19-Nov-18 at 01:27.
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Hier nun Teil vier der mittlerweile zweisprachigen Story zur wrestling mom


Sie hielt gegen, stand da mit gespreizten Beinen und schaute mich prüfend an wie eine Lehrerin, die die Leistungsfähigkeit eines Vorschülers austestet. Und so fühlte ich mich auch, überfordert und ohne den Ansatz einer Idee, wie ich meiner Gegnerin beikommen könnte. In meine Arme zogen erste Anzeichen eines Krampfes. Mit letzter Energie versuchte ich, meinen Druck zu erhöhen, doch ich erreichte nur ein Grinsen in Renates Gesicht.

„Mehr hast du nicht drauf?“ fragte sie verwundert. „Gegen starke Frauen reicht das aber nicht. Dann lege ich jetzt mal los.“ Renate beugte sich leicht nach hinten, schob ihre Hüfte vor, und ich verlor den Boden unter meinen Füßen. Sie stemmte mich hoch wie eine Wasserkiste, stellte ich konsterniert fest. Und sie hatte die Kraft, die mir fehlte. Als ihre Arme stärker pressten, konnte ich meine Klammer nicht halten, und ihre Unterarme bohrten meine Handgelenke tief in meine Seiten. Dies machte es mir schwer, Luft zu bekommen, und automatisch begann ich, mit meinen Beinen zu strampeln.

„Du bist mir ja ein toller Ringer!“ lästerte meine Gegnerin. „Da trittst du an, um ein starkes Weib zu bezwingen, und dann zappelst du hilflos in ihren Armen. Ist dir das nicht peinlich?“

Natürlich war es das, doch das hätte ich niemals eingestanden. "Dann kommen wir mal zum Ende", sagte Renate und stieß sich mit ihrem rechten Fuß ab. Wir flogen durch die Luft. Hart kam ich auf, und Renate, die während unseres Sturzes den Klammergriff gehalten hatte, prallte auf mich. Ihr Körper presste mir die Luft aus den Lungen. Ehe ich Widerstand aufbauen konnte, spreizte sie ihre Beine und fixierte mich am Boden.

Hilflos und nach Luft schnappend blickte ich in Renates Gesicht. Es kam immer näher, denn Zentimeter um Zentimeter schob die Frau ihre Arme nach oben, ohne mir auch nur ansatzweise die Chance zu geben, mich aus ihrer Umarmung zu befreien. Mit einer Mischung aus Furcht und Vorfreude sah ich ihre üppigen Brüste heranpendeln. Breit grinste Renate auf mich nieder. „Gibst du auf?“ Trotzig schüttelte ich meinen Kopf und versuchte, mehr pro forma als mit dem Glauben an einen Erfolg, mich aus ihrer Klammer zu winden. „Mir soll´s Recht sein!“ erklärte Renate trocken und senkte ihren Oberkörper.

Kurz genoss ich die wachsende Verdunkelung und genoss den anschwellenden Kontakt mit dem weiblichen Fleisch, das sich um Mund und Nase schloss. Dann sah ich nichts mehr und kämpfte um Luft.

Der breast smotherer! Sie nahm mich in den breast smotherer! Wie schon bei der Beinschere hatte ich auch bei diesem Griff oft darüber phantasiert, wie es wäre, wenn mich eine Frau auf diese Art unter sich begrub. Nun erfuhr ich es. Sekundenlang war es toll. Dann nur noch furchtbar. Atemnot ließ nackte Panik in mir aufsteigen. Nicht nur dass ich besiegt war, ich konnte noch nicht einmal aufgeben, da meine Arme in ihrer Umklammerung gefangen waren und das Fleisch ihrer Brüste meinen Mund bedeckte. Ein Gefühl totaler Hilflosigkeit jagte durch meinen Körper.

Ich kämpfte um mein Leben. Verzweifelt warf ich mich hin und her, versuchte, meinen Kopf so zu wenden, dass ich Luft bekam, doch immer wieder quoll weiches Fleisch nach und legte sich auf Mund und Nase. Nach unendlich langer Zeit hob Renate ihre üppigen Waffen. Gierig saugte ich Luft in meine malträtierten Lungen. Meine Gegnerin grinste mich breit an. „Gibst du jetzt auf?“ So schnell hatte ich wohl noch nie genickt.

„Du siehst, ich benötige meine Beinschere nicht, um dich zu besiegen. Und nun weißt du auch, wer die Stärkere ist“, stellte Renate trocken fest. Stolz wie eine Königin erhob sie sich und half mir mit einem kräftigen Ruck hoch.

Als ich stand, zitterten mir die Beine. Drei Mal hintereinander verloren; so endete mein Versuch, ein starkes Weib zu bezwingen, in einer letztlich deutlichen Niederlage. Das entging auch meiner Bezwingerin nicht. „Eigentlich wollten wir noch Griffe üben, aber es sieht nicht so aus, als könntest du noch“, konstatierte sie nüchtern und zutreffend.

„Da hast du Recht, ich bin wirklich fertig. Und Kompliment, du hast mich fair und deutlich geschlagen“, räumte ich ein. „Am Anfang dachte ich, es wäre einfach, dich zu bezwingen, aber diesen Eindruck hast du brutal korrigiert. Am Ende hatte ich keine Chance mehr. Du ringst definitiv besser als ich.“

„Dafür warst du zu Beginn nicht schlecht. Hättest du Lust, es noch einmal gegen mich zu probieren? Ich könnte noch Übung gebrauchen, bevor Benjamin bei mir aufschlägt. Wie wäre es mit nächster Woche, wieder Mittwoch, gleicher Ort, gleiche Zeit, gleiche Regeln? Und,,,“ sie wackelte mit ihren Brüsten „… gleiches Outfit?“

Ich zögerte nur kurz. Einerseits ließ ich mir nicht gerne den Hintern versohlen. Andererseits, bei diesem Anblick der Frau aus meinen Träumen - wie hätte ich da ablehnen können? „Einverstanden! Dann bis nächste Woche.“ bestätigte ich und wollte mich zu meinem kleinen Kleiderstapel wenden.

„He, du hast noch was vergessen!“ stoppte mich ihr Ruf. Irritiert wandte ich mich um. Renate hatte ihr Top angelegt und platzierte ihr Smartphone standsicher auf dem kleinen Klappstuhl am Pool. „Erinnerst du dich nicht mehr an meine Herausforderung? Du schuldest mir noch meine Victory Pose!“Sie deutete gebieterisch in Richtung Boden. „Da legst du dich hin.“ Dann grinste sie. „Wir können auch gerne noch einmal ringen…“ Bloß nicht, dachte ich. Zumindest nicht an diesem Tag. Gehorsam legte ich mich auf den Rücken.

So kam ich in den Genuss meiner ersten Victory Pose, wenn auch nicht aus der Perspektive, die ich mir vorgenommen hatte. Es war die Frau, die sich auf dem Männerköper niederließ. Und Renate zelebrierte ihren Sieg. Mit dem Ausdruck höchster Zufriedenheit in ihren Zügen stemmte sie die Hände in die Hüften und blickte auf mich nieder.

Und ich? Mir blieb nur, mit einer Mischung aus Scham und Respekt zu meiner Bezwingerin hochzublicken. Natürlich hätte ich es aus schlechter treffen können, musste ich mir einräumen, als ich ihre warmen Schenkel an meinen Seiten fühlte. „Nächste Woche packe ich dich. Und dann liegst du unten!“ floss es unkontrolliert über meine Lippen, geflüstert und doch zu laut, denn Renate konnte offenbar fast so gut hören wie ringen. Gelassen grinste sie auf mich nieder. „Du kannst es ja versuchen….“

Das zweite Treffen

Das Bild von Renates Victory Pose brannte sich nicht nur in mein Gedächtnis ein, es fand sich auch in meinem E-Mail-Eingang wieder. Ich schickte es ihr mit einer Widmung zurück. Und es weckte Ehrgeiz und Kampfgeist in mir. Noch einmal wollte ich mich nicht von dieser Frau aufs Kreuz legen lassen.

