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Tommy und seine Patchwork-Familie, Finale?

Seine Mutter war eine verdammt gute Ringerin. Tommy bäumte sich auf, setzte alles ein, was er noch zu bieten hatte.

Tommy war ehrgeizig, beweglich und fit. Aber nicht gut genug für seine Mutter. Ronja ließ sich nicht noch einmal überraschen. Bombenfest klebte sie auf ihrem Sohn und balancierte alle seine Abwehrversuche mühelos aus. Sie hat mich wirklich, erkannte Tommy frustriert und widerwillig. Erschöpft verharrte er unter seiner Gegnerin, unfähig, sich auch nur einen Zentimeter zu bewegen. Nüchtern blickte Ronja ihm ins Gesicht.

„Du bist erledigt, Bruder. Eins – Zwei…“ Nun zählte seine kleine Schwester ihn auch noch aus! Was für eine Demütigung! Tommy schloss die Augen und rührte keinen Muskel, bis Hilde die Zehn erreicht hatte.

Besiegt! Wieder hatte seine Mutter ihn Ringkampf geschlagen! Tommy hob die Lider. Was würde er in Ronjas Gesicht lesen können? Siegesstolz? Anerkennung für seinen zähen Widerstand? Tommy entdeckte – Enttäuschung. Nichts hätte ihn tiefer treffen können.

„Ich würde dir gerne zu einem guten Kampf gratulieren, mein Sohn, aber sorry, das kann ich nicht. Das war eine lausige Leistung.“ Ronjas Worte trafen Tommy wie Ohrfeigen. „Ein junger Mann unterliegt zum zweiten Mal seiner Mutter – im Ringkampf! Also ehrlich!“

„Aber ich habe doch alles gegeben“, stammelte Tommy, „habe vorhin sogar Hilde und Ria besiegt …..“

„Bist du stolz darauf, dass du mit viel Mühe zwei Mädchen geschlagen hast? Mein Gott, du sprichst genauso wie dein armseliger Vater, als er mich, die fünfzehnjährige Prostituierte, überwältigte!“

„Gut gefightet hast du gegen Ria und mich auch nicht, Bruder. Hast eher Glück gehabt!“, sagte Hilde, „Ich fordere Revanche! Im nächsten Match hast du keine Chance mehr gegen mich.“

Tommy schaute zu seiner Schwester herüber. Die Kleine strotzte vor Selbstbewusstsein. Wahrscheinlich hat sie sogar Recht, dachte Tommy. Hildes Worte zertrümmerten den letzten Rest seines Selbstbewusstseins. Tommy konnte ein Schluchzen nicht unterdrücken.

„Ich fasse es nicht: Der Loser flennt!“, stieß Ria aus. „Und ich Idiotin hatte überlegt, mit ihm ins Bett zu steigen!“

Rias Worte rissen Tommy endgültig in die Realität zurück. Besiegt und verhöhnt - so hatte er sich das erste Treffen mit Mutter und Schwester nicht vorgestellt. Aber trotz allem, immerhin hatte er endlich eine Familie. SEINE Familie.

Diese drei Frauen liebten das Ringen. Sie würden sich wieder mit ihm treffen, und so wie dieser Tag gelaufen war, würden Ronja, Hilde und Ria ihn wieder herausfordern.

Würde er sich wieder stellen? Natürlich würde er es tun. Vielleicht würde er die Mädchen wieder schlagen können, zumal er sich vorgenommen hatte, das Ringen zu üben.

Aber seine Mutter?

Tommy schaute zu Ronja hoch. Sie thronte auf ihm wie eine Königin. Sie war so stark. So schnell. So dominant.

Sie war viel zu gut für ihn. Gegen seine Mutter würde es wohl lange Zeit nicht zum Sieg reichen.

Vielleicht würde es das niemals tun.
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Mama widerspricht Papa

Ich heiße Ayse. Meine Mama Aynur und ich lieben meinen Vater. Vor einer Stunde allerdings war Mama sauer auf ihn. Richtig sauer. Fassungslos starrte sie ihren Gatten an. „Ich bin es leid! Den ganzen Tag muss ich für fremde Leute schrubben und kochen, um unsere Familie zu ernähren, während du im Café unser Geld verprasst. Und dann verbietest du mir, meine deutsche Freundin Ute zu besuchen, weil ich auch noch zuhause den Abwasch erledigen soll? Das ist nicht fair!“

„Fair nicht, aber das ist die Natur, das hat Allah so vorgesehen“, entgegnete Papa, „hätte er euch Frauen sonst das geduldige Wesen und uns Männern den starken Körper gegeben?“

