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Teil 2: Ein Trauma aus Jugendzeiten

Unter meinen eisigen Blicken stellte mir Joe die Frau vor, die er gerade in einem Ringkampf besiegt hatte. „Das ist Maria; sie ist Sozialarbeiterin. Vor sieben Jahren war sie im Betreuerteam einer Jugendfreizeit, an der ich teilnahm. Für uns Jungs war sie der Star, stellte sich jeder Herausforderung und machte sogar beim wildesten Toben mit. Einmal gerieten wir so richtig aneinander. Es war ein zähes Ringen, das Maria gewann. Am Ende saß sie auf mir und zählte mich aus.“

„Du warst damals erst Dreizehn!“ warf Maria ein. „Dass eine sportliche Frau wie ich einen schmächtigen Teenie wie dich besiegen konnte war doch völlig logisch.“

„Rational weiß ich das“, antwortete Joe, „aber ich habe das nicht so empfunden. Wir Männer sind das starke Geschlecht! Müssen euch Frauen beschützen! Dass mich eine Betreuerin vor den Augen der anderen Jungs und Mädchen besiegte empfand ich als Schande.“ …und die schleppst du bis heute mit dir herum, begann ich zu verstehen. Entsprang diesem Erlebnis Joes seltsames Bedürfnis, mit mir zu kämpfen? Wollte er zeigen, dass er zumindest mich bezwingen kann?

„Ich hatte seit diesem Erlebnis das Gefühl, ich müsste die Niederlage irgendwann geraderücken. Gestern traf ich Maria zufällig auf dem Markt. Du solltest dieses Wochenende ja weg sein. Wink des Schicksals, dachte ich mir und packte meinen Mut zusammen. Ich erzählte Maria von meinem Trauma, und sie bot mir Revanche.“

„Es war nicht zu übersehen, wie sehr Joe der Vorfall von damals noch belastete. Ich bin verantwortlich für Joes Problem, hätte ihn vor den anderen niemals blamieren dürfen“, erklärte Maria. „Außerdem bin ich ein ehrgeiziger Typ. Es reizt mich zu testen, wie gut ich mich als reife Frau noch gegen einen jungen Mann wie Joe gut schlagen kann. Deshalb schlug ich ihm das Match vor. Die erste Runde hat Joe gewonnen, wie du ja gesehen hast. Eigentlich hatten wir „Best of Three“ vereinbart, aber da du nun da bist…“

„…könnt ihr gerne weitermachen!“ warf ich ein. Ich war wütend. Wie konnte diese alte bitch es wagen, ihre faltigen Hände an meinen Joe zu legen! Sie verdiente es nicht besser als noch einmal aufs Kreuz gelegt zu werden – vor meinen Augen! Außerdem brauchte Joe das Gefühl, ein starker Mann zu sein. Wenn er Maria noch einmal besiegte, könnte er dieses lästige Mixed Wrestling-Kapitel hoffentlich ad acta legen. Und wenn er verlor? Dann hoffentlich auch.

Maria und Joe nickten. Unsicherer Hänfling gegen reife Frau – das hatte Joe noch nicht gewonnen. Irgendwie war ich gespannt auf den Ausgang des Ringkampfes.
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Die Frau, die sich jeder Herausforderung stellte

Teil 3: Nicht vor den Augen meiner Verlobten!

Maria und Joe standen sich kampfbereit gegenüber. Joe griff an. Na klar! Ich, seine Verlobte, schaute zu, und da wollte er beweisen, dass er ein starker Mann war. Maria wich geschickt aus. Joe investierte viel Energie, und es war die zweite Runde. Nach einigen Minuten begann ich, mir Sorgen zu machen, wusste ich doch seine körperlichen Signale zu deuten, die leichten Schwanker, das schnellere Atmen: Joe bekam Konditionsprobleme. Das bemerkte auch Maria. In ihr konzentriertes Gesicht schlich sich ein zuversichtliches Lächeln. Unterschätze die Frau nicht, Joe, dachte ich.