Ich nutzte jede freie Minute, um zu üben. Noch nie hatte ich mich so intensiv auf eine Herausforderung vorbereitet wie in den folgenden Tagen. Ich dehnte und streckte mich, stemmte Gewichte, las Lehrbücher, sah mir die einschlägigen Mixed-Wrestling-Tutorials im Internet an und erstand sogar einen Ringkampf-Dummy von Renates Größe und Gewicht, mit dem ich Griffe übte, die ich gegen sie einsetzen wollte.

Und so fühlte ich mich bestmöglich präpariert, als ich Renate genau eine Woche später erneut gegenüberstand.

Fortsetzung folgt
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Here is part four of the now bilingual story about the wrestling mom


She resisted, stood there with her legs spread open and looked at me like a teacher testing the performance of a preschooler. And so I felt, overwhelmed and without the idea of an idea how I could get my opponent. In my arms began to show signs of a spasm. With the last energy I tried to increase my pressure, but I only got a grin on Renate's face.

"You do not have more on it?" She asked in surprise. "But that's not enough for strong women. Then I'll go. "Renate leaned back slightly, thrusting her hips forward, and I lost the ground under my feet. She pushed me up like a water box, I realized, dismayed. And she had the strength that I lacked. As her arms pressed harder, I could not hold my clamp, and her forearms bored my wrists deep into my sides. This made it hard for me to breathe, and automatically I began to kick my legs.

"You are a great wrestler!" Blasphemed my opponent. "Here you come to defeat a strong woman, and then you fidget helplessly in her arms. Is that not embarrassing to you?"

Of course it was, but I would never have admitted that. "Then we'll come to an end," said Renate and pushed off with her right foot. We flew through the air. Hard, I came up, and Renate, who had held the staple during our fall, bounced on me. Her body squeezed the air out of my lungs. Before I could resist, she spread her legs and fixed me on the floor.

Helpless and gasping, I looked into Renate's face. It came closer, because inch by inch, the woman pushed her arms upwards, without even giving me a chance to free me from their embrace. With a mixture of fear and anticipation, I saw her lush breasts swinging down. Renate grinned down at me. Defiantly, I shook my head and tried, more pro forma than believing in a success, to get out of their brackets. "It should be me right!" Explained Renate dry and lowered her upper body.

For a short while I enjoyed the growing darkening and enjoyed the swelling contact with the female flesh that closed around her mouth and nose. Then I saw nothing more and fought for air.

The breast smotherer! She took me into the breast smotherer! As with the leg scissors, I had often fantasized about this grip, as it would be if a woman buried me in this way under. Now I learned it. For a few seconds it was great. Then only terrible. Breathlessness caused naked panic to rise in me. Not only that I was defeated, I could not even give up, since my arms were trapped in their grasp and the flesh of their breasts covered my mouth. A feeling of total helplessness rushed through my body.

I fought for my life. Desperately, I threw myself back and forth, trying to turn my head so that I could breathe, but over and over, soft meat spilled and settled on my mouth and nose. After an infinite time Renate raised her lush weapons. Greedily, I sucked air into my battered lungs. My opponent grinned at me broadly. "Are you giving up now?" I had probably never nodded so fast.

"You see, I do not need my leg scissors to defeat you. And now you know who the stronger is, "Renate said dryly. Proud like a queen, she rose and helped me up with a powerful jerk.

When I stood, my legs were trembling. Lost three times in a row; so ended my attempt to defeat a strong woman, ultimately a clear defeat. That did not escape my conqueror. "Actually, we still wanted to practice handles, but it does not look like you could do it," she stated soberly and accurately.

"You're right, I'm really done. And compliment, you beat me fairly and clearly, "I conceded. "At first, I thought it was easy to beat you, but you brutally corrected that impression. In the end, I had no chance. You're definitely better than me. "

"You were not bad at the beginning. Would you like to try it again against me? I could use some practice before Benjamin hits me. How about next week, again Wednesday, same place, same time, same rules? And, "she wiggled her breasts" ... same outfit? "

I hesitated only briefly. On the one hand, I did not like to spank my ass. On the other hand, at the sight of the woman from my dreams - how could I have refused? "Agreed! See you next week, "I confirmed and wanted to turn to my little pile of clothes.

"Hey, you've forgotten something!" Her call stopped me. Irritated, I turned around. Renate had put on her top and placed her smartphone stable on the small folding chair by the pool. "Do not you remember my challenge? You owe me my Victory Pose! "She pointed imperiously to the ground. "So you lie down there." Then she grinned. "We also like to wrestle again ..." Not, I thought. At least not on this day. Obediently I lay on my back.

So I enjoyed my first Victory Pose, if not from the perspective I had set myself. It was the woman who settled on the men's body. And Renate celebrated her victory. Expressing satisfaction in her features, she put her hands on her hips and looked down at me.

And me? All I could do was look up at my conqueror with a mixture of shame and respect. Of course I could have made it worse, I had to admit, as I felt her warm thighs on my sides. "I'll pack you next week. And then you're lying down! "It flowed uncontrollably over my lips, whispered and yet too loud, because Renate could apparently hear almost as well as wrestling. Serenely, she grinned down at me. "You can try it ...."

The second meeting

The image of Renate's Victory Pose not only burned into my memory, it also found itself in my email inbox. I sent her back with a dedication. And it awoke ambition and fighting spirit in me. Once again I did not want to be crossed by this woman.

I used every free minute to practice. Never before had I prepared myself so intensively for a challenge as in the following days. I stretched and stretched, braced weights, read textbooks, looked at the relevant mixed-wrestling tutorials on the Internet, and even bought a wrestling dummy of Renate's size and weight to practice with handles I wanted to use against them.

And so I felt perfectly prepared when I faced Renate exactly one week later.

sequel follows
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Und hier Teil fünf von

Drei Treffen mit der Wrestling Mom

Gelassen tändelte meine Gegnerin leicht gebückt vor mir her. Ich konnte nicht umhin, ihre selbstbewusste, fast dominante Ausstrahlung zu bewundern. Dennoch hatte ich mir fest vorgenommen, sie zumindest ernsthaft zu fordern, und dazu musste ich verhindern, dass sie mich mit Armen oder Beinen umklammern konnte. Dass sie die körperlich Stärkere war hatte ich schmerzhaft genug erfahren müssen.

Und so setzte ich auf jugendliche Dynamik und den Überraschungseffekt. Überfallartig schoss ich vor. Renate wich zurück. Ich setzte zum Fußfeger an, und die Frau sprang fast ängstlich nach hinten. Mehr und mehr trieb ich sie mit meinen wilden Attacken in Richtung Pool. Hatte ich mit meiner Taktik wirklich eine Chance gegen meine Bezwingerin aus der Vorwoche?

Kurz vor dem Beckenrand erwischte ich ihre Handgelenke. Kaum wähnte ich mich im Vorteil, sah ich sie nach hinten kippen und fühlte ihre Füße auf meinem Bauch. Ich konnte nicht verhindern, dass ich nach vorne stürzte. Renate streckte ihre Beine und stieß mich kraftvoll über sich hinweg. Kopfüber flog ich ins Wasser.

Auch wenn das feuchte Nass angenehm warm war, brach der Schock des Aufpralls meine Konzentration, und so schluckte ich Wasser. Bevor ich mich orientieren konnte, hörte ich einen Aufprall neben mir. Wenig später fühlte ich sanften Druck auf meinen Schultern. Ich tauchte auf. Vielleicht einen halben Meter vor mir sah ich das Gesicht meiner Gegnerin, halb verdeckt von ihren üppigen Brüsten, die sacht auf dem Wasser schwammen. Renate hatte ihre Arme lässig auf der Überschwapprinne platziert und ihre Oberschenkel in Vorbereitung auf eine Kopfschere um meinen Hals geschlungen, wie ich erschrocken erkannte. Sollte ich wirklich wieder in den Griff der kraftvollen Glieder gelangen?

