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Old 01-Aug-22, 22:44
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Default Story: Kleines Kraftpaket

Unsere Eltern sind das Wochenende über bei Freunden und ich bin mit Christina, meiner Schwester, allein zu Hause. Ich habe mir vorgenommen die ganze Nacht durch mit meinen Jungs online zu zocken, Christina hat sich ein paar Freundinnen eingeladen und das Wohnzimmer besetzt. Sie wollen einen Mädelsabend machen, mit Filmen und etwas Knabberkram. Vermutlich ist auch etwas Alkohol im Spiel, immerhin sind die Mädchen mittlerweile alle schon zwischen 16 und 17 Jahre alt. Damit aber auch noch zu jung, um für mich (21) wirklich interessant zu sein.

Etwas später am Abend gehe ich noch kurz in den Supermarkt, um mich mit Essen und Getränken für die Nacht einzudecken. Unter anderem zwei Flaschen Bier, daher gehe ich noch kurz ins Wohnzimmer um mir den Flaschenöffner zu holen. Die Mädels haben es sich zu viert auf dem Sofa bequem gemacht, fast alle in bequemen Klamotten mit weiten T-Shirts und Sportleggings. Nur Julia sticht deutlich heraus. Julia ist eine Klasse über Christina und muss mittlerweile beinahe 18 sein. Sie trägt enge, kurze Shorts und ein bauchfreies Top. Das offenbart eine schlanke, sportliche Figur und auch sonst recht ansehnliche Körper-Proportionen. Ich glaube ich sollte versuchen über Christina später ein wenig mehr über sie zu erfahren.

Scheinbar gucken die Mädels gerade einen Actionfilm, denn auf dem TV kreisen ein nur mit Shorts bekleideter Muskelberg und eine ebenso knapp bekleidete junge Frau umeinander, bevor diese schon im nächsten Moment den bärtigen Koloss in einer recht gut choreographierten Kampfsequenz zu Boden bringt und ihn fest zwischen ihren Beinen fixiert, bis er mit einem panischen, schmerzverzerrtem Blick seine Aufgabe signalisiert. Die Mädchen kreischen und jubeln, als seien sie live dabei. In meinem Versuch, möglichst erwachsen zu wirken und Julia schon einmal ein wenig aufmerksam auf mich zu machen, fällt mir nichts besseres ein als: "Kein Wunder. Von der würde ich mich auch flachlegen lassen."

"Ich glaube kaum, dass du gegen sie ein Wahl hättest." Damit hatte ich nun nicht gerechnet. Anna, die jüngste unter den vieren, reagiert als erstes auf meinen Kommentar. Ich bin etwas perplex und musste mich kurz sammeln. "Wenn ich ernst machen würde, hätte sie keine Chance. Das dort ist ja nur Schauspiel. In echt hätte ich allein schon dadurch einen Vorteil, dass ich als Mann deutlich kräftiger bin." "Das hat erstens nicht mit dem Geschlecht zu tun und zweitens spielt neben der Kraft auch ihr Training mit rein und du siehst mir nicht gerade aus, als würdest du viel Sport machen." Oh Gott, habe ich das gerade richtig gehört? Grundsätzlich ist das ja gar nicht so falsch, Sport mache ich wirklich wenig bis gar keinen. Aber für einigermaßen fit und kräftig halte ich mich schon. Und davon abgesehen kann ich das so natürlich nicht im Raum stehen lassen, denn ein kurzer Blick zu Julia verrät mir, dass sie das köstlich amüsiert. Ich muss irgendwie kontern. Anna ist nicht nur die jüngste sondern auch die kleinste. Mit dem weiten T-Shirt und und den kurzen Beinen wirkt sie ein wenig pummelig. "Für einen kleinen Gartenzwerg wie dich wird es in jedem Fall noch reichen." Kaum gesagt, tut es mir fast schon wieder leid. Christina scheint es mir auch Übel zu nehmen, Julia aber muss ihr breites Grinsen hinter der Hand verstecken. Jawoll, der hat gesessen! Siegesgewiss drehe ich mich um und will das Wohnzimmer verlassen. "Mein Bruder hat seine Meinung diesbezüglich schnell geändert, solltest ihn bei Gelegenheit mal fragen. Aber erstmal musst du jetzt beweisen, was du drauf hast." Ich bleibe stehen ohne mich umzudrehen. Hat sie das gerade wirklich gesagt? Ich drehe mich um und blicke in Annas aufforderndes Gesicht. Sie meint es wirklich ernst.