Maria konterte. Ihr Fuß zuckte vor, fegte Joes Standbein weg, und Joe krachte zu Boden. Maria warf sich auf ihn. Joe bäumte sich auf bevor Maria ihn pinnen konnte, doch das half ihm nur kurz. Maria ergriff Joes Haarschopf, zerrte ihn zwischen ihre Schenkel und schloss die Kopfschere. Die Frau hatte richtig Power! Joe stöhnte auf. Verdammt, Maria hatte ihn! Sie spannte ihre Beinmuskeln an. „Gibst du auf, Joe?“

Joe wand sich und versuchte, Marias Kopfschere aufzudrücken. Vergeblich. Mühelos hielt Maria ihren Griff. Sie dominierte meinen Joe, vor meinen Augen! Joe kämpfte verbissen, und ich ärgerte mich maßlos. Er war dabei, gegen Maria zu verlieren, und ich war schuld! Hätte ich das Match vor wenigen Minuten verhindert wäre Joe mit einem Erfolgserlebnis davongekommen. Nun aber steckte er zappelnd im Griff dieser barbusigen Frau, die ihn schon als Jungen besiegt hatte. Joe warf sich hin und her. Er gab sein Bestes, doch er war nun mal kein Athlet wie Charly. Maria ließ ihn toben, bis sein Widerstand langsam verebbte. Dann spannte sie erneut ihre Muskeln. Erkennbar nur mit halber Kraft, doch das war mehr als genug für Joe. Er schrie auf. „Ich gebe auf!“

„Damit steht es Unentschieden, Joe“, konstatierte Maria freundlich und als ob ihr Sieg das Selbstverständlichste der Welt sei. Sie gab Joe frei und ging zu ihrem Handtuch, verfolgt von seinen bewundernden Blicken. Sie wusste sich in Szene zu setzen.

Ich blickte zu Joe. Er hockte auf dem Boden, den Kopf tief in den Händen vergraben. So frustriert hatte ich ihn noch nie zuvor gesehen. Das Trauma aus Jugendtagen hatte ihn wieder eingeholt. „Sieht so aus als bräuchtest du eine Pause, Joe“ sagte Maria so großmütig und mitfühlend, dass ich hätte kotzen können. „Gib Bescheid wenn du bereit bist für die letzte Runde“.

Ich empfand Maria als Rivalin. Hätte sie sich doch bloß arrogant benommen, ich hätte sie richtig hassen können. Verdammt, warum musste sie so nett sein? So attraktiv? Und so eine gute Ringerin?
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Die Frau, die sich jeder Herausforderung stellte

Teil 4: Wirklich bereit für die nächste Runde, Joe?

Joes Niederlage gegen Maria hatte etwas mit ihm gemacht. Bewundernd schaute er zu seiner Bezwingerin herüber. Für Maria war das Match wohl eher ein spielerisch-sportlicher Wettkampf. Sie registrierte Joes Blick, spannte ihren Bizeps und zwinkerte zu Joe herüber. „Beeindruckt? Ich bin ganz schön stark für eine Frau in meinem Alter, nicht wahr? Bist du bereit für die nächste Runde?“

Das war dann endgültig zu viel für meinen Verlobten. Joe schüttelte den Kopf. „Noch einmal gegen dich ringen? Das macht keinen Sinn, Maria. Ich bin fertig, du bist zu gut für mich. Wie damals. Ich gebe ….“

Ich konnte nicht glauben was er sagen wollte. Er wollte wirklich kneifen? Vor dem Ringkampf mit einer Frau, die seine Mutter sein könnte? Ich sah ihn nicht als starken, attraktiven Mann – das war eher Charly – und würde Joe immer noch heiraten, allein schon wegen seines Geldes und weil er aus dem Adel stammte. Aber ich spürte, dass seine Faszination für Maria, diese reife starke Frau, wie ein Damoklesschwert über unserer Beziehung hing. Verdammt, ich musste etwas tun!

„So nicht, Joe!“ unterbrach ich ihn brüsk. „Wenn du Maria zu einem Best of Three herausforderst, dann zieh das auch durch! Zeig´ mir dass du ein Mann bist! Du wirst ja wohl eine ältere Frau aufs Kreuz legen können!“

Erschrocken starrte Joe mich an. War es die Härte in meinem Gesicht? Hatte er Angst, meinen Respekt zu verlieren, wenn er nun den Schwanz einzog? Fürchtete er, sein altes Trauma würde sich verfestigen, wenn er sich kampflos geschlagen gab? Warum auch immer, Joe nickte und wandte sich an Maria. „Gib mir fünf Minuten, dann bin ich bereit für dich.“

Natürlich war er nicht bereit für Maria. Ich sah es an seiner verkniffenen Miene, an seinen flackernden Pupillen, an den hölzernen Bewegungen, als er die Matte betrat. Maria hingegen wirkte spielerisch, kraftvoll und selbstbewusst. Kurz strichen die Kontrahenten wie kampfbereite Löwen umeinander herum, Dann ergriff Maria die Initiative. Mit Armstößen trieb sie Joe vor sich her. Ratlos torkelte Joe über die Matte.