Renate lächelte mich gelassen an. „Du hast so elanvoll begonnen, da dachte ich, eine Abkühlung täte dir gut.“ Sie verschränkte ihre Füße und spannte ihre Muskeln, und wieder wand ich mich in ihrem Power-Griff. Bevor ich auch nur dazu ansetzen konnte, ihre Klammer aufzuzwängen, drückte sie mich unter Wasser und ließ mich wenige Sekunden später wieder hoch. Ich prustete und schnaubte. Verzweifelt versuchte ich, hinter mich zu greifen und ihre Beine auseinander zu pressen. Renates kehliges Lachen war der einzige Erfolg meiner Bemühungen. „Vergiss´ es. Du weißt doch um die Klasse meiner Beinschere.“ Ein erneuter Druck, ich sank hinab und spürte Wadenmuskeln an- und abschwellen. Wieder degradierte Renate mich zum Spielball ihrer ringerischen Klasse, und ich musste gefühlt etliche Liter Wasser schlucken, bis mir die Frau wieder erlaubte, an die Oberfläche zu gelangen und Luft in meine Lungen zu pumpen.

„Wie oft wollen wir das wiederholen?“ fragte Renate im Ton gespielter Langeweile. „Ich habe dich sicher im Griff. Natürlich kannst du noch ein wenig zappeln, aber eine Chance hast du nicht. Schone lieber deine Kräfte, damit du mir gleich och wenigstens ein bisschen Widerstand entgegensetzen kannst. Denke dran, wir kämpfen Best of Five!“

Wo sie Recht hatte hatte sie Recht. Ich wusste, was ich zu tun hatte. „Du hast gewonnen. Bitte gebe mich frei.“

„Geht doch!“ antwortete Renate gelassen und löste ihre Schere. Keuchend zog ich mich zum Beckenrand. „Den Trick mit der Kopfschere im Wasser wollte ich unbedingt ausprobieren“, verkündete sie mit leuchtenden Augen.

„Gegen einen Gegner, der dir nicht wirklich gewachsen ist, kannst du das ja auch mal riskieren“, antwortete ich frustriert.

„He, mache dich nicht kleiner als du bist. Noch haben wir mindestens zwei Runden vor uns, und ich hoffe doch, du steigerst dich noch. Schließlich will ich für die anstehenden Auseinandersetzungen gegen meinen Sohn üben. Außerdem mag ich es nicht, wenn ich mich beim Sport nicht anstrengen muss und es zu langweilig wird.“

Ich fühlte mich gerade nicht so als könnte ich ein würdiger Gegner für sie sein. Demoralisiert stemmte ich mich aus dem Becken und setzte mich auf dem Rasen. Jetzt hatte die Frau mich vier Mal hintereinander besiegt. Sie rang gut. Verdammt gut. War beweglicher und stärker als ich, und ich sah ihr an, dass sie das auch wusste. Aber ich hatte einen Plan, wie ich ihr vielleicht beikommen könnte, und auch wenn mich die erste Runde geerdet und frustriert hatte, wollte ich diesen nicht schon nach der ersten Runde über den Haufen werfen.

„Bist du bereit?“ fragte Renate fröhlich. Ich nickte, stand auf, begab mich in Kampfposition und setzte dazu an, meinen zweiten Plan umzusetzen, wo doch der erste so grandios scheiterte. Renate kam mir zuvor und torpedierte meine Vorsätze; sie strotzte erkennbar vor Selbstvertrauen. Breitbeinig baute sie sich vor mir auf und reckte ihre Hände herausfordernd in die Höhe. „Traut sich der Herr in einen Kraftvergleich?“ Obwohl ich wusste, dass Renate die Stärkere sein dürfte, wollte ich nicht kneifen. Ich nahm an, und unsere Hände fanden sich.

Nun rang ich also zum zweiten Mal mit Renate um die sprichwörtliche Oberhand. Und geriet zum zweiten Mal in die schwächere Position. Langsam, unnachgiebig drückte die Frau mich in die Knie. Wieder zwang das starke Weib mich nieder, schoss es mir durch den Kopf. Ich wehrte mich so gut ich konnte, schwitzte, gab alles, doch es gelang mir nicht einmal, das Lächeln aus ihrem Gesicht heraus zu ringen. Wenigstens das, flehte ich innerlich; sie sollte sich wenigstens anstrengen müssen. Und doch hatte selbst diese Situation ihre Reize. Trotz der Schmerzen, die meine Oberarme durchzuckten, genoss ich den Anblick der Brüste, die sich mittlerweile in Höhe meines Kopfes befanden.

Und plötzlich hatte ich eine Eingebung, wie ich meiner starken Gegnerin vielleicht doch beikommen konnte. Mit dem Mute der Verzweiflung senkte ich meinen Kopf und jagte ihn zwischen die weiblichen Berge vor mir. „He!“ protestierte Renate und wankte überrascht. Meine Chance? Erneut stieß mein Kopf vor, doch sie hatte sich wieder gefangen, riss ihre Arme los und glitt zur Seite. Ich schoss ich ins Leere. Renate vollführte zwei schnelle side-steps und stand hinter mir. Ich drehte meinen Kopf und registrierte, wie sie zum Sprung ansetzte.

Nicht schon wieder in diese Schenkel geraten, flehte ich innerlich. Ich erahnte ihre nächste Aktion und konnte sie doch nicht verhindern. Natürlich setzte sie wieder auf ihre unnachahmliche Beinschere. Ihre Schenkel schlangen sich um meine Hüften, ihr linker Arm umklammerte meinen Hals.

Gleich wollte sie mich sicherlich im Anakonda zappeln lassen, befürchtete ich erschrocken.

Fortsetzung folgt
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Und hier Teil sechs von

Drei Treffen mit der Wrestling Mom

Das Weib degradierte mich geradezu zum Spielball. Wut und Entschlossenheit verdrängten meine aufkeimende Frustration. Wuchtig warf ich mich genau in dem Moment zur Seite, als Renate ihre Füße vor meinem Bauch verschränken wollte. Ich hatte Glück und fiel auf Renates Oberschenkelmuskeln, just als sie diese anspannte. Renate schrie auf.

Das Momentum nutzend rollte ich mich aus ihrer Klammer heraus. Renate krümmte sich auf dem Bauch und massierte ihr malträtiertes Bein. Sollte ich wirklich eine Chance haben, Renate in dieser Runde zu fordern, vielleicht sogar zu bezwingen? Die Position, die sie mir bot, lud dazu ein, einen Submission Hold auszuprobieren, der mich immer schon fasziniert hatte. Ich glitt rittlings auf Renates Schultern, platzierte meine Füße links und rechts neben ihren Ohren, führte meine Hände unter ihr Kinn und riss ihren Kopf zurück. Renate schrie auf und klopfte sofort zum Zeichen ihrer Aufgabe auf den Rasen.

„Ja!“ stieß ich triumphierend aus. Ich löste meinen Griff und stieg von ihr herunter. Renate sackte zu Boden. Für einen Moment verspürte ich ein schlechtes Gewissen, als sich die schwer atmende Frau zu meinen Füßen zusammenkauerte. Rücksichtnahme und männlichen Beschützerinstinkt kannst du dir nicht leisten, schalt ich mich umgehend und erinnerte mich daran, wie sie mir zugesetzt hatte. Nein, das Rollenspiel starker Mann – schwache Frau wäre komplett fehl am Platze. Ich musste sie als sportliche Gegnerin behandeln, aber eine, die aktuell mit Schmerzen kämpfte, und natürlich wollte ich sie nicht verletzen. Hatte ich übertrieben und ihr zu hart zugesetzt? Besorgt bückte ich mich nieder. „War ich zu brutal?“

Meine Gegnerin schüttelte den Kopf. „Der Chin Lock ist schmerzhaft, aber legitim. Mache dir keine Sorgen: wenn ich dich in der nächsten Runde in einen ähnlichen Griff bekomme, werde ich dich auch nicht schonen.“ Sie ließ ihr Haupt kreisen, um die gepeinigten Nackenmuskeln zu lockern, und drückte sich aus gekreuzten Beinen geschmeidig in die Höhe. „Du hast den Griff sauber ausgeführt. Kompliment; da habe ich dich wohl unterschätzt. Das wird mir nicht noch einmal passieren.“ Entschlossen begab sie sich in Kampfposition. Sie wollte keine Zeit verlieren und die Scharte sofort auswetzen. Mir sollte es Recht sein, hoffte ich doch, dass sie sich nicht so schnell regenerieren konnte. Wieder stellte ich mich der starken Frau zum Ringkampf.