"Oh ja" platz es aus Julia heraus. "Das wird sicher witzig. Lass uns den Tisch an die Seite räumen und dann geht es los." Noch bevor ich etwas sagen kann, räumen die Mädels alles an die Seite und es entsteht ein kleiner, improvisierter Kampfring, mitten in unserem Wohnzimmer. Auch Christina ist jetzt voll dabei. "Das kann nicht euer ernst sein" sage ich. In der Ecke sehe ich eine leere Flasche Wein. Sie sind also schon ein wenig angeheitert. "Doch, jetzt wollen wir es auch wissen." Ein breites Grinsen zeichnet sich über Julias Gesicht. Wenn ich es mir bei dieser Frau nicht von vorneherein verscherzen möchte, muss ich da jetzt wohl durch. Ich werde Anna einfach schnellstmöglich zu Fall bringen und sie so lange ruhig stellen, bis sie aufgibt. Das sollte schnell gehen und niemandem weh tun. Ich lenke ein: "Na gut, dann machen wirs. Sieg durch Aufgabe. Keine Tritte und Schläge" Die Mädchen kreischen vor Begeisterung.

Ich ziehe meine Schuhe aus und knie mich in die Mitte. Anna zieht daraufhin ihr T-Shirt aus. Sie trägt ein Sport-Top darunter, passend zur Hose. Sie kniet sich mir gegenüber auf den Boden und hebt die Arme in Angriffsstellung. Jetzt, wo sie nur noch das Sport-Top trägt, kann ich einen genaueren Blick ihre Schultern und Oberarme werfen. Auf einmal wirkt sie gar nicht mehr so pummelig. Eher kräftig, fast muskulös. Ich erinnere mich was Christina mir bisher von ihr erzählt hat. Sie ist wohl ziemlich sport-verrückt, konnte sich aber nie auf eine Sportart festlegen und hat schon einiges probiert. Darunter auch Eishockey, Fußball und Schwimmen. Von einem kleinen, pummeligen Gartenzwerg hat sie auf einmal gar nichts mehr. Ihre Oberschenkel wirken nun eher massiv als dick. Ich erwische mich dabei, wie etwa Angst in mir hoch kommt. Quatsch, sie ist 4 Jahre jünger und einen gute Kopf kleiner. Das wird gar kein Problem. "Alles klar, geht in Position" kommt es von Julia. Wir rücken noch ein wenig näher zusammen und lassen die Hände ineinander greifen. Das ist ein verdammt fester Griff für ein Mädchen. Ich merke, wie ich nervös werde. "LOS!" brüllt Julia.