Wie sich doch das Blatt gewendet hatte. Hilflos musste ich zusehen, wie Maria meinen überforderten Joe zu ihrem Spielball degradierte. Fünf endlose Minuten lang. Maria legte sich Joe richtiggehend zurecht, dann schlug sie zu. Eine Finte, Joe geriet aus dem Gleichgewicht. Maria sprang ihn an, umschlang seinen Hals und zog Joe zu Boden. Ihre Oberlage nutzend, setzte sie einen Würgegriff und eine Beinschere nach der anderen an. Als ob sie ihr altes Raufrepertoire durchtesten wollte. Ringen konnte die Frau, alles was recht war.
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Die Frau, die sich jeder Herausforderung stellte

Teil 5: Ein seltsamer Sieg

Maria gab Joe und mir eine Demonstration weiblicher Stärke. Ich lernte nur durchs Zuschauen viel über gutes Ringen. Sie hätte Joe ein Dutzend Mal besiegen können, doch kurz vor der Entscheidung zog sie immer wieder zurück, als wollte sie nicht gewinnen, sondern nur andeuten, dass sie es könnte. Sie war die Stärkere. Ich wusste es. Maria wusste es. Und Joe? Der gab alles. Merkte er nicht, wie sie ihn vorführte? War er so dumm? Fünf Minuten lang spielte Maria Katz und Maus mit Joe. Als er immer schwächer wurde, verloren auch Marias Bewegungen an Spannkraft und Konsequenz. Joe befreite sich. Mit dem Mut der Verzweiflung witterte er seine Chance, zog Maria an sich, schlang seine Beine um ihren Unterleib und kreuzte seine Füße.

Ein Blinder hätte sehen konnte, dass Joes Schere viel zu laienhaft und schwach angesetzt war, dass ihr die Kraft fehlte, um Maria weh zu tun. Maria aber bot eine Oscar-reife Leistung. Wenn Joe seine Muskeln spannte stöhnte sie auf, als empfände sie echte Schmerzen. Aber Joe, dieser Idiot, konnte oder wollte ihr Schauspiel nicht bemerken. Er setzte alle Kraft ein, die noch in seinen zitternden Beinen steckte, und dann klopfte Maria ab. „Yes!“ stieß Joe aus und gab Maria frei.

Maria hatte Joe gewinnen lassen, und ich ahnte warum: Sie wollte nicht, dass Joe ein erneutes Trauma erlebte. „Gratuliere, Joe“, sagte Maria, „du hast gewonnen und bewiesen, dass du der Bessere und ein starker junger Mann bist! Ich lasse euch am besten alleine, da könnt ihr beide deinen Sieg feiern.“ Maria erhob sich, griff ihre Kleidung und ging zur Tür. Joe stützte sich erschöpft an die Wand. So wie Joe sehen Sieger definitiv nicht aus, dachte ich; aber Hauptsache der Alptraum war vorbei.

War er leider nicht. „Das hat Spaß gemacht. Wenn du willst gebe ich dir eine Revanche, Maria!“ rief Joe Maria hinterher. Maria zuckte zusammen. Ich auch. Joe wollte noch einmal mit Maria ringen! Der geschenkte Sieg hatte Joes Mixed-Wrestling-Trauma also nicht beendet.

Maria stoppte. „Mal sehen. Ruf´ mich an, Joe!“ Sie verließ den Raum mit den stolzen Schritten einer Siegerin. Wieder folgten ihr Joes bewundernde Blicke. Er schien diese Frau geradezu zu vergöttern. Ich wusste, Joe und ich hatten in unserer Beziehung nun ein richtiges Problem.

Meine Ahnung hatte mich nicht getrogen. Wiederholt traf ich Joe in den nächsten Wochen erschöpft aber glücklich an, wenn ich von der Uni kam. Der Grund für diesen Zustand lag auf der Hand. Als er sich auch nach zwei Wochen noch nicht geändert hatte, stellte ich Joe zur Rede. Er machte gar kein Geheimnis daraus, dass er sich regelmäßig mit Maria zum Ringen traf. Ich musste etwas tun. Aber was?
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Die Frau, die sich jeder Herausforderung stellte

Teil 6: Ein perfekter Plan?