Wie erwartet attackierte meine gereizte Gegnerin. Sie griff hoch, erwischte meinen Nacken und zog meinen Kopf herunter. Gleichzeitig sprang sie vor, und wieder schlangen sich ihre Beine um meine Hüften.

Bei aller Wertschätzung für diese Frau und ihr ringerisches Vermögen, aber sie verließ sich entschieden zu häufig auf ihre Körperschere, bemerkte ich. Das war eine Schwäche, die ich ausnutzen musste. Und konnte, denn die Aktion, die sie ausgeführt hatte, hatte ich bei meinen Vorbereitungen auf der Rechnung gehabt und einen Konter eingeübt. Ich stellte mein rechtes Knie leicht vor und ließ mich fallen. In dem Moment, als sich Renates Füße kreuzten, traf ihr festes Gesäß wuchtig auf meinen linken Oberschenkel.

Überrascht schrie Renate auf. Ihre Beine verloren jeglichen Druck und lagen fast sanft um meiner Hüfte. Das lief wie tausendmal geübt, freute ich mich. Und besser als in meinen kühnsten Träumen, denn als ich Renate auf den Rücken stieß, erkannte ich an ihrer fehlenden Gegenwehr, dass ihr Körper immer noch mit den Folgen des Aufpralls auf meinem Knie kämpfte. So konnte ich die zweite Etappe meines Plans umsetzen. Ich umfasste ihre Fußgelenke, klemmte ihre Oberschenkel unter meiner Achseln und stieg, wie oft an meinem Ringkampf-Dummy exerziert, über den Leib meiner Gegnerin hinweg.

„Der Boston-Crab! Du nimmst mich in den Boston-Crab!“ fluchte Renate. Sie kannte den Griff. Das half ihr in diesem Moment allerdings nicht. Ich lehnte mich nach hinten und übte Druck auf ihren Rücken aus. Renate schrie auf und spannte ihren Körper, um mich von sich wegzustoßen und so meinen Griff zu brechen, doch ich hatte einen festen Stand.

Zum zweiten Mal in Folge hatte ich diese Frau also in einem Griff aus dem Professional Wrestling. Hätte ich mich weit nach hinten gebeugt hätte ich sie wohl binnen weniger Sekunden zur Aufgabe zwingen können. Doch genau das wäre ein Fehler gewesen, wollte ich doch das Gefühl auskosten, sie auch einmal zu dominieren. Außerdem gab mir dieser Griff die Möglichkeit, meine Gegnerin zu zermürben und zu schwächen, was meine Chance erhöhte, dieses Best of Five zu gewinnen.

So führte ich auch die dritte Phase meines Plans aus und mutierte vom impulsiven jugendlichen Fighter zum rationalen Kämpfer. Ich dosierte meinen Druck, setzte Renate zu, ließ wieder nach, geriet mehrfach scheinbar fast aus dem Gleichgewicht und vermittelte ihr so die Hoffnung, sie könnte sich befreien. Immer wieder spannte sie ihren Leib, um mich über den Rasen zu schleudern, immer wieder hielt ich gegen, ohne selbst auf einen schnellen Sieg abzuzielen.

So kämpfte ich mehr mit meinem Naturell, das nach einem schnellen Sieg gierte, als mit ihr, und ich hatte Erfolg. Renate tobte sich richtiggehend aus, während ich mit deutlich weniger Aufwand meine Position hielt. Mehr als fünf Minuten wogte das ungleiche Gefecht, dann hatte Renate begriffen. Urplötzlich wich die Spannung aus ihrem Körper. „Du spielst mit mir, machst mich müde, und ich Idiotin falle auch noch darauf herein wie ein naives Schulmädchen!“ schalt sie sich selbst. „Ich gebe auf!“

„Damit steht es zwei zu eins“, stellte ich stolz fest, gab sie frei und erhob mich.

„Kompliment für diese Runde. Das war nicht nur technisch stark, sondern auch clever, richtig intelligentes Ringen.“

„Da will ich nicht widersprechen“, erwiderte ich schmunzelnd. „Wir geben es uns hier so richtig, nicht wahr? Es macht riesigen Spaß, mit dir zu kämpfen.“

„Besonders wenn du gewinnst, nicht wahr? Von wegen ein starkes Weib bezwingen … Aber ich gebe zu, dass ich unsere Auseinandersetzung mehr genieße, jetzt wo du richtig mithältst. Obwohl ich so langsam meine Knochen spüre. Dein langer Boston Crab hat meinem Rücken ziemlich zugesetzt; in diesen Momenten merke ich doch, dass ich nicht mehr die Jüngste bin.“

„Vielleicht kann ich dir helfen. Ich bin nicht schlecht im Massieren“, bot ich generös an.


Fortsetzung folgt
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Mitunter wird in dem Forum die Frage diskutiert, ob die Geschichten zumindest halbwegs realistische oder aber surreale Szenarien a la "Elfjähriges schmächtiges Girl ringt 20jährigen Bodybuilder nieder" beschreiben sollen. In meinen Storys versuche ich mich an der ersten Version. Das führt auch dazu, dass die Kämpfe nicht extrem einseitig und die Akteure reale Personen mit Geschichte und normalen menschlichen Stärken und Schwächen sind, wie halt das Leben so spielt. Dies zum Hintergrund für Teil Sieben meiner Story

Drei Treffen mit der Wrestling Mom

„Da sage ich doch nicht Nein.“ Renate drehte mir ihren Rücken zu. Ich führte meine Finger auf ihre Schultern, drückte sie tief in die kräftige Muskulatur und lockerte die spürbaren Verspannungen. Wieder wurde mir bewusst, wie austrainiert und stark diese Frau war und wie schwer es werden würde, sie noch einmal zu besiegen. Wohlig stöhnte Renate auf, als ich ihre Schultern durchwalkte, und es klang wie Musik in meinen Ohren. „Das tat gut!“ bedankte sie sich zehn Minuten später. „Jetzt benötige ich alte Frau aber etwas Zeit, um die Entspannung zu genießen und wieder Spannung für unser Kämpfen aufzubauen. Schließlich will ich meinem jungen Herausforderer doch etwas entgegensetzen.“

Wir einigten uns auf eine Pause von einer Stunde und nutzten die Zeit, um zu plaudern. Mit skurrilen Anekdoten aus ihrer wilden Jugend brachte sie mich immer wieder zum Lachen. Ich mochte die Frau von Minute zu Minute mehr und hatte keine Scheu, auch ernstere Themen anzusprechen. „Ich weiß noch nicht, wo ich demnächst wohnen werde. Mein Vermieter hat mein kleines Zimmer zum Monatswechsel gekündigt, und in meine neue WG kann ich erst im Dezember ziehen. Da meine Familie in Übersee weilt und der Wohnungsmarkt für kurzfristigen Wohnbedarf leergefegt ist habe ich ein echtes Problem. Ein Hotel kann ich mir schlicht nicht leisten“

Renate nickte verständnisvoll und erzählte von ihren Problemen, vor allem von ihrer gescheiterten, wenn auch noch nicht geschiedenen Ehe. „Dabei habe ich Jochen so geliebt, fast angehimmelt. Unser Kennenlernen war ein Klassiker: Er, der erfolgreiche Leiter einer großen Anwaltssozietät, ein echter Winner-Typ, groß, gutaussehend, intelligent, verliebt sich in seine attraktive Sekretärin. In den ersten Monaten haben wir jede freie Minute miteinander verbracht, und schnell kam unser Wunschkind Benjamin zur Welt. Wir genossen viele Jahre lang eine tolle Zeit ohne echte Krise, aber irgendwann hatten wir uns auseinandergelebt. Als Benjamin in seine schwierige Pubertät geriet, schrieen wir drei uns nur noch an. Der Alltag wurde zur Hölle. Dann starb meine Großmutter vor einem halben Jahr und hinterließ mir dieses Häuschen. Ich machte Nägel mit Köpfen, zog aus und ließ mich in die hiesige Filiale der Sozietät versetzen. Mittlerweile geht es mir richtig gut.“

Ihr betont fröhlicher Tonfall und ihre feuchten Augen straften ihre Worte Lügen. Ich sah Renate an, wie sehr sie litt und Mann und Sohn vermisste. Wie kindisch und banal kam mir auf einmal mein Wunsch vor, eine Frau in einem Ringkampf zu bezwingen, die doch ganz andere Sorgen hatte.