„Starker Körper?“ Mama blickte abschätzig an Papa herab. „Früher einmal. Heute bist du nur noch fett und aufgeschwemmt ….“

„Was erlaubst du dir, Weib!“, brüllte Papa und griff nach Mama. Die wich aus. Mama ist ganz schön fix für ihr Alter. „War wohl nichts, starker Mann….“

„Du wagst es? Das wirst du büßen, Frau! Und du, Tochter, mische dich nicht ein, wenn ich deiner Mutter eine Lektion erteile!“ Papa sprang auf Mama zu. Die glitt erneut zur Seite und trat meinem torkelnden Vater ins Gesäß. Papa stürzte bäuchlings zu Boden. Was hast du getan, Mama, dachte ich erschrocken, wenn Papa dich in die Finger bekommt macht er Köfte aus dir. Meine Sorge erwies sich als unberechtigt. Ehe Papa sich umwenden konnte, warf sie sich auf seinen Rücken. Der Aufprall drückte Papa auf den Boden.

In diesem Moment fiel mir ein, was Ute uns immer predigte. „Lasst nicht zu, dass Männer euch behandeln wie ein williges Stück Fleisch! Wehrt euch!“ Genau das tat Mama. Sie schlang ihre Arme um Papas schwabbeligen Hals und drückte zu. Papa keuchte. Das tut ihm ja wirklich weh, erkannte ich erstaunt. Papa griff nach Mamas Händen, um die Klammer zu sprengen. Mama zog stärker an und wehrte den Versuch ab. Papa warf sich zur Seite. Mama prallte auf den Boden. Mama hielt ihren Griff nicht nur, sie schlang sogar ihre Beine um Papas Unterleib.

Ein wildes Ringen begann. Papa wand sich hin und her, doch Mama hielt ihn umklammert wie ein Äffchen einen mächtigen Baumstamm. Papas Versuche verpufften. Er schwitzte und keuchte, während Mama kaum außer Atem geriet. Zahlte sich die Fitness aus, die sie durch ihre körperliche Arbeit erworben hatte? Rächte sich Papas träger Lebenswandel? Mama presste ihre Arme noch stärker gegen Papas Hals. Papa wirkte richtig verzweifelt. Er blickte zu mir herüber. „Hilf mir, Tochter!“, presste er durch seine Lippen.

Ich zuckte mit den Schultern. „Geht nicht; du selbst hast mir verboten, mich einzumischen.“ Was dachte sich Papa bloß? Dass ich mich mit Mama anlegen würde?

Minutenlang währte dieses unerwartete Geschehen. Dann, ich konnte es kaum glauben, erschlaffte Papa. Probeweise lockerte Mama ihren Druck. Papa atmete noch; flach, aber er atmete. Sie hatte ihn schlafen gelegt. Sie hatten gekämpft, und sie, die Frau, hatte sich als die Stärkere erwiesen! Er war ihr ausgeliefert! Ute hatte Recht: Wir Frauen hatten eine Chance, uns gegen Männer durchzusetzen!

Mama blickte auf Papa hinab und setzte ihm den Fuß auf den Leib, wie um ihren Triumph für mich zu zementieren. Auch wenn es nicht direkt mein Sieg war, durchzog mich ein Gefühl tiefen Triumphes. Dann wandte sich Mama zur Tür. „Ich gehe zu Ute. Du weißt, was du zu tun hast, wenn Papa wieder bei Sinnen ist, Ayse.“

Das wusste ich in der Tat. Mama schloss die Tür. „Aufwachen!“, befahl ich Vater laut. Verstört riss Papa seine Augen auf. „Was…. wer…. wo ist Mama?“

„Bei Ute.“ Ein Statement, keine Information.

Papa nickte. Ich konnte die Demütigung in seinen Augen lesen. „Dann … musst du jetzt den Abwasch erledigen, Ayse“, sagte er stockend.

„Muss ich nicht!“, hielt ich gegen, „Du bist heute dran.“ Mit gespreizten Beinen baute ich mich vor Papa auf und stemmte meine Hände in die Hüften. „Wir können aber auch gerne auskämpfen, wer sich um Teller, Messer und Gabeln kümmern muss…..“

„Ist schon gut“, gab sich Vater geschlagen und griff nach dem Spültuch. Wenn er will ist er richtig geschickt. Gleich ist er fertig.