„Du ringst also regelmäßig mit dieser alten Bitch Maria. Wie steht es zwischen euch?“ giftete ich meinen Verlobten Joe an.

„Vier zu zwei für Maria“, antwortete Joe trotzig und rollte genießerisch mit den Augen, „Und nenne sie nicht Bitch! Sie hat harte Muskeln, sie kann ringen - die Frau ist einfach gut!“

Ich schluckte. Seine Schwärmerei hatte sich noch gesteigert. Maria war zu gut, als dass Joe sie besiegen könnte, wenn sie das nicht wollte. Sie ließ ihn also auch mal gewinnen. Warum? Um Joe das Gefühl zu geben, ein starker Mann zu sein? Wollte sie ihn so an sich ketten? „Ich fighte gerne gegen Maria“, fuhr Joe fort, „Sie ist nicht nur stark, sie hat auch einen competitiven Charakter und stellt sich jeder Herausforderung zu einem Kampf.“ Im Gegensatz zu mir, ergänzte ich gedanklich bitter.

„Jeder Herausforderung?“ fragte ich zurück. Joe nickte. Ich überlegte. Sollte ich Maria herausfordern? Zu riskant. Ich war durch mein intensives Tanzen gut in Form, aber ich durfte einfach nicht verlieren, und die Frau war eine richtig gute Ringerin. Sicherlich zu gut für mich.

Für mich. Aber definitiv nicht für Charly!

„Ich, der Hüne, soll diese Maria, eine ältere Frau, zum Ringen herausfordern? Zu einem Submission Only Match?“ fragte Charly zwei Stunden später ungläubig. Ich überzog ihn mit dem Augenaufschlag, dem dieser gutmütige Trottel noch nie widerstehen konnte. „Ja, bitte! Sicher wird sie kneifen, wenn sie dich zu Gesicht bekommt, und du musst gar nicht gegen sie antreten.“ Das Argument wirkte. Charly nickte und griff zum Smartphone.

Maria belehrte uns eines Besseren. Sie nahm Charlys Herausforderung wirklich an! Zwei Tage später stand sie ihm kampfbereit gegenüber. Auch gut. Mein Plan musste einfach aufgehen. Joe vergötterte Maria. Ob sie nun vor dem Kampf gegen Charly gekniffen hätte oder ob Charly sie vor Joes Augen klar besiegte, beides würde sie von Joes Podest stoßen.

Maria hatte definitiv keine Chance gegen den Athleten Charly. Warum trat sie an? Wollte sie Joe beweisen, dass sie sich wirklich jeder Herausforderung stellte? Reizte es sie, sich als Frau in ihrem Alter noch einmal mit einem gutgebauten Athleten wie Charly über die Matte zu wälzen? Glaubte sie an eine Siegchance? Gegen Charly? Nein, das konnte ich mir nicht vorstellen.

Joe eröffnete den Kampf. Charly agierte defensiv und hielt Maria auf Distanz. Wenn sie nach ihm griff sprang er übervorsichtig zurück. Er hatte Hemmungen, richtig zuzupacken, eindeutig. Wahrscheinlich hatte er Sorge, er könnte Maria verletzen. Es war die Karikatur eines Kampfes, und das nervte mich. Ich wollte, dass Charly Maria in kürzester Zeit abfertigte, am besten richtig brutal. Aber jede Minute, die sie sich auf der Matte hielt, würde Marias Ansehen bei Joe weiter steigen lassen.

Nein, Charly musste dem Fight schnell ein Ende machen. „Nun mach´ schon, Charly! Ringe ernsthaft!“ rief ich ärgerlich auf die Matte. „Oder hast du Angst vor ihr?“
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Die Frau, die sich jeder Herausforderung stellte

Teil 7: Charly macht Ernst - aber reicht das?