Andererseits konnte ein solcher Wettkampf auch dazu dienen, sie aus ihren trüben Gedanken zu reißen.

„Wenn es dir gut geht, wird es dich ja auch nicht stören, dass ich mit 2:1 führe und dich gleich entscheidend aufs Kreuz legen werde“. schlussfolgerte ich augenzwinkernd.

„Davon träumst du, Grünschnabel!“ antwortete Renate, und ich freute mich, dass wieder herausfordernde Kampfeslust in ihren Augen aufblitzte. So standen wir uns zum vierten Mal an diesem Tag zum Ringkampf gegenüber.

Pause und Massage hatten Renate sichtbar gut getan. Sie bewegte sich ausbalanciert und geschmeidig und attackierte sofort. Überraschend schnell setzte sie einen Fußfeger an, und ich fand mich schon nach zwei Sekunden auf meinem Gesäß wieder. Renate warf sich auf mich, packte meine Handgelenke und drückte sie neben meinem Kopf ins Gras. Ich blickte hoch und erkannte ein herausforderndes Lächeln hinter üppigen Brüsten. Fest pressten sich harte Beinmuskeln an meine Wangen.

„Hast du auch von dieser Situation geträumt?“ fragte Renate spöttisch.

„Ja, aber am Ende mit vertauschten Rollen!“ zischte ich. Ich ärgerte mich darüber, dass sie mich so überraschen konnte. Andererseits hätten mich sicherlich viele Männer um meine Lage beneidet, saß doch eine attraktive Frau in klassischer Raufhaltung auf mir und setzte dazu an, mich mit einem Griff zu bezwingen, der mir intensive körperliche Nähe und faszinierende Ausblicke gewährte. In meinen Träumen hatte ich mich immer bis zum Letzten gewehrt und letztlich das Blatt gewendet. Das wollte ich auch in der Realität tun. Ich wand mich, bäumte mich auf, doch geschickt verlagerte Renate ihr Gewicht und behielt mich problemlos unter sich.

"Bist mir wohl doch nicht gewachsen", konstatierte Renate befriedigt, und vielleicht hatte sie recht. Diese Frau hatte ein natürliches Talent zum Raufen, machte eigentlich immer die richtigen Bewegungen und war auch körperlich stark genug, mich zu dominieren. Warum beendete sie den Kampf nicht, warum drückte sie meine Schultern nicht entschiedener auf den Rasen und begann, mich auszuzählen, fragte ich mich. Und erriet im gleichen Moment die Antwort. Sie kopierte mein Vorgehen in der letzten Runde und ließ mich richtiggehend toben. Ich aber wollte ihren Fehler nicht wiederholen, zu viel Kraft zu vergeuden, und stellte meinen Widerstand ein; vielleicht bekam ich ja noch eine Chance. Stocksteif lag ich unter der starken Frau und schaute erwartungsvoll zu ihr hoch. Renate blickte schmunzelnd zu mir herunter. „Bin ich also doch zu stark für dich, nicht wahr? Aber wenn du toter Mann spielst, gebe ich halt die Domina.“ Sie rutschte leicht nach vorne, platzierte ihre Knie auf meinem Bizeps, stemmte ihre Hände in die Hüften und blickte betont hochmütig auf mich nieder.

Ihr Ansatz, mich mit Muskelreiten zur Aufgabe zu zwingen, war eine schlechte Idee, denn diese Konstellation hatte ich in meinen Träumen oft genug erlebt und eine Abwehraktion eintrainiert. Noch hatte ich genug Power, diese umzusetzen. Alle Konzentration aufbietend, derer ich fähig war, führte ich meine Beine unter den Achseln von Renate hindurch. Meine Füße kreuzten sich vor den Brüsten meiner überraschten Gegnerin. Für einen Sekundenbruchteil genoss ich den Kontakt mit ihrem weichen Fleisch. Dann drückte ich meine Beine durch und schleuderte Renate wuchtig nach hinten. Hart kamen Kopf und Rücken der Frau auf, und wieder hörte ich sie stöhnen. Meine Chance witternd schoss ich hoch und warf mich hinter ihr her.

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Nachfolgend Teil acht meiner Story

Drei Treffen mit der Wrestling Mom

Der Aufprall meines Körpers presste Renate die Luft aus dem Körper. Ich wechselte in die klassische Schoolboy-Pin-Position. Kurz genoss ich den Sitz auf ihren üppigen Brüsten, setzte aber, anders als meine Gegnerin zuvor, konsequent nach: Ich hob meinen Unterleib und ließ mich niederfallen, wieder und wieder, und jeder Aufprall schwächte meine Gegnerin. Nach dem achten Mal spürte ich, dass Renate ihren Körper nicht mehr anspannen konnte. Ich fixierte die Unterlegene mit meinen Augen und sah sie fragend an. Da schwelte noch ein Hauch von Trotz und Widerstand in ihren blauen Augen. Einen letzten Versuch, sich zu wehren, erwartete ich noch von ihr. Und richtig, er kam.

Das Blitzen in Renates Augen warnte mich rechtzeitig. Als ihre Beine hoch schossen und sich um meinen Oberkörper schlangen, um meine Befreiungsaktion zu kopieren, ließ ich ihre Hände los umfasste ihre Fußgelenke und beugte mich vor. Entschlossen presste ich ihre Zehen neben ihren Ohren ins Gras. In einer Mischung aus Schmerz und Enttäuschung schrie Renate auf.

Wieder befand ich mich in einer Situation, von der ich oft geträumt hatte, und ich führte sie konsequent zu Ende. Fest presste ich meine Innenschenkel an ihre üppigen Brüste, spannte ihren Körper wie ein Rad und blickte lässig in das Gesicht meiner Gegnerin. Dann begann ich zu zählen. „Eins – Zwei …“.

„Nicht nötig, du hast gewonnen. Das Auszählen musst du mir nicht antun!“ unterbrach mich Renate. Ihre auf einmal zutiefst frustrierte, fast gebrochene Stimme erschrak mich. Binnen weniger Sekunden hatte sich die kampflustige Frau in einen deprimierten Haufen Elend verwandelt. Mit einem derartigen Stimmungswechsel hatte ich nicht gerechnet. So sah keine Sportlerin aus, die eine Niederlage gegen einen besseren Gegner akzeptiert hatte. So sah eine Frau aus, deren Selbstwertgefühl bis ins Mark erschüttert war und bei der jedes unterwartete Problem dazu führen konnte, dass der fragile Schutzanzug über ihrer Psyche zerriss. Angesichts ihrer Reaktion vermochte ich mich nicht über meinen Sieg zu freuen.

Ich gab Renate frei und erhob mich. Kopfschüttelnd und frustriert saß sie auf dem Rasen. „Es tut mir Leid, dass du so intensiv mitbekommst, wie schlecht es mir geht. Dabei wollte ich die Kämpfe mit dir nutzen, mein Ego aufzubauen, zumal ich überzeugt war, ich wäre dir gewachsen. Und dann das: Da spiele ich in der ersten Runde mit dir im Pool herum, wähne mich hochüberlegen, und dann fertigst du mich drei Mal in Folge derart überzeugend ab! Mein großes Maul hast du mir gestopft, das ist sicher. Und mehr als das; ich fühle mich wie eine Greisin, die auf jung machen wollte und der ein Schnösel wie du die Grenzen aufgezeigt hat.“

„So eindeutig war es doch gar nicht“, protestierte ich halbherzig.