Mit meinem ganzen Gewicht werfe ich mich nach vorn und versuche sie leicht von der Seite her anzugehen und zu Fall zu bringen. Aber Anna dreht ihren Oberkörper mit und hält dagegen. Es kostet sie offensichtlich einiges an Kraft, aber letztlich weicht sie kaum zurück. Die Gruppe grölt, feuert sie an. Ich versuche es ein zweites Mal. Aber diesmal kontert Anna. Nach kurzem Widerstand drückt sie unsere noch ineinander verkeilten Hände nach unten und ich knalle mit meinem Kopf nach vorn, gegen ihren Brustkorb. Sie lässt meine Hände los, umschlingt meinen Kopf mit ihren Armen und drückt mich fest an ihre Brust. Reflexartig greife ich um sie, versuche mich zu stabilisieren. In einer ruckartigen Bewegung dreht Anna sich nach links und wir landen beide auf dem Boden. Meinen Kopf hält sie immer noch fest an sich gedrückt, ich bekomme nur schwer Luft. Dumpf höre ich die Jubelschreie der anderen. Sehen kann ich so gut wie nichts. Ich versuche mich zu befreien, wegzudrücken...aber meine Kräfte verlassen mich bereits. Ich kann mich immer nur leicht von ihr wegdrücken, bevor sie mich wieder zu sich ran zieht. Ich werde panisch. Das kann doch nicht wirklich passieren. Statt Julia zu beeindrucken bin ich gefangen in den Armen einer Teenagerin und versuche verzweifelt mich zu befreien. Anna verlagert nun das Gewicht etwas und sorgt so dafür, das wir aus der seitlichen Position heraus rollen und sie nun auf mir liegt. Plötzlich gibt sie meinen Kopf frei und ich bekomme wieder etwas Luft. Meine Augen brauchen einen Moment, sich wieder an das Licht zu gewöhnen. Als sie wieder scharf stellen, sehe ich wie Anna sich auf meinem Brustkorb niederlässt. Ihre Kniee fixieren meine Arme neben mir. Hätte ich zu Beginn des Kampfes noch eine Chance gesehen, mich aus dieser Position zu befreien, fehlt mir jetzt jegliche Kraft, dies zu tun. Anna legt die Hände in die Hüften und lächelt mich an. "Das lief nicht ganz wie geplant, oder? Möchtest du aufgeben?" Ich antworte nicht. Stattdessen versuche ich noch einmal all meine Kraft zu bündeln und stoße mich vom Boden unter mir ab. Es reicht zumindest, Anna ins straucheln zu bringen. Sie fällt nach hinten. Das gibt mir die Gelegenheit mich umzudrehen und zu versuchen wieder in eine aufrichtigere Position zu kommen. Doch noch während ich auf allen Vieren bin spüre ich wie ihr Arm sich um meinen Hals legt und ihre Beine sich um meinen Körper schlingen. Ich falle zur Seit und rolle auf den Rücken. Anna liegt nun unter mir, was meine Position aber nicht wirklich verbessert. Ich kann mich kaum bewegen, ihr linker Arm ist um meinen meinen Hals gelegt, ihr recht fixiert ihn. Vor meinem Bauch haben sich ihre Füße ineinander verknotet und ihrer Schenkel üben einen wahnsinnigen Druck auf meinen Körper aus. Ich muss mich zusammenreißen, nicht vor Schmerz zu schreien. Mit meinen Händen greife ich ihren kleinen Füße und versuche die Beinpresse zu lösen. Eingepackt in grauen knöchelhohen Söckchen fühlen sich gerade sogar ihre Füße muskulös an. Dieses Mädchen ist das reinste Kraftpaket. Hier bewegt sich gar nichts. "Ich glaube damit sollte klar sein, wer hier das Heft in der Hand hat.", höre ich Anna sagen. "Aber du sagtest ja Sieg durch Aufgabe. Also..." Sie lässt meinen Kopf los und gibt meinen Körper frei. Reflexartig versuche ich mich aufzurichten. Genau das, was sie gewollt hat. Noch in dem Versuch schnellen ihre Beine rechts und links an meinem Kopf vorbei und ihre Füße verkeilen sich erneut ineinander. "Die Position gefiel dir doch eben so gut, oder?" Mein Kopf fühlt sich an wie in einen Schraubstock gespannt. Ich schaue nach oben in das Gesicht von Anna. Sie lächelt. "Wenn du jetzt aufgibst, lasse ich dich einfach wieder frei." Ich versuche stattdessen noch einmal meinen Kopf aus ihrer Umklammerung zu winden. Letztlich mit dem Ergebnis, dass sie den Druck noch einmal erhört. Ich muss aufschreien. "Das hättest du dir ersparen können. Wir wollen doch nur dein Eingeständnis auf Video, dass ich dich geschlagen habe." Verdammt, auf Video? Ich schaue mich um, so gut es aus meiner Position heraus eben möglich ist und sehe wie Julia mit ihrem Smartphone auf uns hält. Panisch strampele ich. Das sorgt dafür, dass Anna noch ein letztes Mall den Druck auf meinen Kopf erhöht. Ich schreie kurz auf und klopfe dann auf ihren rechten Oberschenkel. Ich gebe auf. Die Mädchen schreien und jubeln. Anna entlässt mich aus der Umklammerung und steht auf. "Noch ein Foto zum Abschluss" höre ich sie sagen. Mir fehlt noch die Kraft mich aufzurichten. Ich spüre ihren Fuß auf meiner Schläfe, sie drückt meinen Kopf gegen den Boden. "Hab ich. Ist gut geworden" sagt Julia.
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