Meine Worte weckten Charly aus seiner Lethargie. Er schoss vor. Maria wollte ausweichen, doch was bei dem unsportlichen und langsamen Joe funktioniert hatte versagte bei dem trainierten Athleten. Charly erwischte Maria, griff zwischen ihre Beine, riss sie hoch und warf sie auf den Boden. „Genau so, Charly!" rief ich, „Gib´s ihr!“ Maria schrie auf, als Charly sich quer auf sie warf. Er war nun gewillt, dieses für ihn unwürdige Spiel schnell zu beenden. Charly fixierte Marias Handgelenke und ihr rechtes Bein. Das war´s dann wohl, meine Liebe, dachte ich zufrieden und blickte zu Joe. Der aber blickte nach wie vor optimistisch auf die Matte. Joe schien immer noch an Marias Chance zu glauben.

Maria wand sich. Entweder zog Charly nicht voll durch, oder sie war stärker als ich ihr zugetraut hatte. Maria strampelte sich frei. Ehe sie sich hochstemmen konnte schlang Charly seine Beine um ihren Unterleib und presste. Maria stöhnte und führte ihren linken Arm zwischen Charlys Schenkel und ihre Rippen. Ein geschickter Move; so konnte Charly nicht genug Druck ausüben um sie zur Aufgabe zu zwingen. Die Frau machte einen echten Fight aus dem von mir geplanten Schlachtfest. Charly war genervt über den Widerstand, den Maria ihm entgegensetzte. Er öffnete seine Schere, rollte sich auf seine penetrante Kontrahentin, packte ihre Handgelenke und schlang seine Sportlerbeine um ihre schlanken Glieder. Mit diesem Grapevin Pin hatte sogar Joe Maria besiegen können, das musste Charly erst recht gelingen. Jetzt musste es doch vorbei sein!

War es aber nicht. Maria wand sich wie ein Aal und widerstand den Schmerzen. Charly hingegen fing an zu keuchen. Durch seine Körpermasse benötigte er viel Sauerstoff. Die Zeit sprach eher für Maria. Sie ließ auch keine großartige Erschöpfung erkennen.

Und dann, mit einer gewaltigen Anstrengung, sprengte Maria den Griff von Charlys Beinen. Ehe Charly sich versah, schlang Maria nun ihre Beine um seinen Unterleib und kreuzte die Füße. Charly stöhnte. Da war doch was mit Charlys Zwerchfell, erinnerte ich mich erschrocken. Die Verletzung, die Charly zur Aufgabe seiner Football-Karriere gezwungen hatte, machte sich in diesem Griff massiv bemerkbar. Maria presste.

Noch nie hörte ich Charly derart schreien wie in diesem Moment. Seine Schmerzen mussten mörderisch sein. Mir lief ein Schauder über den Rücken. Ich hatte den gutmütigen Mann, der mir keinen Gefallen abschlagen konnte, in diese Lage gebracht. Er tat mir Leid. Kam er da wieder raus? Charly löste den Griff um Marias Handgelenke und versuchte, ihre Beinschere zu sprengen. Ich ahnte Schlimmes. Charly war stark, aber so kräftig dass seine Arme Marias Beinen überlegen waren, war er dann vielleicht doch nicht. Verdammt, es sah aus als hätte Maria Charly richtig bei den Eiern!
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Die Frau, die sich jeder Herausforderung stellte

Teil 8: Aufgeben? Untersteh´ dich, Charly!

Ich sah, was auf der Matte geschah, und konnte es nicht glauben. Charly, der dekorierte Sportler, mein williger und gut gebauter Sexpartner, keuchte in Marias Körperschere und drohte, gegen diese ältere Frau im Ringkampf zu unterliegen! Joe setzte den Hab-ich-doch-gewusst-Blick auf. Er hatte an Marias Sieg geglaubt. Sollte sie Charly bezwingen, würde seine Bewunderung für Maria ins Unermessliche wachsen.

„Gib´ auf, Charly; ich will dir nicht wehtun“, hörte ich Marias geradezu mitfühlende Stimme und schaute zurück zur Matte. Auf den Knien versuchte Charly, Marias Klammer zu entweichen. War er kurz vor der Aufgabe? Sollte Maria nach Joe auch noch Charly überwältigen? „Wage es nicht, Charly!“ rief ich so schrill auf die Matte, dass die beiden zusammenzuckten.

Mein Ausruf wirkte. Charly fing sich. Mit letzter Kraft riss er Marias Beine auseinander und rollte sich von seiner Gegnerin weg. Hatte er vielleicht doch noch eine Chance? Es sah nicht so aus. Charly schnaufte wie eine alte Dampflok, Maria hingegen wirkte frisch. Sie gab Charly keine Zeit, um sich zu erholen, warf sich gegen ihn und drückte Charly erneut zu Boden.Der wand sich verzweifelt. Maria setzte nach und griff resolut nach Charlys Handgelenken. Charly bäumte sich auf. Maria aber hielt geschickt die Oberlage.