„Das fühlt sich für mich anders an. Es macht keinen Sinn, weiter mit dir zu trainieren: Sportlich habe ich keine Chance gegen dich, und ich bin mir zu schade dafür, mich zu einem Werkzeug erotischer Fantasien degradieren zu lassen und mit meinen Brüsten zu wackeln, nur um mich dann von einem tapsigen Jüngling aufs Kreuz legen zu lassen.“

Das mit dem tapsigen Jüngling traf mich, auch wenn sie leider recht hatte. Ich hatte viel zu oft erleben müssen, dass mich in Kindheit und Jugend die meisten Mädels im Sprint abhängen, die Kugel weiter wuchteten konnten als ich und mich sogar beim Armdrücken und Schulhofraufen blamieren konnten. Das Gefühl, der Loser, der Unterlegene zu sein hatte sich wie ein Joch in meinen Nacken gedrückt und mir einen verkrampften Umgang mit dem weiblichen Geschlecht vermacht. Erst mit den Fights gegen Renate hatte ich eine Form der Auseinandersetzung gefunden, die erotische Anreize mit sportlichen Siegchancen verband. Und jetzt wollte sie das beenden, weil ich zu erfolgreich war? Es war zum Mäusemelken. „Aber du wolltest doch für Benjamin üben?“ warf ich vorsichtig ein.

„So wie ich mich gegen dich angestellt habe kann ich doch nicht gegen ihn antreten. Du bist nicht gerade ein Bewegungstalent, und sogar gegen dich habe ich verloren. Mein Sohn ist ein guter Ringer und würde mit mir die Matte putzen!“ behauptete Renate, und bei all ihrer Frustration schwang jede Menge Mutterstolz in ihren Worten mit.

In mir stieg ein Schuldgefühl auf. Da hatte ich im Ringkampf ein starkes Weib besiegt, und was war die Folge? Ein zertrümmertes Selbstbewusstsein. Und doch musste die stolze, kampfeslustige Amazone, die mir alles abverlangt und mich mehr als einmal verdient bezwungen hatte, noch irgendwo in Renate schlummern.

In dem Versuch, sie aufzumuntern, klopfte ich ihr auf die Schultern. „Nun schütte das Kind mal nicht mit dem Bade aus! Ich hatte auch ein wenig Glück bei meinen Siegen, und du hast nach wie vor das Potenzial, mit mir mitzuhalten. Ich würde gerne weiter mit dir in den Clinch gehen.“

„Natürlich topless…“ versetzte Renate lakonisch. Sie glaubte also, mein Interesse hätte keinen sportlichen Charakter mehr, und ich wollte nur erotische Fantasien ausleben. Sie irrte, denn ich wollte Kampf und Sieg plus Erotik. Wie konnte ich ihr das vermitteln? Wie ihr Selbstbewusstsein wieder aufbauen? Wild rasten die Gedanken durch mein Hirn.

Ich beschloss, aufs Ganze zu gehen. „OK, seien wir ehrlich. Du hast recht. Du bist chancenlos, wenn ich Ernst mache, zu alt und überfordert, um zu raufen, keine echte Gegnerin für mich. Beenden wir also dieses Wrestling-Intermezzo. Du schuldest mir aber noch eine Victory Pose. Und damit du siehst, dass es mir nicht nur um Erotik geht, kannst du auch gerne dein Top wieder anlegen. Ich wähle den – Backbreaker!“

„Fühlt sich zwar nicht gut an, aber vereinbart ist vereinbart.“ Renate erhob sich und legte ihr Bikini-Oberteil an, während ich mein Smartphone aufnahmebereit platzierte. „Fertig?“ fragte ich, und Renate nickte. „Bringen wir es hinter uns.“ Ich drehte mich, bis ich Rücken an Rücken mit ihr stand, ging in die Knie und wuchtete Renate hoch, bis sie stabil auf meinen Schultern lag. Dann setzte ich mich mit meiner Last in kleinen Schritten in Richtung Pool in Bewegung.

„He, was machst du da? Lass mich runter!“ protestierte Renate und begann zu zappeln. Ich ignorierte ihren Widerstand und setzte meinen Weg wortlos fort. Am Beckenrand hielt ich kurz inne, drehte eine Pirouette und warf die Frau ins Wasser. Schon während sie einschlug, hastete ich zum meinem kleinen Kleidungsstapel, und ich tat gut daran. Zwei Sekunden später hörte ich ihre wütende Stimme.

„Das wirst du büßen! Komm zurück, du Feigling! Ich mache dich sowas von fertig, wenn ich dich in die Finger bekomme!“

Ich hetzte zur Pforte und hütete mich, ihrer Aufforderung zu folgen. Mein Macho-Gehabe hatte wieder Wut und Kampfgeist in Renate geweckt, aber das wollte ich zu einem späteren Zeitpunkt ausnutzen. Grinsend wandte ich mich um, als ich die Garagenauffahrt passierte. „Kannst du ja versuchen. Nächste Woche, wieder Mittwoch, gleicher Ort, gleiche Zeit…..“

Das dritte Treffen

„Auf geht´s, ihr beiden!“ Ich zelebrierte meine Rolle als Schiedsrichter und Fotograf und eröffnete das Gefecht.

Renate und Benjamin, Mutter und Sohn, standen sich kampfbereit gegenüber. Benjamin, im Vergleich zu Renate schlank und schlaksig, wusste erkennbar nicht, was er tun sollte. Die Mutter in pubertärem Rebellenmodus körperlich zu drangsalieren war das eine; damit umzugehen, dass sie ihn im Gegenzug zu einer sportlichen Raufeinlage mit einem fotografierenden Zeugen herausfordert war eine ganz andere Nummer.

Renate verspürte diese Unsicherheit nicht. Sie schoss ihrem verunsicherten Sohn entgegen, duckte ab und stieß ihre rechte Schulter in seinen Magen. Benjamin schwankte. Renate setzte nach: Ihre rechte Hand fuhr zwischen Benjamins Beine, die linke fand seinen Nacken. Sie wuchtete ihren Gegner auf ihre Schultern und begann, sich mit ihrer Last zu drehen.

Der backbreaker in Kombination mit einem airplane-spin – WOW! dachte ich und knipste mir die Finger wund. Sie hatte einen ähnlichen Griff gegen ihren Sohn gewählt wie ich für meine Victory Pose gegen sie. Benjamin schrie erschrocken auf und zappelte, während er mehr und mehr die Orientierung und die Kontrolle über seinen Körper verlor. Neun Runden drehte Renate mit der Last auf ihren Schultern und tänzelte dabei in Richtung Pool. Dann hielt sie inne und spannte ihren Körper.

Ich ahnte, was kommen würde. Ihren Sohn hoch über sich in die Luft streckend blickte Renate zu mir herüber und zwinkerte mir zu. So ähnlich sah es wohl in der vorigen Woche aus, bevor ich sie ins Wasser warf. Sie bot mir den Anblick einer Kriegerkönigin, die sich souverän ihres jugendlichen Herausforderers entledigte.

Mit trockenem Mund verfolgte ich diese Demonstration weiblicher Kraft. Sicherlich zehn Sekunden stemmte Renate Benjamin hoch in die Luft. Dann schleuderte sie ihn machtvoll ins Wasser und sprang mit einem eleganten Kopfsprung hinterher. Prustend kam Benjamin an die Oberfläche. Bevor er sich orientieren konnte umschlang seine Mutter seinen Kopf von hinten mit ihren mächtigen Beinen.

Fortsetzung folgt
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Der neunte Teil meiner Story

Drei Treffen mit der Wrestling Mom


Nun konnte ich aus sicherer Entfernung beobachten, was mir selbst in der vergangenen Woche in ähnlicher Form widerfahren war. Trotz der Schmerzen, die ihre Kopfschere mir bereitete, hatte es auch seine Reize, Renates Haut und Muskeln an meinem Körper zu spüren, und so wusste ich nicht, ob ich froh darüber sein sollte, nicht in Benjamins Haut zu stecken.