Habe ich schon gesagt dass ich meinen Vater liebe? Gleich lasse ich ihn putzen und bügeln. Ich schaue ihm einfach gerne bei der Hausarbeit zu.
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Maiks erste Session

Seit zwanzig Jahren wusste Maik um seine Passion für ringende Frauen. Ebenso lang hatte er sich nicht getraut, eine Mixed-Wrestling-Session zu buchen. Vor drei Wochen las er dann im Forum vom Besuch der Destroyerin in seiner Kleinstadt. Maik folgte dem Wink des Schicksals und gab sich einen Ruck. Competitive; wenn, dann richtig. Nun, vor dem grauen Klingelknopf an der Tür der Turnhalle, pochte sein Herz wie das eines Teenies vor dem ersten Rendevouz.

Maik fasste sich ein Herz und läutete. Eine Blondine im Sportdress öffnete die Tür. Sie reichte ihm bis zum Kinn und mochte Mitte Vierzig sein. Nicht die drahtige Destroyerin, körperlich eher das Gegenteil, „Hallo, ich bin Chris.“ Sympathisches Lächeln, erstaunlich fester Händedruck. Ich kenne sie, grübelte Maik. Vom zufälligen Sehen bei einem Einkaufsbummel? Er kam nicht drauf.

„Ich bin Maik. Ich bin hier, um mit …. mit….“ Maik hatte sich fest vorgenommen, cool und lässig zu agieren. Mit 35 Lenzen wähnte er sich erfahren genug, das hinzubekommen. Er hatte sich geirrt.

„… um mit meiner Nichte zu ringen“, verhalf ihm Chris aus seiner Verlegenheit. „Ich weiß, womit sie ihr Geld verdient. Na dann komm´ mal mit.“

Gehorsam trottete Maik neben Chris her. „Deine erste Session?“ Maik nickte. „Keine Angst. Mein Nichte ist ein nettes Mädchen“. Wenn sie nicht gerade brutal einen männlichen Herausforderer zerlegt, ergänzte Maik gedanklich; er kannte die Clips der Destroyerin. „Sie besucht mich ab und an und hat mir erzählt, dass sie so etwas anbietet“, fuhr Chris fort, „Die Vorstellung, dass eine junge Frau einen Mann in den besten Jahren aufs Kreuz legt, hat mich neugierig gemacht, und sie hat mir gerade einige Griffe gezeigt. Ich würde euch beiden gerne zuschauen. Du hast doch nichts dagegen?“

Maik schluckte. Natürlich hatte er das. Realistisch gesehen musste er mit einer krachenden Niederlage gegen die Destroyerin rechnen, und welcher Mann in seinem Alter ließ sich gerne dabei zusehen, wenn ihn eine junge Frau im Ringkampf auseinandernahm? Aber das konnte er nicht zugeben. „Ist schon OK“, log er.

„Wir sind da!“ Chris öffnete die Tür zur Gym. Dumpfe Töne füllten den Raum. Die Destroyerin attackierte einen schweren Sandsack mit spitzen Schreien, harten Schlägen und wuchtigen Tritten.. Wow, dachte Maik; die Frau ist wirklich so gut wie alle behaupten. Die Destroyerin registrierte den Besuch und unterbrach ihre Übung. „Das ist Maik“, stellte Chris ihre Begleitung vor.

„Hallo Maik, freut mich! Ich bin die Destroyerin. Mach´ dich warm, ich bin es schon. Wir können sofort loslegen, wenn du bereit bist.“

Die Destroyerin wandte sich wieder dem Sandsack zu und sprang ihn wuchtig an. Der Sack pendelte weit zurück, fast als fürchtete er sich vor der attackierenden Frau. Und Maik rutschte das Herz in die Hose. Er hatte viel Gutes über das Können der Destroyerin gehört, doch ihre Erscheinung übertraf selbst seine hohen Erwartungen. Diese Frau war eine Athletin, austrainiert bis in die letzte Muskelfaser.

Im Gegensatz zu ihm, dem halbwegs sportlichen, aber letztlich ungeübten Schreiberling. Wenn diese Frau Ernst machte, würde sie ihn nicht nur besiegen, sie würde ihn zermalmen. Auf die Matte donnern, dass ihm die Knochen krachten, und mit Halte- und Würgegriffen malträtieren, bis ihm Hören und Sehen verging. Er war ein Idiot gewesen, ihr zu schreiben, er könnte ihr sicherlich das Wasser reichen, sie müsse sich nicht zurückhalten.

Maik schluckte. Sollte er wirklich gegen diese Amazone auf die Matte steigen?

Fortsetzung folgt
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