„Maria hat Charly. Was glaubst du, mit welchem Griff wird sie ihn zur Aufgaben zwingen?“ fragte Joe. Ich zuckte mit den Schultern. Was auch immer Charly versuchte, er konnte sich nicht von seiner weiblichen Last befreien. Maria rutschte höher. Nun presste sie Charly auch noch ihre Brüste ins Gesicht! Bitte nicht mit dem Breast Smotherer, flehte ich innerlich. Charly zappelte, kämpfte um Luft. Dann erschlaffte sein Leib.

Maria hob ihren Oberkörper und blickte prüfend auf Charly hinunter. Zufrieden registrierte sie seinen Zustand. Maria glitt auf Charly hoch, packte seine Handgelenke und drückte seine Oberarme mit ihren Unterschenkeln nieder. Wie einst beim Raufen auf dem Schulhof, schoss mir durch den Kopf. Mich durchzogen gemischte Gefühle: Mitleid mit Charly, den ich dazu gebracht hatte, gegen Maria zu ringen. Respekt für die reife Frau, die den Athleten niederrang. Neid und Eifersucht auf Charlys bewundernde Blicke, mit denen er die Frau bedachte, die dabei war, ihn zu besiegen.

„Gib´ schon auf, Charly!“ forderte Maria, mittlerweile hörbar ungeduldig. Ein Desaster! Wie eine Königin saß Maria auf Charlys Brustkorb und wartete darauf, dass sich Charly geschlagen gab. Charly blickte hoch, ich erkannte Anerkennung in seinem Blick. Hatte Charly sich endgültig mit Marias Überlegenheit abgefunden? War da noch mehr in seinem Blick? Etwa - sexuelle Begierde?
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Die Frau, die sich jeder Herausforderung stellte

Teil 9: Was machst du, Mädchen, wenn dein Traum in Flammen aufgeht?

Maria war kurz davor, nach meinem Verlobten Joe auch noch meinen Lover Charly im Ringkampf zu besiegen. Das durfte einfach nicht wahr sein! „Streng dich an! Wirf´ sie endlich ab!“ schrie ich. Noch einmal versuchte Charly, sich hochzustemmen, doch Maria ritt ihn nieder. Frustriert und entschuldigend blickte er zu mir herüber. Maria sah mich an. „Charly ist besiegt. Er leidet nur wegen dir noch sinnlos weiter. Mache dem ein Ende!“. Ich wollte es immer noch nicht wahrhaben. „Gib´ nicht auf, du …“ fuhr ich Charly an, doch ehe ich die Tirade fortsetzen konnte spürte ich Joes Hand auf meiner Schulter. „Es reicht. Raus!“ sagte er, gefährlich leise.

So hatte Joe noch nie mit mir gesprochen. Und sein Blick - das war´s mit uns beiden, wusste ich. Ich stand auf. Maria thronte immer noch auf Charly. Er würde erst aufgeben, wenn ich den Raum verlassen hatte. So also endete der Traum von einem perfekten Leben mit gefügigem Millionärsgatten und einem Athleten als willigem Sex-Partner: Unter Marias starken Schenkeln.

Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Mir ging das Bild von Charly nicht aus dem Kopf, gedemütigt und besiegt von Maria. Weil ICH ihn zu dem Kampf genötigt hatte! Ich musste etwas tun. Am Morgen fuhr ich zu Joe. Die Schlüssel hatte ich ja noch. Ich schloss auf und ging direkt in die Küche. Beim Frühstück saßen Joe, Charly und – Maria! Sie hatte die Nacht hier verbracht! Sicher mit Joe geschlafen! Auch mit Charly? Eifersucht traf mich wie eine Faust in den Magen.

„Was willst du hier? fragte Joe. Sein distanzierter Ton überraschte mich nicht, aber dass Charly mir kryptische Blicke zuwarf verletzte mich. Ich wandte mich an Maria. „Warum hast du das mit Charly gemacht?“

„Weil er mich zum Ringkampf herausgefordert hat und ich besser war“, antwortete Maria trocken, „Ich bin eine starke Frau und wusste, ich konnte ihn schlagen.“

„Mach´ Maria keine Vorwürfe. Sie hat mich fair besiegt. Ich war nur nicht Sportsmann genug, um rechtzeitig aufzugeben, und habe ihre Lektion verdient“, sagte Charly. Jetzt verteidigte er Maria auch noch! Und mit welchem Respekt er sie anschaute! Sollte ich nach Joe auch noch Charly an Maria verlieren?