Lässig legte Renate ihre Arme auf die Überlaufrinne und ließ den Jüngling zwischen ihren Schenkeln zappeln. „Ich habe dich, mein Sohn. Gibst du auf?“ fragt sie gelassen. Trotzig schüttelte Benjamin den Kopf und versuchte verbissen ihre Klammer aufzudrücken. Ohne Erfolg. Renate zuckte mit den Schultern, spannte ihren Körper, drückte den Jungen unter Wasser und ließ zu, dass er sich wieder hochkämpfte. „Du willst wohl nicht einsehen, dass deine Mutter stärker ist als du, oder? Jetzt gib´ schon auf!“

Zehn Mal wiederholte sie die Prozedur, zehn Mal schüttelte Benjamin den Kopf, doch sein Widerstand wandelte sich von wild und wütend zu verzweifelt und kraftlos. Am Ende hing er nur noch ermattet im Griff seiner Mutter. Prüfend blickte Renate in sein gerötetes widerspenstiges Gesicht, und noch einmal tauchte sie ihn unter, dieses Mal richtig lange. Prustend und verzweifelt nach Luft schnappend kam Benjamin wieder hoch. “Wie oft soll ich das noch wiederholen, mein Sohn?“ fragte Renate gelangweilt. Und jetzt fügte sich Benjamin ins Unvermeidliche. “Ich gebe auf, Mama. Lass´ mich los!“

Renate löste ihre Klammer, und mit vereinten Kräften hievten wir den geschlagenen Jungen aus dem Wasser.

„Das mit dem Pool war fies, Mama!“ beschwerte sich Benjamin wütend. „Ich dachte, wir wollten richtig ringen!“

„Das können wir gerne auch jetzt noch machen, hier auf dem Rasen, wenn du darauf bestehst, Benjamin. Hast du denn überhaupt Lust auf eine zweite Runde?“ fragte Renate mit gespieltem Erstaunen, die Hände in die Hüften gestemmt. „Also ich wäre bereit, und Ulrich macht sicher auch tolle Aufnahmen für YouTube, Instagram und Co….“

Ich konnte erkennen, wie diese Worte Benjamin vor Schreck erstarren ließen. Respektvoll schweifte sein Blick über den Körper seiner Mutter. Er registrierte ihre selbstbewusste Körpersprache, die Kampfbereitschaft, die aus dem vorgereckten Oberkörper unschwer herausgelesen werden konnte, und ihre mächtigen Schenkel, die sich kurz zuvor um seinen Hals geschlungen hatten. Ich bin sicher, er erkannte in diesem Moment, wie gering seine Chancen waren. „Du hast gewonnen, Mama. Für heute….“ Benjamin ergriff seinen Kleidungsstapel und schlich wie ein geprügelter Hund in Richtung Haus.

„Kompliment, Dem hast du es richtig gegeben!“ stieß ich aus und ließ zum Beleg die Fotos durchlaufen, die ich geschossen habe. „Wenn er frech wird zeige ihm einfach diese Bilder.“

„Für eine Weile wird ihn das bändigen“, räumte Renate ein, „aber als seine Mutter weiß ich, dass er es wieder versuchen und mich herausfordern wird, ich vermute schon morgen. Und das ist auch gut so, denn eigentlich ist er ein echter Fighter, und ich möchte auch gar nicht, dass er Komplexe aufbaut und sich unnötig gedemütigt fühlt. Er wird größer und stärker, und irgendwann soll und wird er mich schlagen, aber die heutige Niederlage hat ihm auf jeden Fall Respekt vor mir beigebracht. Jetzt soll er erst einmal Wunden lecken.“

Sie blickte zu mir herüber. „Danke! Ohne die Erfahrung durch dein Training und das Selbstbewusstsein, dass ich junge Männer schlagen kann, hätte ich wohl gegen Benjamin verloren.“ Sie begann zu grinsen. „Und natürlich ohne die Motivation, die ich durch deine hinterhältige Aktion bei der Victory Pose in der letzten Woche gewonnen habe. Wie steht es eigentlich zwischen uns beiden?“

„Was die Best of Five Matches angeht, eins zu eins. Wobei ich Unentschieden hasse“, griff ich den Ball auf, den sie mir zugeworfen hatte.

„Das haben wir gemeinsam; ich will klären, wer von uns beiden stärker ist.“ Renate zwinkerte mir zu und legte ihr Top ab. Wieder starrte ich auf ihre üppigen wippenden Brüste. „War das nicht das Outfit, das du bevorzugst? Worauf wartest du? Lass uns ringen.“

Kampfeslustig beugte sie sich in die Ausgangsposition, und ich fraß sie mit meinen Augen auf. Langsam perlten die letzten Wassertropfen an Renates üppigem Vollweibkörper hinunter.

War es dieser Anblick, der mich ablenkte? Mit zwei schnellen Schritten schoss Renate vor, fintierte, tauchte ab, umgriff mein rechtes Fußgelenk und zog. Ich stürzte und schlug hart auf dem Boden auf. Renate warf sich hinter mir her, und ehe ich mich versah saß sie hinter mir, umschlang mich von hinten mit ihren Beinen und nahm mich in einen Würgegriff. „Darauf habe ich mich die ganze letzte Woche gefreut, mein Junge; jetzt gehörst du mir!“ säuselte Renate mir zufrieden ins Ohr.

Sie war in Hochform, erkannte ich. Immer wieder spannte sie ihre Beinmuskeln an, ließ mich keuchen und gab dann nach. Parallel drückten ihre Unterarme mir die Luft ab. Ich wand mich wie ein Aal in ihrer Umklammerung. Oft war ich kurz vor dem Abklatschen, doch wenn ich meinen Arm hob ließ der Druck nach, als wollte sie das Ende hinauszögern. Sie hatte mich; worauf wartete sie? Warum setzte sie nicht entschlossen nach? Warum beendete sie das ungleiche Gefecht nicht?

„Mach´ ihn fertig, Mama!“ Überrascht drehte ich mich um. Ben musterte uns mit weit aufgerissenen Augen und hielt sein Smartphone in der Hand. Verlor sich in diesem Moment nicht ein zufriedenes Lächeln in Renates Gesicht? Da verstand ich. Meine Gegnerin hatte offensichtlich registriert, dass ihr Sohn bei seinem übereilten Aufbruch sein Handy vergessen hatte, auf seine Rückkehr spekuliert und ihren unvermeidlichen Sieg so lange hinausgezögert, bis er wieder auftauchte. wollte ihm etwas bieten – und das auf meine Kosten.

Nackte Wut stieg in mir hoch. Ich verlor ohnehin nicht gerne, aber im Ringkampf vor einer älteren Frau vor Publikum vorgeführt zu werden, das ging gar nicht. Entschlossen warf ich meinen Körper hoch. Offensichtlich hatte Renate nicht mehr mit Widerstand von mir gerechnet. Für einen Moment verlor ihre Beinschere an Konsequenz, und es gelang mir, ihren Doppelgriff zu sprengen. Blitzschnell glitt ich auf die Beine und warf mich gegen meine aufstehende Gegnerin.

Ich hatte Glück. Renate hatte noch nicht die Balance erreicht. Noch in der Luft schlang ich meine Beine um ihren Unterleib und versenkte meine Handkanten in ihren Kniekehlen. Mit einem überraschten Schrei sackte Renate zurück zu Boden.

Hatte ich doch noch eine Chance gegen die Frau, die mich so lange und so sicher dominiert hatte? Ich öffnete meine Klammer und setzte die seitliche Körperschere an. Dann presste ich mit allem was ich hatte.

Ich war noch erschöpft von meinem Zappeln in Renates Griff, und natürlich reichte die Kraft meiner Beine ohnehin nicht aus, eine derart starke Frau zu bezwingen, aber ich gewann Zeit. Renate versuchte, ihre Hände zwischen meine Beine und ihren Unterleib zu zwängen. Sie wusste, was sie tun musste, benötigte aber fast eine ganze Minute, bis sie meinen Hebel sprengen und auf den Bauch rollen konnte.

Diese Zeit hatte mir geholfen, mich ein wenig zu erholen. Ich setzte Renate nach, legte mich halb neben sie und platzierte meine Knie um ihren rechten Arm herum. Mit aller Kraft versuchte ich, Renate mit einem Halbnelson auf die Schultern zu drehen, um sie in den Cross Pin zu zwingen, jenen Griff, mit dem ich sie schon einmal besiegt hatte. Fast wäre es mir gelungen, doch im letzten Moment konnte sie ihren rechten Arm aus meinen Beinen herauswinden.

Fortsetzung folgt - die lange Story nähert sich dem Ende
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Nachfolgend nun Teil zehn von

Drei Treffen mit der Wrestlling Mom

Ihr langer Widerstand hatte Renate Kraft gekostet; sie krümmte sich und rang nach Atem. Meine aktuelle Überlegenheit nutzend warf ich mich auf ihren Rücken. Ich genoss es, auf diesem kräftigen, üppigen Leib zu liegen. Mittlerweile hatte mich die Hitze des Gefechtes komplett erfasst.

Renate wandte ihren Kopf und lugte zu mir herüber, und plötzlich stach eine Erinnerung in mir hoch. Lag es an Renates kämpferischem Gesichtsausdruck? Dem Klang ihres Keuchens? Der Art, wie sie sich bewegte? Was auch immer die Ursache war, irgendetwas schaufelte die Kammer in meinem Hirn frei, die ich sorgfältig verschlossen glaubte. Mit jedem Griff, jedem Schulterstoß, jedem rhythmischen Atmen der Frau unter mir stiegen Bilder und Töne in mir hoch.

Während sich Renate unter mir wand, tauchte ich in die Vergangenheit. Sechs Jahre lag der Moment zurück, der mich traumatisiert hatte. Das zu einem Internat umfunktionierte Schloss, das ich damals besuchen musste, empfand ich als goldenen Käfig. Nie hatten die hochnäsigen Upper-Class-Kids mich, den neureichen Proll, akzeptiert. Ich sprach nicht ihre Sprache. Ich verstand keinen ihrer Witze. Ich wurde gehänselt und gemobbt. So hasste ich jeden Sonnenaufgang, der mich wieder ins Klassenzimmer trieb.

Bis zu jenem Tag, als sie mir die Aufnahme in den Clan in Aussicht stellten. Ich müsste nur die übliche Mutprobe bestehen. War es ein Wunder, dass ich auf ihr Angebot reagierte wie ein Verdurstender auf ein Glas Wasser? Der strengen und verhassten Klassenlehrerin, die wir nur die Alte nannten, beim Sonnenbaden das Bikini-Oberteil zu entwenden schien mir kein zu hoher Preis dafür zu sein, endlich die ersehnte Akzeptanz meiner Altersgenossen zu finden.

Das Wetter lud zum Sonnenbaden ein. Wir wussten, dass die Alte diese Gelegenheit gerne im Separee nutzte, die durch eine Mauer vor Schülerblicken geschützte kleine Wiese am Nordende des Badesees. Mit einiger Mühe, aber letztlich erfolgreich überwand ich das steinerne Hindernis und glitt lautlos auf den Rasen hinunter. Die Alte hatte mich nicht bemerkt, lag da nur mit einem Bikini-Unterteil bekleidet und ließ sich ihren mächtigen Rücken bräunen.

Vorsichtig näherte ich mich ihr von hinten und ergriff entschlossen den knappen Stofffetzen, der üblicher Weise ihre üppigen Brüste bedeckte. Es muss wohl der Luftzug bei meiner Aktion gewesen sein, der sie aufschrecken ließ. Konsterniert erstarrte ich unter ihrem fassungslosen Blick. Die Frau gewann zuerst die Fassung zurück, umfasste mein Fußgelenk, zerrte und riss mich so zu Boden. Erstaunlich behände warf sie sich auf meinen Körper. Kurz wälzten wir uns über den Boden, doch sie war viel zu groß, zu schwer, zu stark für mich und zwang mich mühelos unter ihren Leib. Ihre Schenkel pressten sich an meine Wangen, und sie zwang mich, ihr ins Gesicht zu sehen.

Bis heute weiß ich nicht, was mich damals in die Ohnmacht trieb, in den Zustand des gnädigen Vergessens. War es das Gefühl totaler Demütigung und Hilflosigkeit unter ihrem Leib? Das aufbrandende Gelächter meiner Mitschüler, die von der Sichtschutzmauer herab mein armseliges Strampeln fotografierten? Oder ganz banal das Gewicht des Körpers, der auf mir lastete und mir die Luft aus den Lungen presste?

Jahrelang hatte ich Erinnerung an diese furchtbaren Momente verdrängt, auch wenn ich seit jenem Tag den Wunsch, die Sucht in mir verspürte, eine starke Frau im Ringkampf zu bezwingen. Nun, da sich die Erinnerung den Weg in mein Bewusstsein gebahnt hatte, bot mir das Schicksal die Chance, meinen Wunsch in die Tat umzusetzen. Leider nicht gegen die Alte; die hatte die Schule verlassen und sich einem Gerichtsverfahren stellen müssen, als die bösartigen Zeugen auf der Mauer ihr Vergewaltigung vorwarfen und dies durch vermeintliche Beweisfotos untermauerten. Aber gegen eine Frau, die ihr unglaublich ähnlich sah. Und diese Chance wollte, nein musste ich nutzen. Mir war, als kämpfte ich gegen die Alte und nicht gegen Renate. Ich rang wie ein Berserker, riss an Renates Leib, zerrte an ihren Gliedern, stieß und drückte mit allem, was ich in mir hatte. Welche Chance hatte meine Gegnerin gegen diese Flut aufgepeitschter Emotionen?

Renate wehrte sich, so gut sie es vermochte, und lieferte mir einen Ringkampf wie er im Buche stand. Und endlich, endlich lag sie schwer atmend unter mir. Langsam glitt ich auf Renates Unterleib und presste mit meinen Schenkeln ihre Arme an die Seiten, um das mittlerweile ungleiche Gefecht mit dem Griff zu beenden, mit dem mich seinerzeit auch die Alte unter sich begraben hatte.

Denn ich hatte Renate niedergerungen. Dominierte sie. Mit sanftem Druck presste ich meine Knie an ihre üppigen Brüste, die sich ob der Anstrengungen des Kampfes deutlich sichtbar hoben und senkten. Triumphierend blickte ich auf meine Gegnerin herunter. Langsam beugte ich mich nieder und griff mit meiner rechten Hand fest um Renates Kinn und Wangen. „Du hast dich gut gehalten, Alte, aber letztlich bist du doch nur eine Frau. Wenn mir danach wäre, könnte ich jetzt mit dir machen was ich wollte…“ flüsterte ich ihr genüsslich ins Ohr. Dann hob ich meinen Oberkörper wieder an und begann, langsam und deutlich zu zählen. „Eins – Zwei – „

Waren es meine überheblichen Worte, die Zorn in Renates Augen aufblitzen ließen? Meine arrogante Geste? Die erschrockene, enttäuschte Reaktion ihres Sohnes? „Lass dir das nicht bieten, Mama! Wehr´ dich! Den Loser packst du!“ schallte es fast schrill zu uns herüber. Ich hatte Benjamin in der Hitze des Gefechtes total vergessen.

Der Sohn fieberte hörbar mit seiner Mutter mit. In seinen Worten schwangen jede Menge Sympathie und Anfeuerung mit, positive Gefühle für seine Mutter, die ich nach Renates Schilderungen nicht bei Benjamin erwartet hatte. Und urplötzlich zog Stolz in ihre Augen. Durch Renates Körper jagte ein Schauder, als liefe eine Karaffe Zaubertrank durch ihren Hals. Natürlich, erkannte ich, nun wollte sie ums Verrecken nicht vor den Augen ihres Sohnes unterliegen.

Renate setzte ihre Fersen an ihr Gesäß, als ich die Sieben erreicht hatte. Dann schoss ihr Leib nach oben. Was hatte dieses Weib trotz unseres langen Fights noch für eine Kraft, dachte ich, als sie ihren Unterleib nach oben katapultierte und mich abwarf wie ein Elefant einen lästigen Feldhasen. Wie vermessen von mir, daran zu glauben, ich hätte sie schon bezwungen. Ich rollte ab, wollte auf die Beine gleiten, um mich meiner Gegnerin zu stellen, und wurde von ihrem heranfliegenden Frauenkörper auf die Schultern gerissen.

Der Aufprall raubte mir den Atem. „Mal sehen, wer hier wen besiegt, Grünschnabel!“ hörte ich ihre entschlossene Stimme. Ehe ich mich versah fühlte ich die Beine von Renate um meinen Hals.


Fortsetzung folgt
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