„Was willst du?“ wiederholte Joe. Gekränkte Eitelkeit, Stolz und gestautes Adrenalin suchten ein Ventil. „Was ich will? Ich fordere dich zum Ringen heraus, Maria!“

„DU forderst MICH?“ fragte Maria erstaunt. „Hier und jetzt!“ bestätigte ich. „Ok, es ist dein Begräbnis…“ kommentierte Maria trocken. „In einer Stunde unten im Keller.“
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Die Frau, die sich jeder Herausforderung stellte

Teil 10: Das regeln Frauen unter sich

Wir traten auf die Matte. Maria grinste mich siegessicher, geradezu arrogant an, und Panik stieg in mir auf. Verdammt, was hatte ich Idiotin getan? Hatte ich auch nur den Hauch einer Chance gegen diese Frau? Maria hatte Charly und Joe besiegt, und die beiden setzten sicher keinen Pfifferling auf mich. Ich auch nicht, ehrlich gesagt, hatte ich doch außer Tanzen kaum sportliche Erfahrungen vorzuweisen. Schon gar nicht im Ringen.

„Und los!“ sagte Charly. Ich bewegte mich unsicher und vorsichtig, musste mich erst in diesen ungewohnten Sport hereinfinden. Maria griff nach mir, ich tänzelte zurück. Sie erwischte mich nicht. Meine Beinarbeit half also auch beim Ringen. Ich ließ Maria immer wieder ins Leere laufen. Das nervte sie sichtbar. „Nun mach´ schon, Maria!“ forderte nun auch noch Joe, der sehen wollte, wie seine Neue mich, seine Ex, niedermachte. Maria sprang vor. Ich duckte ab, umschlang Marias Hals und riss sie nieder.

Plötzlich war ich im Vorteil. Und nun? Ich warf mich quer über Marias Brustkorb. So schnell war sie natürlich nicht zu bezwingen. Maria bäumte sich auf und warf mich ab. Erneut stürzte ich mich auf sie. Ich wusste vom Ringen kaum mehr als das was ich bei Marias Kämpfen gegen Joe und Charly gesehen hatte, aber ich lerne schnell und bin motorisch begabt. Mich an das erinnernd, was Maria mit Charly und Joe gemacht hatte, wandte ich die Griffe an, mit denen sie die beiden zerlegt hatte. Mal zappelte Maria in meinem Nelson, mal pinnte ich sie im Grapevine, mal klemmte Marias Hals zwischen meinen Schenkeln. Meine ungeübten Moves waren natürlich nicht gut genug, um Maria zu bezwingen. Sie waren aber immerhin gut genug, um ihr zuzusetzen.

Der Fight begann, mir Spaß zu machen. Meine gute Kondition erwies sich als echter Vorteil. Maria kam gar nicht dazu kam, mich unter Druck zu setzen. Hätte sie nicht Joe und Charly besiegt wäre das Geschehen auf der Matte das Normalste der Welt: Eine jüngere Frau dominierte eine ältere im Ringkampf. So aber verfolgten Charly und Joe mit weit aufgerissenen Augen und offenen Mündern, wie ich ihrer Bezwingerin zusetzte. Meine Attacken zeigten Wirkung.

Nach zehn Minuten lag Maria erschöpft unter mir. Ich setzte mich auf ihre Brust, presste meine Schenkel an ihre Wangen und blickte auf Maria nieder. Genau das hatte sie am Vortag mit Charly getan, und nun verstand ich sie. Verdammt, wie gut fühlte es sich an, einen Gegner so zu dominieren!

„Ist das dein Ernst, Maria?“ rief Joe, dem das Geschehen hörbar nicht gefiel, auf die Matte, „Du hast Charly und mich besiegt, da wirst du die doch wohl schaffen!“ Noch einmal bäumte Maria sich, doch ich hielt meine Position. Eng presste ich meine Schenkel an Marias Wangen, meine Brüste baumelten zwanzig Zentimeter über ihrer Nase.
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